Papst Franziskus wegen Verbreitung und Förderung vov Häresien zurechtgewiesen. Zurechtweisung des Papstes rüttelt die katholische Welt auf.
Hintergrund

Zurechtweisung des Papstes wegen Verbreitung von Häresien rüttelt katholische Welt auf

(Rom) Die Correctio filialis de haeresibus propagatis, auf deutsch, die Zurechtweisung von Papst Franziskus wegen der Verbreitung von Häresien, hat wie eine Bombe eingeschlagen und die katholische Welt aufgerüttelt, manche auch aufgeschreckt. Gestern haben namhafte katholische Kleriker, Wissenschaftler und Intellektuelle zu einem Mittel gegriffen, das zuletzt im 14. Jahrhundert eingesetzt wurde. Die New York Times berichtete

Amoris laetitia und das "sola coscienzia" - Die Antwort von Papst Franziskus auf die Frage von Eugenio Scalfari
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Päpstliche Anpassung an das lutherische Gewissen ohne kirchliche Normierung

Die deutschen Bischöfe haben das autonome Gewissen als Zaubermittel entdeckt, mit dem wiederverheiratet Geschiedene einen pastoralen Passagierschein zur Kommunion bekommen sollen. Für den Papst ist die subjektive Gewissensüberzeugung der Türöffner für die gemeinsame Sache mit den Lutheranern – und sogar das Himmelreich für alle gewissenskonforme Menschen. Ein Gastbeitrag von Hubert Hecker. Erzbischof Ludwig Schick von

Martyrium des hl. Lambert von Maastricht (oder Lüttich)
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Die „geglaubte“ Einstimmigkeit – Eine Anmerkung zu den Einlassungen des Kardinal Marx zu den DBK-Richtlinien zu Amoris Laetitia

von Dr. Markus Büning*  So, so! Der Herr Vorsitzende, Erzbischof Marx, „glaubt“ (katholisches.info berichtete darüber!), dass in der von ihm geleiteten Bischofskonferenz all seine Mitbrüder im bischöflichen Amt mit folgenden Aussagen aus den jüngst abgegebenen Konferenzrichtlinien zu Amoris Laetitia (AL) übereinstimmen. Dort heißt es dann wie folgt:

Der Ad-limina-Besuch der deutschen Bischöfe bei Papst Franziskus am 20. November 2015. Der Papst verstand sich gut mit den Bischöfen, der Inhalt des verteilten Textes war jedoch ein Stich ins Wespennest. Ab diesem Datum suspendierte Franziskus alle Ad-limina-Besuche und begründete dies mit dem "Heiligen Jahr der Barmherzigkeit".
Hintergrund

Nach dem Stich ins „deutsche Wespennest“ nur mehr Ad-limina-Besuche ohne Papst-Ansprache

(Rom) Für die Dauer des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit unterbrach Papst Franziskus mehrere Aktivitäten. Dazu gehörten nicht nur Auslandsbesuche, sondern auch die Ad-limina-Besuche der Bischöfe aus aller Welt. Mit der Wiederaufnahme dieser Besuche nach Abschluß des Jubeljahres, „was nur wenige bemerkt haben“, wurde von Franziskus auch eine neue Praxis eingeführt, auf die der Vatikanist Sandro