Papst Franziskus, Kontraste und Widersprüche: das weiße Gewand und die schwarzen Schuhe
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Treue zu Papst Franziskus

Von Ivan Pol­ja­ko­vić* Katho­li­ken müs­sen dem Papst gegen­über loy­al sein, aber nicht bedin­gungs­los. Bedin­gungs­lo­se Loya­li­tät gehört nur dem Ober­haupt der Kir­che, Jesus Christus.
Marionetten und Strippenzieher: Wie steht es damit in der Kirche? Im Verhältnis zwischen globalistischen Oligarchen und dem argentinischen Pontifex? Diese Frage dringt aus Argentinien heran und ist mit einem Gebetsaufruf verbunden.
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Gebet für die Bekehrung von Jorge Mario Bergoglio. Jeden Tag um 15.00 Uhr

In Bue­nos Aires (Argen­ti­ni­en) wur­de eine unge­wöhn­li­che, aber durch­aus katho­li­sche Gebets­in­itia­ti­ve initi­iert, die sich von allem Bis­he­ri­gen unter­schei­det. Es wird zum Gebet für die Bekeh­rung von Papst Fran­zis­kus auf­ge­ru­fen. Initia­tor ist ein Ver­wand­ter von Anto­nio Kar­di­nal Quar­ra­ci­no, der Jor­ge Mario Berg­o­gli­os Auf­stieg ent­schei­dend geför­dert hatte.
"Der Papst der Worte" von Marco Matteucci
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Laut Papst Franziskus ist die Glaubenslehre ohne Geschmack und Substanz?

(Rom) Auf dem Rück­flug aus der Mon­go­lei nahm Papst Fran­zis­kus zu den Kri­ti­kern sei­nes Pon­ti­fi­kats Stel­lung, inbe­son­de­re zu dem von ihm ange­sto­ße­nen „syn­oda­len Pro­zeß“. Die Epi­so­de, die Fran­zis­kus dabei erzähl­te, und mehr noch, was er dar­aus fol­ger­te, las­sen sprach­los zurück. Die Fra­ge stell­te ihm der Jour­na­list der pro­gres­si­ven spa­ni­schen Zeit­schrift Vida Nue­va Anto­nio Pelayo.
Die Kritik an der Ernennung von Tucho Fernández zum neuen Glaubenspräfekten bricht nicht ab.
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Schützte der neue Glaubenspräfekt einen Mißbrauchstäter?

(Rom) Die Ernen­nung des argen­ti­ni­schen Erz­bi­schofs Vic­tor Manu­el „Tucho“ Fernán­dez zum neu­en Prä­fek­ten des römi­schen Glau­bens­dik­aste­ri­ums führ­te zur schar­fen Kri­tik in den USA. Eine US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Grup­pe, die sich mit dem Umgang der katho­li­schen Hier­ar­chie mit Fäl­len von sexu­el­lem Miß­brauch durch Kle­ri­ker befaßt, beklag­te, daß Papst Fran­zis­kus mit der Ernen­nung des argen­ti­ni­schen Prä­la­ten für das so
Vernetzung fördern. Das Radiogerät war ein erstes individuelles und allgemein einsetzbares Vernetzungsinstrument.
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App zur Vernetzung gläubiger Katholiken

(Bern) „Die Katho­li­sche Kir­che in der Schweiz steht vor gro­ssen Umbrü­chen. Vie­len Katho­li­ken – von kon­ser­va­tiv bis pro­gres­siv – ist klar, dass der rasche Mit­glie­der­schwund in den Lan­des­kir­chen wei­ter zuneh­men wird und vie­le Struk­tu­ren, wel­che die Volks­kir­che über Jahr­zehn­te präg­ten, zusam­men­bre­chen wer­den.“ Eine katho­li­sche Lai­en­grup­pe ver­sucht gegenzusteuern.
Kardinal George Pell mit Papst Franziskus, an dessen Pontifikat er vernichtende Kritik übte; vor allem aber schaute er auf das nächste Konklave.
Liturgie & Tradition

