Kardinal Sarah: Länder haben ein Recht zwischen politischen und religiösen Flüchtlingen und Wirtschaftsmigranten zu unterscheiden.
Christenverfolgung

Kardinal Sarah: „Schleichende Apostasie Europas bleibt nicht ohne Folgen“

(War­schau) Kar­di­nal Robert Sarah, Prä­fekt der Got­tes­dienst­kon­gre­ga­ti­on, nahm in den ver­gan­ge­nen Tagen am inter­na­tio­na­len Kon­greß der Bewe­gung Euro­pa Chri­sti in War­schau teil. Der Kon­greß fand an der nach Ste­fan Kar­di­nal WyszyÅ„ski benann­ten Uni­ver­si­tät statt. An ihm nah­men Ver­tre­ter aus Poli­tik, Kul­tur und Kir­che teil. Kar­di­nal Sarah sprach über eine „nie dage­we­se­ne Zivi­li­sa­ti­ons­kri­se“. Dabei bekräf­tig­te er

Prof. Stanislaw Grygiel verteidigt polnischen "Rosenkranz bis an die Grenzen". Kirchenvertreter, die Kritik üben, sollten sich "für einige Zeit in ein Kloster zurückziehen, um beten zu lernen".
Genderideologie

„Die EU haßt Europa und seine Wurzeln“

(War­schau) „Wer die Polen beschul­digt, den Rosen­kranz bis zu den Gren­zen gegen isla­mi­sche Ein­wan­de­rer gebe­tet zu haben, der lügt und weiß, daß er lügt.“ Er wur­de für die Auf­recht­erhal­tung der christ­li­chen Iden­ti­tät Polens gebe­tet und gegen den isla­mi­schen Ter­ro­ris­mus und die Isla­mi­sie­rung. Mit die­sen Wor­ten reagier­te der pol­ni­sche Phi­lo­soph Sta­nis­law Gry­gi­el auf Vor­wür­fe, die in

Mehr als eine Million Polen haben am vergangenen Samstag eine beispiellose Aktion gesetzt, doch dem Papst "gefällt das nicht".
Hintergrund

„Polen: Die geistige Mauer gegen den Islam gefällt dem Papst nicht“

(Rom) „Die spi­ri­tu­el­le Mau­er gegen den Islam gefällt dem Papst nicht.“ Mit die­ser Schlag­zei­le reagier­te Ita­li­ens auf­la­gen­stärk­ste Wochen­zei­tung, die katho­li­sche Famiglia Cri­stia­na am Don­ners­tag auf die Gebets­ak­ti­on von über einer Mil­li­on Polen, die am ver­gan­ge­nen Sams­tag den Rosen­kranz für die Iden­ti­tät Polens und Euro­pas „bis an die Gren­zen“ gebe­tet haben.

Polen: "Rosenkranz an der Grenze" für die eigene Identität und gegen EU-Tyrannei und Islamisierung
Genderideologie

Polens Bekenntnis zur eigenen Identität

(War­schau) Am ver­gan­ge­nen Sams­tag, dem 7. Okto­ber, Tag der Schlacht von Lepan­to 1571, hat Polen Euro­pa eine Lek­ti­on erteilt. Wider den Zeit­geist zog mehr als eine Mil­li­on Polen an die Gren­zen des Lan­des, um den Rosen­kranz zu beten. Sie haben zu einer „Waf­fe“ gegrif­fen, die mäch­ti­ger ist als alles Geld ein­fluß­rei­cher Olig­ar­chen und stär­ker als

"Pariser Erklärung" - Intellektuelle fordern ein Ende des "falschen Europas" der Achtundsechziger und die Wiederentdeckung des wahren Europas
Genderideologie

Pariser Erklärung: „Einwanderung ohne Assimilation ist Kolonialismus“

(Paris) Bekann­te euro­päi­sche Phi­lo­so­phen ver­öf­fent­lich­ten die „Pari­ser Erklä­rung – Ein Euro­pa, wo(ran) wir glau­ben kön­nen“. Phil­ip­pe Béné­ton (Fran­ce) Rémi Bra­gue (Fran­ce) Chan­tal Del­sol (Fran­ce) Roman Joch (ÄŒes­ko) Lán­c­zi András (Magyaror­szág) Ryszard Legut­ko (Pol­ska) Roger Scrut­on (United King­dom) Robert Spa­e­mann (Deutsch­land) Bart Jan Spruyt (Neder­land) Mat­thi­as Stor­me (Bel­già«) Euro­pa ist nicht die EU

Eine Million Polen wollen am kommenden Samstag, dem Jahrstag der Schlact von Lepanto an den Staatsgrenzen für den Beistand Gottes für Volk und Vaterland und die Bekehrung Europas beten.
Genderideologie

Mit dem Rosenkranz für Volk und Vaterland gegen George Soros, EU-Lobbyisten und Islamisierung

(Rom) Bei der gest­ri­gen Gene­ral­au­di­enz ver­wies Papst Fran­zis­kus in sei­nen Gruß­wor­ten an die pol­ni­schen Pil­ger auf 100 Jah­re Fati­ma: „In jeder der sechs Erschei­nun­gen bat die Got­tes­mut­ter: ‚Ich möch­te, daß Ihr jeden den Rosen­kranz betet‘. Beten wir, indem wir auf ihre Bit­te ant­wor­ten, gemein­sam für die Kir­che, für den Stuhl Petri und für die Anlie­gen

Donald Trump: historische Rede "für Familie, Vaterland und Gott" in Warschau (6. Juli 2017)
Forum

Donald Trump in Warschau: „Kampf für die Familie, für das Vaterland und für Gott“

(War­schau) US-Prä­­si­­dent Donald Trump beton­te bei sei­nem Polen-Besuch sei­ne Unter­stüt­zung für die katho­­lisch-kon­­ser­­va­­ti­­ve Regie­rung. Die pol­ni­sche Regie­rung bezeich­ne­te er als „Vor­bild für ande­re, die nach Frei­heit stre­ben und den Mut und den Wil­len ver­ei­nen wol­len, die west­li­che Kul­tur zu ver­tei­di­gen“, die er mit dem Drei­klang „Fami­lie, Gott und Vater­land“ zusammenfaßte.

Taormina, Griechisches Theater: Am Rande des G7-Gipfels am 26./27. Mai wird US-Präsident Donald Trump mit Papst Franziskus zusammentreffen
Nachrichten

Treffen zwischen US-Präsident Trump und Papst Franziskus am Rande des G7-Gipfels in Taormina

(Rom/Washington) Am 10. April hieß es in Rom noch, es lie­ge kei­ne Anfra­ge für einen Besuch aus Washing­ton vor. Seit gestern ist es fix. US-Prä­­si­­dent Donald Trump möch­te mit Papst Fran­zis­kus zusam­men­tref­fen. Dies bestä­tig­te Prä­si­den­ten­spre­cher Sean Spi­cer in Washing­ton. Aus Rom ließ Vati­kan­spre­cher Greg Bur­ke zur sel­ben Zeit wis­sen, daß der Papst „stets bereit“ ist,