Martyrium des hl. Lambert von Maastricht (oder Lüttich) für die Unauflöslichkeit der Ehe.
Forum

Die „geglaubte“ Einstimmigkeit – Eine Anmerkung zu den Einlassungen des Kardinal Marx zu den DBK-Richtlinien zu Amoris Laetitia

von Dr. Mar­kus Büning*  So, so! Der Herr Vor­sit­zen­de, Erz­bi­schof Marx, „glaubt“ (katho​​li​​sche​s​​.info berich­te­te dar­über!), dass in der von ihm gelei­te­ten Bischofs­kon­fe­renz all sei­ne Mit­brü­der im bischöf­li­chen Amt mit fol­gen­den Aus­sa­gen aus den jüngst abge­ge­be­nen Kon­fe­renz­richt­li­ni­en zu Amo­ris Lae­ti­tia (AL) über­ein­stim­men. Dort heißt es dann wie folgt:
Der Ad-limina-Besuch der deutschen Bischöfe bei Papst Franziskus am 20. November 2015. Der Papst verstand sich gut mit den Bischöfen, der Inhalt des verteilten Textes war jedoch ein Stich ins Wespennest. Ab diesem Datum suspendierte Franziskus alle Ad-limina-Besuche und begründete dies mit dem "Heiligen Jahr der Barmherzigkeit".
Hintergrund

Nach dem Stich ins „deutsche Wespennest“ nur mehr Ad-limina-Besuche ohne Papst-Ansprache

(Rom) Für die Dau­er des Hei­li­gen Jah­res der Barm­her­zig­keit unter­brach Papst Fran­zis­kus meh­re­re Akti­vi­tä­ten. Dazu gehör­ten nicht nur Aus­lands­be­su­che, son­dern auch die Ad-limi­­na-Besu­che der Bischö­fe aus aller Welt. Mit der Wie­der­auf­nah­me die­ser Besu­che nach Abschluß des Jubel­jah­res, „was nur weni­ge bemerkt haben“, wur­de von Fran­zis­kus auch eine neue Pra­xis ein­ge­führt, auf die der Vati­ka­nist San­dro …