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Ist Coronavirus eine Strafe Gottes? Politische, historische und theologische Überlegungen

Von Rober­to de Mat­tei*  Das The­ma mei­ner Aus­füh­run­gen lau­tet: „Die neu­en Sze­na­ri­en in Euro­pa mit und nach dem Coro­na­vi­rus“. Ich wer­de nicht aus medi­zi­ni­scher oder natur­wis­sen­schaft­li­cher Sicht über die­ses The­ma spre­chen: Dazu habe ich kei­ne Kom­pe­tenz. Statt­des­sen wer­de ich mich mit dem The­ma unter drei ande­ren Gesichts­punk­ten befas­sen: dem Stand­punkt des Poli­tik- und Sozi­al­wis­sen­schaft­lers, dem
„Die Reue des Petrus“ – eine geistliche Handreichung für Coronavirus-Erkrankte.
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Coronavirus: Geistliche Handreichung für Erkrankte und Menschen in Quarantäne

Pao­lo D’An­go­na, Prie­ster des Bis­tums Roer­mond, hat eine geist­li­che Hand­rei­chung für Pati­en­ten in Kran­ken­häu­sern und in Qua­ran­tä­ne ver­faßt. Sie rich­tet sich vor allem an direkt Betrof­fe­ne und iso­lier­te Men­schen. Die Lage ist ernst, es gibt Todes­fäl­le. Es ist daher gut, auch die letz­ten Din­ge zu beden­ken. Dar­um geht es der Hand­rei­chung, um die Din­ge, die
Polizei in der Kirche, um Meßzelebration zu unterbrechen, weil vor der Kirche Gläubige beteten.
Liturgie & Tradition

Stichwörter zum Coronavirus 2 – Von guten Priestern, Präsidenten und Stadtvätern

(Rom) Nach­dem vom Vati­kan die Unter­sa­gung der Meß­teil­nah­me auf die päpst­li­chen Zele­bra­tio­nen ein­schließ­lich Ostern aus­ge­wei­tet wur­de, ist mit ähn­li­chen Maß­nah­men auch in ande­ren Staa­ten zu rech­nen.  In wei­te­ren Gebie­ten dürf­ten die Gläu­bi­gen am Palm­sonn­tag, in der Kar­wo­che und zu Ostern ohne die Mög­lich­keit zur Meß­fei­er bleiben.
Die Stadt Stuttgart, das Coronavirus und die Prostitution.
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Prostitutionsverbot in Stuttgart

von einer Katho­li­kin Auf der Inter­net­sei­te der Stadt Stutt­gart fin­det sich fol­gen­der Hin­weis: Coro­na­vi­rus | 13.03.2020 | 13 Uhr Coro­­na-Infek­ti­on­s­­schutz Die Lan­des­haupt­stadt Stutt­gart unter­sagt wegen der Coro­­na-Infek­tio­­nen und zum Schutz der Bevöl­ke­rung mit sofor­ti­ger Wir­kung Ver­an­stal­tun­gen in Kul­tur, Sport und Frei­zeit, auch unter 1000 Teil­neh­men­den. Der Betrieb von Clubs, Tanz­lo­ka­len und Bars ist unter­sagt. Nicht betrof­fen
Don Andrea Vena fährt segnend durch die Straßen von Bibione
Nachrichten

Stichwörter zum Coronavirus

Das Prie­ster­se­mi­nar der Petrus­bru­der­schaft in Wigratz­bad wur­de wegen eines Coro­na­­vi­rus-Fal­­les für 14 Tage unter Qua­ran­tä­ne gestellt. In Rom blei­ben die öffent­li­chen Mes­sen unter­sagt, aber die Pfarr­kir­chen wur­den zumin­dest für das per­sön­li­che Gebet wie­der zugäng­lich gemacht.
Die Kirche Santa Maria dell'Anima in Rom bleibt offen. Ihr Rektor Franz Xaver Brandmayr reagiert mit geistlichen Mitteln auf die Coronavirus-Epidemie.
Liturgie & Tradition

„Wir zelebrieren weiter und setzen das Allerheiligste aus“ – Interview mit dem Rektor der deutschen Nationalkirche in Rom

(Rom) Der Rek­tor der deut­schen Natio­nal­kir­che San­ta Maria del­l’­Ani­ma in Rom, der öster­rei­chi­sche Prie­ster Franz Xaver Brand­mayr, wur­de zum Hel­den der Stun­de auch mit Blick auf den deut­schen Sprach­raum. Er wehr­te sich gegen das Dekret des Kar­di­nal­vi­kars vom 12. März, mit dem die Schlie­ßung aller Kir­chen und Kapel­len für die Gläu­bi­gen ange­ord­net wur­de. Die­se zwei­te
Zumindest Roms Pfarrkirchen sind wieder offen. Geschlossen bleibt die Klosterkirche (Bild), die auch Titelkirche eines Kardinals ist.
Liturgie & Tradition

Rom korrigiert teilweise die „drastischen Maßnahmen“

(Rom) Am 12. März erließ der Kar­di­nal­vi­kar von Rom, Ange­lo De Dona­tis, das Dekret Nr. 468/​​20, mit dem er die Schlie­ßung aller Kir­chen anord­ne­te, nach­dem bereits zuvor alle Mes­sen unter­sagt wor­den waren. Radi­ka­ler geht es nicht mehr. Der Kar­di­nal­vi­kar ver­tritt den Papst in des­sen Amt als Bischof von Rom in der Lei­tung der Diö­ze­se. Es
Die Frauen vor dem leeren Grab, Fresko des Beato Angelico.
Nachrichten

Hoffnung von Ostern nicht unter weltlichen Maßnahmen ersticken

(Rom) Ita­li­en ist zum Not­stands­ge­biet erklärt. Die Men­schen ver­bar­ri­ka­die­ren sich. Die Stra­ßen sind weit­ge­hend leer. In die­se „Gra­bes­stil­le“ bricht ein Appell der Deho­­nia­­ner-Zeit­­schrift Il Reg­no (Das Reich), eines der bedeu­tend­sten pro­gres­si­ven Medi­en in der Kir­che, die ihren Sitz nicht von unge­fähr in Bolo­gna hat. Sie wen­det sich mit einem Appell an die ita­lie­ni­schen Bischö­fe und
Papst Franziskus zelebriert in Santa Marta ohne Volk. Kritisierte der Papst die „drastischen Maßnahmen“?
Nachrichten

Kollektive Panik der Bischöfe – Weiß der Papst nicht, was der Bischof von Rom tut?

(Rom) Unter den Bischö­fen macht sich kol­lek­ti­ve Panik breit. Nach Ita­li­en wur­den auch in Bel­gi­en sämt­li­che Mes­sen unter­sagt. Glei­ches gilt ab Mon­tag für Öster­reich. In Tei­len der Welsch­schweiz wei­te­te der Bischof von Lau­sanne, Genf und Frei­burg, Msgr. Charles Mor­e­rod, die Sus­pen­die­rung der Mes­sen auch für die Kar- und Oster­fest­ta­ge aus. Damit wird mit Ostern das