Muslime in London
Forum

„Macht fünf Kinder. Ihr seid die Zukunft Europas“ — Erdogans „Heiliger Krieg“ gegen ein schwaches, gesichtsloses Europa — und vielleicht ohne eine Kugel abzufeuern

(Ankara/Brüssel) „Macht fünf Kin­der. Ihr seid die Zukunft Euro­pas.“ Die­se Wor­te des tür­ki­schen Staats­prä­si­den­ten Recep Tayy­ip Erdogan sind das, was man noch vor kur­zem als offe­ne Kriegs­er­klä­rung ein­ge­stuft und auch so benannt hät­te. Erdogan woll­te den­noch auf Num­mer sicher gehen, damit es auch der letz­te Euro­pä­er und der letz­te Mus­lim ver­steht, und ließ sei­nen Außen­mi­ni­ster

"She decide" - Fundrising-Konferenz am 2. März in Brüssel, für die Abtreibungslobby, denen US-Präsident die Gelder strich. Die EU-Staaten Dänemark, Niederlande, Belgien und Schweden waren die Initiatoren. Zwei Drittel der Gelder fließen durch Griff in den Steuertopf. Pikanterweise entsandte Belgien sogar einen Mann (Bild). Doch scheint das die heitere Welt der Abtreibungsideologen nicht gestört zu haben.
Genderideologie

EU-Herodianer: EU zahlt „mit Stolz“, aber rechtswidrig 1,5 Milliarden zur Förderung der Abtreibung

(Brüs­sel) Der EU-Kom­­mi­s­­sar für euro­päi­sche Ent­wick­lungs­zu­sam­men­ar­beit, Neven Mimi­ca, kün­dig­te „mit Stolz“ an, daß die Euro­päi­sche Uni­on die Finan­zie­rung für den welt­größ­ten Abtrei­bungs­kon­zern Inter­na­tio­nal Plan­ned Paren­t­hood Fede­ra­ti­on (IPPF) und ande­re Abtrei­­bungs-NGOs sowie eini­ge UNO-Agen­­tu­­ren wie UNICEF und UNFPA garan­tie­ren und damit zumin­dest teil­wei­se die Finanz­lücke schlie­ßen wer­de, die durch das Finan­zie­rungs­ver­bot für Abtrei­bungs­or­ga­ni­sa­tio­nen der neu­en US-Regie­­rung

George Soros, der "Freund der Schleuser"
Hintergrund

George Soros, der Mann, der die Invasion nach Europa bezahlt

Erst vor weni­gen Tagen kün­dig­te die Euro­päi­sche Kom­mis­si­on die Not­wen­dig­keit an, eine Mil­li­on ille­ga­ler Ein­wan­de­rer aus Euro­pa abzu­schie­ben. Doch von der Ankün­dig­kungs­po­li­tik der EU abge­se­hen, ist da noch ein Mann, der „Freund der Schleu­ser“, der bereits jetzt unter den Augen der Öffent­lich­keit die Ein­wan­de­rungs­po­li­tik der EU und der euro­päi­schen Staa­ten hin­ter­treibt. Dazu ein Bericht der

Meinungsfreiheit in Gefahr Haßposting Fake News Strafrechtsänderung
Nachrichten

Vom Schlagwort „Fake News“ zum Mißbrauch des Strafrechts und der Einschränkung der Presse- und Meinungsfreiheit?

(Rom) Ist der Westen nur mehr dem Namen nach „demo­kra­tisch“? Die­se beklem­men­de Fra­ge drängt sich auf, wenn mit erstaun­li­cher Gleich­zei­tig­keit – der Wahl­sieg von Donald Trump in den USA gab dazu den letz­ten Anstoß – meh­re­re Staa­ten an einer Straf­rechts­än­de­rung arbei­ten. Soge­nann­te „Fake News“ sol­len unter Stra­fe gestellt wer­den. Dis­ku­tiert wird in Ber­lin, Wien, Paris und

Kein Bild
Genderideologie

EU-Parlament fordert: EU-Staaten sollen „Finanzlücke“ durch Trumps Verbot der Abtreibungsfinanzierung schließen

(Brüs­sel) Das Euro­päi­sche Par­la­ment for­dert den Euro­päi­schen Rat der EU-Staats- und Regie­rungs­chefs auf, einen inter­na­tio­na­len Fonds zur Abtrei­bungs­fi­nan­zie­rung zu schaf­fen, um Trumps Finan­zie­rungs­ver­bot für Abtrei­bungs­or­ga­ni­sa­tio­nen zu kon­ter­ka­rie­ren. Die „Finan­zie­rungs­lücke“, die durch die Strei­chung von US-Gel­­dern zur welt­wei­ten För­de­rung der Abtrei­bung ent­ste­he, sol­le durch euro­päi­sche Steu­er­gel­der gestopft wer­den, ent­we­der aus dem Topf der Ent­wick­lungs­hil­fe oder durch

Proteste gegen Trumps Einwanderungsstopp für Muslime gegen in Europa nur Minderheitenmeinung wieder. Die Mehrheit der Europäer wünscht einen Einwanderunsgstopp für Muslime auch in Europa. Die Zahlen einer jüngst veröffentlichen Studie.
Hintergrund

Neue Studie: Europäer wollen Trumps Einwanderunsgsstopp für Muslime auch in Europa

(Lon­don) Nicht nur die Mehr­heit der US-Ame­­ri­­ka­­ner die von US-Prä­­si­­dent Donald Trump gewoll­te Poli­tik gegen eine isla­mi­sche Zuwan­de­rung, son­dern auch für die Mehr­heit der Euro­pä­er. Dies geht aus einer jüngst ver­öf­fent­lich­ten bri­ti­schen Stu­die her­vor, die in zehn EU-Mit­­­glied­s­­staa­­ten durch­ge­führt wur­de, dar­un­ter auch in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land und in Öster­reich. In Öster­reich spra­chen sich 65 Pro­zent,

Kein Bild
Nachrichten

Facebook, Twitter, Microsoft, Youtube schaffen globale Datenbank zur Terrorismus-Bekämpfung im Internet

(Washing­ton) Die „Gro­ßen“ im Bereich der sozia­len Netz­wer­ke — Face­book, Micro­soft, You­tube und Twit­ter — schaf­fen eine gemein­sa­me digi­ta­le Daten­bank, samt Fotos und Vide­os, ter­ro­ri­sti­scher Inhal­te. Damit soll nach Anga­ben der Unter­neh­men Dschi­had-Pro­­­pa­­gan­­da auf ihren Inter­net­platt­for­men schnel­ler erkannt und gelöscht wer­den kön­nen. Die Inter­net­rie­sen wol­len damit einen Bei­trag zur inter­na­tio­na­len Ter­ro­ris­mus­be­kämp­fung lei­sten. Die ent­spre­chen­de Auf­for­de­rung