Homo-Lobby in der Kirche
Genderideologie

Als der Vatikan noch wußte: Homosexuelle Kleriker sind für den sexuellen Mißbrauch verantwortlich

„In einer Stel­lung­nah­me von Erz­bi­schof Sil­va­no Toma­si vor dem UN-Men­­schen­­recht­s­­rat am 22. Sep­tem­ber 2009 erklär­te der Hei­li­ge Stuhl, dass die Mehr­heit der katho­li­schen Geist­li­chen, die einen Miss­brauch ver­übt hat­ten, nicht als Pädo­phi­le gese­hen wer­den sol­len, son­dern als Homo­se­xu­el­le, die vom Sex mit jugend­li­chen Män­nern ange­zo­gen wür­den. Die­se Stel­lung­nah­me hält fest, ‚dass es kor­rek­ter wäre, von

Papst Franziskus holte Kardinal Godfried Danneels am Wahlabend auf die Mittelloggia des Petersdomes, als er sich dem Volk zeigte. Ein „verheerendes Signal“.
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Der Diktatorpapst

Von Wolf­ram Schrems* Die Kir­che ist zutiefst erschüt­tert und ver­wirrt. Ein Papst – oder ist es ein Gegen­papst? – reißt den über­lie­fer­ten Glau­ben nie­der und erweist sich als unbe­re­chen­ba­rer Will­kür­herr­scher. Dazu erschien vor kur­zem ein aus­sa­ge­kräf­ti­ges Buch. Das dem Autor erheb­li­che Miß­lich­kei­ten ein­trug.

Diktatorpapst
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Wie krank muss die katholische Kirche noch werden?

Ende Novem­ber 2017 erschien das bri­san­te­ste Buch die­ses Pon­ti­fi­kats, in ita­lie­ni­scher Erst­aus­ga­be, unter einem Pseud­onym und wie eine Sami­s­­dat-Ver­­­öf­­f­en­t­­li­chung. Weni­ge Tage spä­ter folg­te auf dem­sel­ben Wege eine eng­li­sche Aus­ga­be. Seit März 2018 wird das Buch, eine offe­ne und scho­nungs­lo­se Kri­tik am Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus, regu­lär in Ver­la­gen her­aus­ge­ge­ben. Zugleich wur­de die Iden­ti­tät des Autors,