"Es ist kein Zufall, dass selbst im katholischen Bereich die Ächtung derer immer stärker wird, die nicht bereit sind, im Namen der Unterwerfung unter die vorherrschende Ideologie auf den Glauben zu verzichten." Die schneidende Analyse zum Great Reset eines ehemaligen Spitzendiplomaten.
Hintergrund

Der Great Reset

Inter­view mit S. Ex. Car­lo Maria Viganò, Titu­lar­erz­bi­schof von Ulpia­na, bis 2016 Apo­sto­li­scher Nun­ti­us in den USA, durch­ge­führt von Dr. Mai­ke Hick­son (Histo­ri­ke­rin, gebür­ti­ge Deut­sche, die in den USA lebt und publi­zi­stisch tätig ist, der­zeit vor allem bei Life­Si­teNews) für das Kul­­tur-Maga­­zin Schloß Rudolfs­hau­sen. Mea est ultio, et ego retri­buam in tem­po­re, in quo labe­tur

Am 6. Mai beginnt im Vatikan eine Konferenz, zu der Erzbischof Carlo Maria Viganò eine vernichtende Anklage formulierte.
Forum

Das vatikanische Verlangen, sich den globalistischen Mächten anzudienen

Erklä­rungvon Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò­zurFifth Inter­na­tio­nal Vati­can Con­fe­rence Vom 6. bis 8. Mai 2021 wird die Fünf­te Inter­na­tio­na­le Vati­kan­kon­fe­renz mit dem Titel „Explo­ring the Mind, Body & Soul. Unite to Pre­vent & Unite to Cure. A Glo­bal Health Care Initia­ti­ve: How Inno­va­ti­on and Novel Deli­very Systems Impro­ve Human Health (Erfor­schung von Geist, Kör­per und See­le.

Thomas Cole: Desolation (Verlassenheit) aus dem Zyklus The Course of Empire (Der Weg des Imperiums), 1836.
Hintergrund

Wie sich der christliche Westen selbst zerstört

In der west­li­chen Zivi­li­sa­ti­on, die einst abend­län­disch genannt wur­de, ist ein „regel­rech­ter Selbst­haß“ ent­stan­den, der die intel­lek­tu­el­len Schich­ten erfaßt hat und der im „Tri­umph des Rela­ti­vis­mus“ kon­kre­te For­men annimmt. Es ist eine Para­bel, die direkt zum Selbst­mord führt, indem die west­li­che Zivi­li­sa­ti­on von neu­en iden­ti­tä­ren, für die vor­herr­schen­de Kul­tur undurch­läs­si­gen Kul­tu­ren weg­ge­fegt wird. Es sei

Loris Zanatta, Globalisten gegen Globalisten.
Hintergrund

„El pueblo“ (das Volk) in der Enzyklika Fratelli tutti

(Rom) Nicht gera­de von gewohn­ter Sei­te erfährt Papst Fran­zis­kus Kri­tik an sei­ner jüng­sten Enzy­kli­ka Fra­tel­li tut­ti. Die Kri­tik kommt von glo­ba­li­sti­scher Sei­te und rich­tet sich gegen den päpst­li­chen Popu­lis­mus. Ein Irr­tum? Ver­tritt Fran­zis­kus in der Enzy­kli­ka nicht selbst die glo­ba­li­sti­sche Agen­da? Und kri­ti­siert er dar­in nicht gera­de und aus­führ­lich den Populismus?

Mit einem Text ohne übernatürlichen Bezug legt der Vatikan das erste Dokument zum Coronavirus vor.
Lebensrecht

Erstes Corona-Dokument des Vatikans – Will sich die Kirche selbst überflüssig machen?

(Rom) Am 22. Juli ver­öf­fent­lich­te die Päpst­li­che Aka­de­mie für das Leben unter dem Vor­sitz von Kuri­en­erz­bi­schof Vin­cen­zo Paglia das Doku­ment Huma­na Com­mu­ni­tas in der Ära der Pan­de­mie: Unzeit­ge­mä­ße Über­le­gun­gen über die Wie­der­ge­burt des Lebens. Es ist das erste Doku­ment, mit dem der Vati­kan zum Coro­­na-Epi­­­de­­mie Stel­lung nimmt. Das Wort „Wie­der­ge­burt“ ist im Sin­ne von Renais­sance,

Don Nicola Bux mit Papst Benedikt XVI.
Nachrichten

Don Nicola Bux über den neuen Turmbau zu Babel und die Synodalität „die zerstören kann“

Der bekann­te Theo­lo­ge und vati­ka­ni­sche Lit­ur­gi­ker Msgr. Nico­la Bux, der unter sei­nem Pon­ti­fi­kat ein von Bene­dikt XVI. geschätz­ter Bera­ter der Hei­lig­spre­chungs­kon­gre­ga­ti­on und zuvor unter Joseph Kar­di­nal Ratz­in­ger bereits der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on war, sprach in einem aktu­el­len Inter­view über Gefah­ren in der katho­li­schen Kir­che von pro­te­stan­ti­sie­ren­den Ten­den­zen über die Syn­oda­li­tät bis zum Turm­bau zu Babel und über

Im Rahmen der Audienz: Franziskus mit Kardinal Walter Kasper. Im Hintergrund rechts der Klimaforscher Hans Joachim „John“ Schellnhuber, führender Vertreter eines „menschengemachten“ Klimawandels.
Forum

Papst Franziskus gegen die Souveränitätsbewegung

(Rom) Die EU hat sich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren in zwei Grup­pen gespal­ten. Die Ver­ant­wor­tung dafür liegt in erster Linie bei den der­zeit Regie­ren­den, da nur sie wirk­li­chen Ein­fluß aus­üben kön­nen. Was Papst Fran­zis­kus davon hält, sag­te er vor zwei Tagen auf ein­deu­ti­ge Weise.

Verpolitisierung der Kirche
Hintergrund

Die Verpolitisierung der Kirche

(Rom) Die Medi­en der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz und ande­re offi­zi­el­le katho­li­sche Medi­en grei­fen Ita­li­ens neu­en Innen­mi­ni­ster mit einer bei­spiel­lo­sen Schär­fe an. Grund ist des­sen Kurs gegen die ille­ga­le Mas­sen­ein­wan­de­rung. Unter der Ägi­de von Papst Fran­zis­kus fin­det eine Ver­po­li­ti­sie­rung der Kir­che statt. Dabei haben sich die offi­zi­el­len Kir­chen­re­prä­sen­tan­ten „bedin­gungs­los“ der glo­ba­li­sti­schen Ein­wan­de­rungs­agen­da ver­schrie­ben. Wie das?

Weltkirchenrat
Hintergrund

Papst Franziskus besucht Ökumenischen Kirchenrat in Genf

(Rom) Vati­kan­spre­cher Greg Bur­ge bestä­tig­te gestern den künf­ti­gen Besuch von Papst Fran­zis­kus in Genf. In den Tagen zuvor hat­ten bereits Schwei­zer Medi­en dar­über berich­tet. Papst Fran­zis­kus wird aber nicht die Schweiz besu­chen, son­dern den Öku­me­ni­schen Rat der Kir­chen, der sei­nen Sitz in Genf hat. Die katho­li­sche Kir­che gehört ihm nicht an.