Bermuda-Klerus: Suchbild zweimal mit Bischof.
Nachrichten

Bermuda-Klerus

(Rom) Von „Bermuda-Klerus“ spricht die traditionsverbundene Internetseite Messa in Latino. Gemeint sind Priester und sogar Bischöfe, die bei öffentlichen Auftritten mit ihrer Kleidung nicht ganz den Ton treffen. Anders gesagt: Sie kleiden sich nicht ihrem Stand und ihrer Würde entsprechend.

Flüchtlinge in Deutschland
Christenverfolgung

Christliche Flüchtlinge in Deutschland

(Frankfurt) Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) beobachtet, daß das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge Anträge von iranischen und afghanischen Asylbewerbern, die vom Islam zum Christentum konvertiert sind, als unbegründet ablehnt und den Antragsstellern nahelegt, in ihren Heimatländer wieder zum Islam zurückzukehren.

Laut PEW-Projektion schnellt der Anteil an Muslimen in Europa von derzeit fast 26 Millionen innerhalb von 30 Jahren auf 76 Millionen in die Höhe.
Hintergrund

Verdreifachung des Islams in Europa bis 2050

(Brüssel) 75.550.000 Muslime wird es 2050 in Europa geben. Die Zahl stammt vom PEW Research Center, dem weltweit renommiertesten Meinungsforschungsinstitut für Religionsfragen. „Man kann in den Moscheen und islamischen Zentren die Korken der Sektflaschen knallen hören, natürlich strikt alkoholfrei, mit denen der Siegeszug des Islams gefeiert wird“, so die italienische Tageszeitung Libero. Die Gesamtzahl der

Kardinal Sarah: Länder haben ein Recht zwischen politischen und religiösen Flüchtlingen und Wirtschaftsmigranten zu unterscheiden.
Christenverfolgung

Kardinal Sarah: „Schleichende Apostasie Europas bleibt nicht ohne Folgen“

(Warschau) Kardinal Robert Sarah, Präfekt der Gottesdienstkongregation, nahm in den vergangenen Tagen am internationalen Kongreß der Bewegung Europa Christi in Warschau teil. Der Kongreß fand an der nach Stefan Kardinal WyszyÅ„ski benannten Universität statt. An ihm nahmen Vertreter aus Politik, Kultur und Kirche teil. Kardinal Sarah sprach über eine „nie dagewesene Zivilisationskrise“. Dabei bekräftigte er

Kein Bild
Genderideologie

Manipulierte Meinung

(Warschau) Das Institut Ordo Iuris legte eine Studie vor, daß die zahlenmäßig „marginalen Abtreibungsbewegungen“ in Polen „beachtliche ausländische Finanzierungen“ erhalten. Diese Finanzierungen gehen, so das Institut, direkt oder direkt von Stiftungen aus, die ein gemeinsames Bindeglied haben: den Oligarchen George Soros.

Beweisbild der Italienischen Küstenwache: rechts das Boot von Jugend rettet, in der Mitte das Boot mit den MIgranten, rechts das Boot der Schlepper. Die Staatsanwaltschaft spricht von der "perfekten Übergabe". Die Schlepper übergeben, die NGO's übernehmen: die "perfekte" Einwanderungsroute.
Hintergrund

[Update] Das Lampedusa-Narrativ – In libyschen Gewässern „Gerettete“ werden von NGO’s nach Italien gebracht

(Rom) Die sogenannte „Mittelmeer-Route“ führt von Nordafrika über die Insel Lampedusa nach Italien. Über diese Route erfolgt nur ein kleiner Teil der umstrittenen Masseneinwanderung nach Europa. Drei von der New York Times veröffentlichte Karten zeigen, warum Kritik am Lampedusa-Narrativ begründet ist. Die Staatsanwaltschaft von Trapani beschlagnahmte gestern das Schiff Iuventa der bundesdeutschen Organisation Jugend rettet.

"Migranten und Flüchtlingen" soll "holistisch" geholfen werden. Die seltsame Sprache einer von Papst Franziskus persönlich geleiteten Abteilung der Römischen Kurie.
Hintergrund

Migranten und Flüchtlinge – Papst Franziskus, Teilhard de Chardin, Kosmogenese und die neue Weltordnung

(Rom) Am vergangenen Donnerstag ging die neue Internetseite der Abteilung Migranten und Flüchtlinge des neuen Dikasteriums für die ganzheitliche Entwicklung des Menschen ins Netz. Die Abteilung wird als einzige im Vatikan von Papst Franziskus persönlich geleitet. Welches Denken bewegt Franziskus? Rehabilitiert er die Lehre von Teilhard de Chardin? Was ist unter „Universalkirche“ und „holistischer“ Hilfe

Heiner Koch, Erzbischof von Berlin, im taz-Interview macht Verwirrung eines Hirten der Kirche sichtbar
Genderideologie

Erzbischof Heiner Koch im Interview mit der taz – grelles Symptom der Glaubenskrise

Von Wolfram Schrems* Der Berliner Erzbischof Heiner Koch gab am 30. Jänner der in Berlin erscheinenden, linken taz (Tageszeitung) ein Interview. Dabei wurde wiederum eine erschreckende, aber nicht neue, Verwirrung eines Hirten der Kirche sichtbar. Angesichts des Fatima-Jubiläumsjahrs ist das wiederum Zeichen des von Sr. Lucia erwähnten pastoralen Versagens. Da ich um eine Stellungnahme gebeten