Victor Manuel Fernandez, Protegé und Ghostwriter des Papstes: "Franziskus hat bezüglich der Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene die Disziplin geändert, und das ist irreversibel".
Hintergrund

Papst-Vertrauter läßt Katze aus dem Sack: „Ja, Franziskus hat mit Amoris laetitia die Disziplin der Kirche geändert“, und zwar „irreversibel“

(Buenos Aires) Einer der engsten Papst-Vertrauten, Victor Manuel Fernandez, gibt fast anderthalb Jahre nach Veröffentlichung des umstrittenen nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia zu, daß Papst Franziskus damit die „Disziplin“ der Kirche ändern will und auch geändert habe. Bisher war aus dem päpstlichen Umfeld gegenüber Kritikern mit Nachdruck behauptet worden, es ändere sich „nichts“.

Abbé Claude Barthe: Die Ablehnung einer Audienz durch Papst Franziskus "läßt daran denken, daß die Linie einer respektvollen, aber entschiedenen 'brüderlichen Zurechtweisung' fortgesetzt wird".
Nachrichten

„Ein ohrenbetäubendes Schweigen“ – Abbé Claude Barthe über den Papst, Amoris laetitia und die Kardinäle

(Paris) Am 20. Juni wurde bekannt, daß die vier Kardinäle, die Papst Franziskus seit neun Monate ohne Antwort auf ihre Dubia (Zweifel) zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris Laetitia läßt, seit zwei Monaten auch vergeblich auf eine Antwort auf ihr Gesuch um eine Audienz warten. Am Tag darauf veröffentlichte L’Homme Nouveau ein Interview mit dem bekannten

Don Nicola Bux: Gehorsam gegenüber dem Papst besteht nur, solange er die Glaubenslehre bewahrt.
Hintergrund

„Wir sind inmitten einer Glaubenskrise“ – Das vollständige Interview von Don Nicola Bux

(Rom) Der vollständige Wortlaut des Interviews mit dem bekannten Liturgiker und Vertrauten von Benedikt XVI., Don Nicola Bux. Es wurde vom Vatikanisten Edward Pentin unmittelbar geführt, nachdem bekannt geworden war, daß Papst Franziskus den Vier Kardinälen der Dubia (Zweifel) zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia eine Audienz verweigert. Franziskus weigert sich nicht nur seit neun

Sakramentales Priestertum, eingesetzt von Jesus beim Letzten Abendmahl am Gründonnerstag
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Das „wahre Kapital“ der Kirche in Deutschland! – Eine Reaktion auf die „fürstsche“ Forderung nach dem Frauendiakonat

von Dr. Markus Büning* Als ich gestern auf der Internetseite von Radio Vatikan den Artikel über die jüngst erhobene „Forderung nach dem Frauendiakonat“ von Bischof Fürst gelesen habe, wurde mir ganz anders: Wieder ist es ein Bischof der Diözese Rottenburg-Stuttgart, der eine weitere Bastion des Katholischen schleifen will. Nachdem das Ziel der Kommunion für sog.

Drei Bischöfe "aus der Peripherie" richten einen Gebetsaufruf an das gläubige Volk: Gebetsaufruf aus der Peripherie: damit Papst Franziskus die unveränderliche Praxis der Kirche von der Wahrheit der Unauflöslichkeit der Ehe bekräftige
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Gebetsaufruf aus der Peripherie: damit Papst Franziskus die unveränderliche Praxis der Kirche von der Wahrheit der Unauflöslichkeit der Ehe bekräftige

(Astana/Rom) Drei Bischöfe „von den Rändern“ wenden sich mit einem Gebetsaufruf an das gläubige Volk, damit im Disput über das umstrittene nachsynodale Schreiben Amoris laetitia Papst Franziskus neben der unveränderlichen Lehre auch die daraus folgende unveränderliche Praxis der Kirche über die Wahrheit des Ehesakramentes bekräftigt. Der vollständige Wortlaut ihres Aufrufs:   Aufruf zum Gebet: damit

Ist Papst Franziskus "von schlechten Ratgebern" umgeben, oder hat er "andere Gründe" zu den Dubia der vier Kardinäle zu schweigen? Jedenfalls habe Amoris laetitia, so der Rechtsphilosoph Carlos Augusto Casanova, die Kirche an den Rand einer Spaltung gebracht.
Nachrichten

„Amoris laetitia hat Kirche an den Rand einer Spaltung gebracht. Papst ist von schlechten Ratgebern umgeben“

(Santiago de Chile) Die chilenische Tageszeitung La Tercera berichtete in ihrer Samstagausgabe über die 23 katholischen Intellektuellen, die sich am 8. Dezember mit einer Unterstützungserklärung für die Dubia (Zweifel) zum umstrittenen nachsynodalen Schreiben Amoris laetitia mit den vier Kardinälen Brandmüller, Burke, Caffarra und Meisner solidarisierten.  Die Zeitung veröffentlichte ein Interview mit Carlos Augusto Casanova, einem

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Kardinal Burke – Hoffnungsträger Sisyphos?

Gastkommentar von Clemens Victor Oldendorf. Nachdem die Außerordentliche Bischofssynode zu Ehe und Familie in Rom zu Ende gegangen ist, habe ich mir einige Tage Zeit gelassen, meine Eindrücke und Überlegungen dazu zu formulieren. Ich habe mit verschiedenen Personen gesprochen, die die Synode ebenfalls mit Interesse verfolgt hatten, vor allem aber das Echo in den Medien