Buchvorstellung mit Hochw. Weninger am 12. Februar in Wien; neben ihm Georg Semler, der Großmeister der Großloge von Österreich, und ganz links der Verleger Georg Löcker – Logenbrüder unter sich.
Forum

Der „Fall Weninger“ – Ex-Diplomat, Priester, Kurialer, Freimaurer

Von P. Pao­lo Maria Sia­no* 1982 trat Micha­el Hein­rich Wenin­ger (geb. 1951 in Wie­ner Neu­stadt) in den Diplo­ma­ti­schen Dienst der Repu­blik Öster­reich ein, wo er eine glän­zen­de Kar­rie­re mach­te. Unter ande­rem ist er von 1993 bis 1997 Lei­ter der öster­rei­chi­schen Bot­schaft in Bel­grad und von 2008 bis 2009 in Sara­je­wo.[1] Wenin­ger, seit 2009 Wit­wer, wur­de am
Erzbisichof Tlhagale: Priester, die sich des sexuellen Mißbrauchs von Minderjährigen schuldig gemacht haben, sollen latae sententiae exkommuniziert werden.
Nachrichten

Klerikale Mißbrauchstäter latae sentantiae exkommunizieren

(Pre­to­ria) Der Erz­bi­schof von Johan­nes­burg in Süd­afri­ka, Msgr. Buti Tlha­ga­le, for­dert, die Prie­ster, die sich des sexu­el­len Miß­brauchs von Min­der­jäh­ri­gen schul­dig gemacht haben, latae sen­ten­tiae zu exkommunizieren.
China
Christenverfolgung

Abkommen Vatikan-China unterzeichnet – Eine Chronologie

(Rom) Gerüch­te hat­ten es Tage zuvor bereits ange­kün­digt. Am ver­gan­ge­nen Sams­tag, den 22. Sep­tem­ber, haben der Hei­li­gen Stuhl und das kom­mu­ni­sti­sche Regime der Volks­re­pu­blik Chi­na ein gemein­sa­mes Abkom­men unter­zeich­net. Was bedeu­tet das für das kom­mu­ni­sti­sche Regime, für Chi­nas Katho­li­ken und für Tai­wan? Eine kur­ze Zusammenfassung.
Sinead O'Connor
Nachrichten

Sinead O’Connor verlangt Beweis für ihre Exkommunikation

(Dub­lin) Die iri­sche Sän­ge­rin Sinead O’Con­nor wur­de nicht nur durch ihre Musik und Haar­tracht bekannt, son­dern auch durch ihre Kir­chen­feind­lich­keit auf. Nun sucht sie erneut die Pro­vo­ka­ti­on und wünscht von Papst Fran­zis­kus per­sön­lich bestä­tigt zu bekom­men, daß sie aus der Kir­che aus­ge­schlos­sen wurde.
Bronzerelief auf der Karlsbrücke in Prag. Es zeigt im Hintergrund den heiligen Nepomuk, der die Beichte der Königin hört.
Christenverfolgung

Will Australien die Exkommunikation der Priester?

(Can­ber­ra) Die Par­la­men­te des austra­li­schen Bun­des­staa­tes Süd­au­stra­li­en und des Austra­li­schen Haupt­stadt­ter­ri­to­ri­ums haben jeweils Geset­ze beschlos­sen, die katho­li­sche Prie­ster bei sexu­el­len Miß­brauchs­fäl­len zwin­gen sol­len, das Beicht­ge­heim­nis zu brechen.
China
Christenverfolgung

Romtreuer Bischof verhaftet

(Hong Kong) Bischof Guo Xijin wur­de von der Poli­zei der Volks­re­pu­blik Chi­na ver­haf­tet. Mit ihm wur­de auch der Kanz­ler der Diö­ze­se festgenommen.
China: Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin bestätigt, wenn die Enthüllungen von Kardinal Zen stimmen, daß Papst Franziskus in der China-Agenda ein Doppelspiel spielte.
Christenverfolgung

Ist der Papst über China-Agenda informiert? „Ja, niemand ergreift Privatinitiativen“

(Rom) Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin erläu­ter­te heu­te in einem Inter­view mit der Tages­zei­tung La Stam­pa (Vati­can Insi­der), „war­um wir mit Chi­na einen Dia­log füh­ren“. Er ant­wor­te­te damit „auf Vor­wür­fe, die dem Hei­li­gen Stuhl im Zusam­men­hang mit den statt­fin­den­den Kon­tak­ten gemacht wur­den“. Damit sind die Kri­tik und die Ent­hül­lun­gen von Kar­di­nal Joseph Zen, der grau­en Emi­nenz der
Hintergrund

Priester wird wegen Kritik an Papst Franziskus „exkommuniziert“

(Rom) Don Ales­san­dro Minu­tel­la, ein nicht nur in Ita­li­en sehr bekann­ter Prie­ster des Erz­bis­tums Paler­mo, wur­de exkom­mu­ni­ziert. Der streit­ba­re Prie­ster war bis Ende Juni Pfar­rer der Vor­stadt­pfar­rei Roma­gno­lo von Paler­mo. Im Erz­bis­tum Mon­rea­le grün­de­te er das geist­li­che Zen­trum Pic­co­la Naza­reth (Klei­nes Naza­reth). In die Kri­tik geriet er vor allem wegen sei­ner zuneh­men­den Kri­tik an der
Papst Franziskus mit dem Schweizer Mauro Jöhri, dem Generalminister des Kapuzinerordens
Hintergrund

Franziskus, eine Anekdote und das Frauenpriestertum

(Rom) Pater Gio­van­ni Maria Sca­le­se, Barn­abit und Ordi­na­ri­us der Mis­si­on sui gene­ris Afgha­ni­stan, nahm eine scherz­haft wir­ken­de Bemer­kung von Papst Fran­zis­kus zum Anlaß, um sich mit der Fra­ge zu befas­sen, wor­in die “Schlüs­sel­ge­walt“ des Pap­stes besteht.