Das Vermächtnis von Kardinal Pell: Eine vernichtende Kritik am Pontifikat von Papst Franziskus und der Blick auf das nächste Konklave

(Rom) Der am Diens­tag­abend, dem 10. Janu­ar, über­ra­schend ver­stor­be­ne austra­li­sche Kar­di­nal Geor­ge Pell, der durch Ver­leum­dung in sei­nen letz­ten Lebens­jah­ren durch die Höl­le gehen muß­te, hat­te noch zu Leb­zei­ten vor­ge­sorgt: Er hin­ter­läßt der Kir­che, ins­be­son­de­re dem Kar­di­nals­kol­le­gi­um, ein Ver­mächt­nis, das nun noch mehr Gewicht bekommt. Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster ent­hüll­te, daß Kar­di­nal Pell der Autor
Der Triumph der Eucharistie über Unwissenheit und Verblendung von Peter Paul Rubens, 1625/1626
Buchbesprechungen

Joseph Schielle, Grundriß der katholischen Apologetik

Rezen­si­on von Hans Jakob Bür­ger Der Prie­ster Joseph Schiel­le (1871–1966) war fünf­zig Jah­re Dom­ka­pi­tu­lar in Eich­stätt (1916–1966); er starb im geseg­ne­ten Alter von 95 Jah­ren. Eine sei­ner zahl­rei­chen Auf­ga­ben war die Sor­ge um den katho­li­schen Reli­gi­ons­un­ter­richt an höhe­ren Schu­len. Er ver­fass­te in den 20er-Jah­­ren des 20. Jahr­hun­derts meh­re­re apo­lo­ge­ti­sche Schrif­ten, die schließ­lich in dem Werk
Der Mönch und Kirchenvater Vinzenz von Lerins wird von Papst Franziskus gerne zitiert, allerdings auf nicht unproblematische Weise.
Hintergrund

Das korrekte und doch unvollständige Zitat des heiligen Vinzenz von Lérins

(Rom) In sei­nem Pon­ti­fi­kat zitier­te Papst Fran­zis­kus bereits mehr­mals den berühm­ten Satz des hei­li­gen Vin­zenz von Lérins über den Erkennt­nis­fort­schritt der christ­li­chen Leh­re. Das Zitat des Pap­stes ist kor­rekt, aber unvoll­stän­dig, sodaß es aus dem Zusam­men­hang geris­sen wer­den kann. Mit die­sem Pro­blem, denn um ein sol­ches han­delt es sich, befaß­te sich der US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Theo­lo­ge und
Wie ich den überlieferten Ritus wiederentdeckt habe und Zeugnis gebe. Eine neue Initiative von Erzbischof Carlo Maria Viganò.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Die Piusbruderschaft ist katholisch – und man kann dort hingehen

Ein Kom­men­tar von Don Micha­el Gurt­ner, Diö­ze­san­prie­ster In den ver­gan­ge­nen Jah­ren ist ein zuneh­men­des Miss­trau­en vie­ler gläu­bi­ger und prak­ti­zie­ren­der Katho­li­ken gegen­über dem Kle­rus fest­zu­stel­len. Die­ses Miss­trau­en, das durch­aus berech­tigt ist, betrifft auch Bischö­fe und Kar­di­nä­le, Diö­­ze­­san- und Kuri­en­äm­ter und sogar den Papst selbst.
Notwendige Anmerkungen zum Zweiten Vatikanischen Konzil
Forum

Einige Überlegungen zum Zweiten Vatikanischen Konzil – und zur aktuellen Krise in der Kirche

von S. Ex. Bischof Atha­na­si­us Schnei­der* In den letz­ten Jahr­zehn­ten haben nicht nur erklär­te Moder­ni­sten, son­dern auch Theo­lo­gen und Gläu­bi­ge, die die Kir­che lie­ben, eine Hal­tung gezeigt, die ähn­lich ist einer blin­den Ver­tei­di­gung von allem, was vom Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil gesagt wur­de. Eine sol­che Ein­stel­lung schien manch­mal ech­te men­ta­le Akro­ba­tik und eine „Qua­dra­tur des Krei­ses“