Katholischer Religionsunterricht ohne Jesus Christus? Anbiederung bis zur Selbstauflösung?
Forum

Jesus Christus, der große Abwesende im katholischen Religionsunterricht

Von Inve­sti­ga­to­re Bibli­co* Die jüngst ver­öf­fent­lich­te Pasto­ra­le Note „Der Unter­richt der katho­li­schen Reli­gi­on: Labo­ra­to­ri­um von Kul­tur und Dia­log“ der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz habe ich auf­merk­sam gele­sen – und, wie ich sagen möch­te, mit auf­rich­ti­ger inne­rer Betei­li­gung. Ich habe ihren wei­ten Hori­zont, ihre dia­lo­gi­sche Grund­hal­tung, ihre päd­ago­gi­sche Sor­ge und den erkenn­ba­ren Wil­len geschätzt, den katho­li­schen Reli­gi­ons­un­ter­richt in
Papst Franziskus gab Nicole Winfield von AP ein ausführliches Interview zu aktuellen Themen.
Nachrichten

Das große Papst-Interview: „Benedikt XVI. war ein Sklave“

(Rom) Inter­views wur­den von Päp­sten nur höchst sel­ten gege­ben. Unter Papst Fran­zis­kus hat sich das geän­dert. Er nützt das Inter­view als ein Haupt­kom­mu­ni­ka­ti­ons­mit­tel. Jüngst gewähr­te er Asso­cia­ted Press (AP), einer der Big Three unter den inter­na­tio­na­len Pres­se­agen­tu­ren, ein sol­ches. Geführt wur­de das gestern ver­öf­fent­lich­te Inter­view von der AP-Vati­­ka­­ni­­stin Nico­le Win­field auf spa­nisch mit einem Pot­pour­ri
Heute vor einer Woche führten Vertreter der US-amerikanischen Jesuitenzeitschrift America ein Interview mit Papst Franziskus. Gestern wurde es veröffentlicht. Dabei ging es auch um die Beziehungen zur Volksrepublik China.
Christenverfolgung

Papst Franziskus: „Mit China habe ich den Weg des Dialogs gewählt“

(Rom) Die US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Jesui­ten­zeit­schrift Ame­ri­ca ver­öf­fent­lich­te gestern ein aus­führ­li­ches Inter­view mit Fran­zis­kus. Das Inter­view wur­de am 22. Novem­ber auf spa­nisch geführt, also noch vor der Ein­set­zung des bis­he­ri­gen Unter­grund­bi­schofs Johan­nes Peng Weiz­hao als Weih­bi­schof von „Jian­gxi“. Der Vati­kan bezeich­ne­te die Ein­set­zung am ver­gan­ge­nen Sams­tag als Ver­stoß gegen das Geheim­ab­kom­men über die Ernen­nung von Bischö­fen zwi­schen
Wird Biden weiterhin die Kommunion empfangen können? Er wird, wenn es nach Rom geht.
Lebensrecht

Warum Biden (mit Hilfe Roms) auch weiterhin die Kommunion empfangen wird

(Rom) Die Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on inter­ve­nier­te beim Vor­sit­zen­den der Bischofs­kon­fe­renz der Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka zu der in den USA der­zeit aktu­ell dis­ku­tier­ten Fra­ge, ob US-Prä­­si­­dent Biden und ande­ren Abtrei­bungs­po­li­ti­kern die Zulas­sung zur Kom­mu­ni­on ver­wei­gert wer­den soll. „Wird San­ta Mar­ta erneut inter­ve­nie­ren?“, lau­te­te die Fra­ge von Katho​li​sches​.info am 29. April. Nun liegt die Ant­wort vor.
Die Geistlichen Übungen des heiligen Ignatius von Loyola in der Ausgabe von 1548.
Forum

Der Jesuit auf dem Papstthron – Epilog (2. Teil)

Von Wolf­ram Schrems*Die­ser Teil schließt unmit­tel­bar an den 1. Teil vom 03.03.21 an. Wie ange­kün­digt, wird hier ein Para­graph im Igna­tia­ni­schen Exer­zi­ti­en­buch vor­ge­stellt, der aus dem Gesamt­zu­sam­men­hang geris­sen zu Fehl­ent­wick­lun­gen füh­ren kann. Damit gehen wir ins Detail: Exer­zi­ti­en­buch Nr. 22: die Aus­sa­gen des Näch­sten „ret­ten“ Zunächst der vol­le Text des Para­gra­phen 22:
Zölibat
Hintergrund

Frauendiakonat, Laienpredigt, verheiratete Priester

(Rom) Die katho­li­sche und die angli­ka­ni­sche Kir­che haben eine gemein­sa­me öku­me­ni­sche Erklä­rung unter­zeich­net. Ist sie das Vor­spiel zur Ein­füh­rung von Frau­en­dia­ko­nat und ver­hei­ra­te­ten Prie­stern? Ein wei­te­rer Schritt gegen den Zöli­bat durch die Hintertür?
Fundamentalismus
Hintergrund

„Fundamentalismus“ bei Benedikt XVI. und Franziskus

(Rom) In den fünf Jah­ren sei­nes Pon­ti­fi­kats gebrauch­te Papst Fran­zis­kus den Begriff „Fun­da­men­ta­lis­mus“ fast drei­mal so häu­fig als sein Vor­gän­ger Bene­dikt XVI. in acht Jah­ren. Nicht nur der Unter­schied in der Häu­fig­keit fällt auf, son­dern auch eine unter­schied­li­che Ver­wen­dung des Begriffs. „Fun­da­men­ta­lis­mus“ bei Bene­dikt XVI. Bei­spiel­haft für Bene­dikt XVI. steht sei­ne letz­te Anspra­che, die er
Kardinal Kasper
Nachrichten

„Dialog und Willkommenheißen werden die Welt retten“

(Rom) In der heu­ti­gen Aus­ga­be des ita­lie­ni­schen Wochen­ma­ga­zins Pan­ora­ma wur­de ein Inter­view mit Kar­di­nal Kas­per, dem Haus­theo­lo­gen des der­zei­ti­gen Pon­ti­fi­kats, abge­druckt. Dar­in ver­tei­digt der deut­sche Kar­di­nal Papst Fran­zis­kus. Die­se spre­che eine „moder­ne Spra­che, sei­ne Kri­ti­ker nicht“.