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Lehrplankritik aus fachwissenschaftlicher Sicht – Lehrplanmängel (10)

Von Seiten professioneller Sexualpädagogen und -wissenschaftlern wird die hessische Sexualerziehungsrichtlinie in verschiedenen Punkten kritisiert. Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker. Die Deutsche Gesellschaft für Sozialwissenschaftliche Sexualforschung (DGSS) hat schon kurz nach der Inkraftsetzung des hessischen Lehrplans für Sexualerziehung eine Stellungnahme dazu publiziert. Darin werden Kritikpunkte „aus wissenschaftlicher Sicht“ skizziert. Das Papier ist unterzeichnet von Dr. Jakob

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Sexualpädagogik der Schamlosigkeit – Lehrplanmängel (7)

Der neue Sexualerziehungslehrplan in Hessen wirkt als Türöffner für Frühsexualisierung vorpubertärer Kinder. Schon im ersten Geltungsjahr zeigen sich dessen schlechte Früchte. Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker. Die neue hessische Sexualerziehungsrichtlinie hat zwei Schranken für einen zurückhaltenden Sexualkundeunterricht aufgehoben, wie es Recht und Gesetz eigentlich vorschreiben. Damit wird die Tür für einen exzessiven Sexualisierungsunterricht aufgestoßen.

Sexualisierung von Grundschülern fördert Missbrauch
Genderideologie

Unausgereifte Missbrauchsprävention – Lehrplanmängel (6)

Der hessische Kultusminister R. Alexander Lorz sagte auf der Informationsveranstaltung am 2. 12. 2016 in Fulda, die Einfügung von Präventionsthemen in allen vier Schüler-Altersstufen sei ein wichtiges Anliegen seines Ministeriums. Aber die Ausführungen dazu sind unausgereift. Sie zeigen pädagogische und sachliche Mängel. Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker. Die erste Prävention vor Missbrauch geschieht gewöhnlich von

Abschreckendes Beispiel "Sexkoffer Basel": Frühsexualisierung statt Aufklärung.
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Missachtung der Elternrechte – Lehrplanmängel (5)

Die Eltern im Bundesland Hessen werden mit schönen Worten abgespeist, dass schulische „Sexualerziehung in einem sinnvollen Zusammenwirken von Schule und Elternhaus“ erfolgen soll. Tatsächlich bleiben Eltern und Elternrechte außen vor. Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker. Der hessische Kultusminster R. Alexander Lorz stellt in seinem Schreiben an die Kritiker des Lehrplans heraus, dass ihm bei der

"Vielfalt" im Sinne der Gender-Ideologie: Ein Menschenrechts-fake: Recht auf sexuelle Selbstbestimmung
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Geschlechtervielfalt als Wunsch-Konstrukt – Lehrplanmängel (2)

Das komplette Wertesystem von bipolarer Ehe, Elternschaft und Familie soll durch das genderorientierte Konzept von Sexualität der Vielfalt ersetzt werden. Die Ansätze für diesen Paradigmenwechsel sind im neuen hessischen Sexualerziehungserlass zu erkennen. Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker. Der hessische Kultusminister R. Alexander Lorz beteuert in seinem Schreiben an die Kritiker vom 26. 10. 2016: „Es

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Genderideologie

Frühsexualisierung nach umstrittenen Sexualtheorien – Lehrplanmängel (1)

In Hessen ist seit dem Schuljahresbeginn im August 2016 ein neuer Sexualerziehungslehrplan für allgemeinbildende Schulen gültig. Im Vorfeld und besonders nach der Inkraftsetzung gab es von vielen Seiten kritische Stimmen und Eingaben gegen den Erlass. Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker. Der hessische Kultusminister R. Alexander Lorz weist in seinem Brief an die Kritiker vom 26.