„Was die katholische Kirche derzeit anbietet, ist das, was die Anglikaner vor 20 Jahren angeboten haben... bevor sie zusammengebrochen sind“
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Die jesuitische List

Analyse zur Amazonassynode von Marco Tosatti. Er hat es wieder getan. Dieses Mal aber mit noch größerer Arroganz als das vorige Mal. Auf den Punkt gebracht: Er organisierte eine lokale Synode, die vor Ort hätte durchgeführt werden müssen, um vor Ort eventuelle Probleme einer Situation zu überprüfen, von der wenige der weltweit 1,3 Milliarden Katholiken

Pachamama im Vatikan - Das Schlußdokument der Amazonassynode ist bereits geschrieben.
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Wann erscheint das nachsynodale Schreiben zur Amazonassynode?

(Rom) Die Amazonassyonde neigt sich ihrem Ende zu, weshalb die Frage auftritt, wann das nachsynodale Schreiben von Papst Franziskus folgen wird. Ob es bereits in Teilen ausformuliert ist, dazu liegen derzeit keine Hinweise vor. Anders sieht es mit dem möglichen Zeitpunkt für die Veröffentlichung aus. Einen ersten Hinweis könnten die monatlichen Gebetsmeinungen des Papstes für

Der „negative Einfluß“ von Kardinal Hummes auf die Amazonassynode.
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Kardinal Hummes und die Kirche mit amazonischem Antlitz

Von Roberto de Mattei* In der Geschichte reisen Ideen nicht allein: Sie werden von Menschen verkörpert, und unter den Aposteln der „Kirche mit amazonischem Antlitz“ befindet sich er, Kardinal Claudio Hummes, emeritierter Erzbischof von São Paulo, Vorsitzender des Pan-amazonischen Kirchlichen Netzwerks (REPAM), der von Papst Franziskus zum Generalberichterstatter der Synode ernannt wurde, die am 6.

Bischof Erwin Kräutler gestern bei der Synoden-Pressekonferenz: „Die Indios verstehen den Zölibat nicht“.
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Kräutler: „Es gibt keine Alternative zu verheirateten Priestern“

(Rom) Die Amazonassynode ist auch am vierten Synodentag geprägt von widersprüchlichen Signalen bei negativer Grundtendenz. Auf dem Applaus für die Forderung nach verheirateten Priestern folgte der Applaus für die Zulassung von Diakoninnen. Gleichzeitig soll sich Franziskus gegen eine „Klerikalisierung der Laien“ ausgesprochen haben und Vatikansprecher Bruni die jüngsten Behauptungen von Eugenio Scalfari dementiert haben.

Amazonassynode, zweiter Tag, dritte Generalkongregation: hinter Glaubenspräfekt Kardinal Luis Ladaria SJ sitzt Bischof Erwin Kräutler (roter Kreis).
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„Jesus hat dem Petrus nicht aufgetragen, sich um die Wasserqualität des Jordans zu kümmern“

(Rom) Der erste Tag der Amazonassynode, gestern, wurde gleich durch mehrere Paukenschläge geprägt. Kardinal Claudio Hummes, der engste Vertraute von Papst Franziskus in Sachen Amazonas-Agenda, forderte – als könne er es nicht erwarten – sofort die Abschaffung des priesterlichen Zölibats. In der Synodenaula mit ihrem handverlesenen Publikum erntete er damit Applaus. Gleichzeitig stellte Kardinal Gerhard

Bischof Athanasius Schneider fragt Bischof Kräutler (und Papst Franziskus), ob er statt der römisch-katholischen Kirche eine amazonisch-katholische Sekte will.
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Will Papst Franziskus eine geistige Sonnenfinsternis in der Kirche provozieren?

„Der Nachfolger Petri, der Papst, hat eine ihm von Gott streng aufgetragene Pflicht als Inhaber der Kathedra der Wahrheit (cathedra veritatis), die Wahrheit des katholischen Glaubens, der göttlichen Verfassung der Kirche, der von Christus gestifteten Ordnung der Sakramente und des apostolischen Erbgutes priesterlicher Ehelosigkeit in ihrer Reinheit und Unversehrtheit zu bewahren und an seinen Nachfolger

Geheim oder diskret: Die Amazonassynode geht „nicht neue Wege“, sondern will verstaubtes „Denken der 70er Jahre“ reaktivieren und durchsetzen.
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Geheimes Amazonastreffen war „nicht geheim, nur diskret“

(Rom) Der Vatikan reagierte auf Berichte über ein Geheimtreffen zur bevorstehenden Amazonassynode. Der Vatikanist Marco Tosatti sprach von einem „mysteriösen, deutschen Geheimtreffen“, das am vergangenen Dienstag „in der Nähe von Rom“ stattfand. Daran nahmen mehrere Kardinäle, Bischöfe und Theologen teil, die zwei Merkmale aufwiesen: es handelte sich um enge Vertraute von Papst Franziskus und vorwiegend