Die lateinischen Bischöfe der Ukraine beim Ad-limina-Besuch 2015.
Nachrichten

Bischöfe der Ukraine bitten Franziskus, die Identität des Instituts Johannes Paul II. zu retten

(Rom) Die latei­ni­schen Bischö­fe der Ukrai­ne haben Papst Fran­zis­kus in einem Brief ersucht, die Iden­ti­tät des Päpst­li­chen Insti­tuts Johan­nes Paul II. für Stu­di­en zu Ehe und Fami­lie zu ret­ten, das von Fran­zis­kus 2017 in Päpst­li­ches Theo­lo­gi­sches Insti­tut Johan­nes Paul II. für Ehe- und Fami­li­en­wis­sen­schaf­ten umbe­nannt wur­de. Dabei ging es aber nicht bloß um einen neu­en

Kurienerzbischof Vincenzo Paglia, der „Mann für das Grobe“, bei der Entsorgung des Erbes von Papst Johannes Paul II. zu Ehe, Familie und Lebensrecht.
Papst Franziskus

Paglias Handstreich

(Rom) Papst Fran­zis­kus sprach sei­nen Vor­gän­ger Johan­nes Paul II. zwar hei­lig, läßt es aber zu, daß sein Erbe zugleich ent­sorgt wird. Der Name des pol­ni­schen Pap­stes ist zwar im Päpst­li­chen Theo­lo­gi­schen Insti­tut Johan­nes Paul II. für Ehe- und Fami­li­en­wis­sen­schaf­ten noch ent­hal­ten – das Johan­nes Paul II. gegrün­det hat­te –, doch der Geist, in dem es

Bischof Reig Pla
Liturgie & Tradition

Bischof Reig Pla bekräftigt Nein zur Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene

(Madrid) Der Bischof von Alca­là  de Hen­a­res in Spa­ni­en, Msgr. Juan Anto­nio Reig Pla, einer der mar­kan­te­sten Bischö­fe Spa­ni­ens, ver­öf­fent­lich­te „Kri­te­ri­en und Bestim­mun­gen für die Beglei­tung von wie­der­ver­hei­ra­te­ten Geschie­de­nen“. Die Ver­öf­fent­li­chung erfolg­te im Anschluß an die Tagung „Die christ­li­che Fami­lie und die katho­li­sche Schu­le: Krea­ti­ve Min­der­hei­ten zur Erneue­rung der Gesell­schaft“, die vom 10.–12. März im

Regensburger Dom: Eine Stellungnahme zur „Diözesanen Handreichung für die Seelsorge mit wiederverheirateten Geschiedenen“ des Bischofs von Regensburg vom 14.03.2017
Forum

Der klägliche Versuch einer Rettung! — Stellungnahme zur „Handreichung“ des Bischofs von Regensburg zu Amoris laetitia

von Dr. Mar­kus Büning* Als ich heu­te mor­gen im Inter­net die Hand­rei­chung des Regens­bur­ger Ober­hir­ten gele­sen habe, war ich doch erstaunt über den dort zu fin­den­den Ver­such, die „Din­ge jetzt so zu dre­hen“, als ob Amo­ris Lae­ti­tia (AL) klar an Nr. 84 Fami­lia­ris Con­sor­tio (FC) fest­ge­hal­ten habe. Und wie wird von Bischof Rudolf Voder­hol­zer die­ser

Kardinal Camillo Ruini: "Die Zulassung der wiederverheirateten Geschiedenen zur Kommunion ist unmöglich"
Genderideologie

Kardinal Ruini: „Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene objektiv unmöglich“ — Nein zu „hinterlistiger“ Einführung der Scheidung

(Rom) Wegen der gegen­sätz­li­chen Inter­pre­ta­tio­nen zum umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia von Papst Fran­zis­kus herrscht „gro­ße Ver­wir­rung“ in der katho­li­schen Kir­che. Die­se Fest­stel­lung tra­fen die vier Kar­di­nä­le, die des­we­gen im Sep­tem­ber 2016 dem Papst ihre Dubia (Zwei­fel) vor­leg­ten und um eine Klä­rung baten. Fra­gen, die Fran­zis­kus seit­her igno­riert. Kar­di­nal Camil­lo Rui­ni mel­de­te sich bereits am