Islamistisches Attentat in Berlin - Der entsetzliche Epilog eines politischen Scheiterns
Christenverfolgung

Das Attentat von Berlin: Donald Trump sagt, was deutsche Politiker aus Feigheit, Gleichgültigkeit oder Boshaftigkeit verschweigen

Von Andre­as Becker (Ber­lin) Niz­za ist Ber­lin, Ber­lin ist Niz­za. Die Bilanz von zwölf Toten und 49 zum Teil Schwer­ver­letz­ten des isla­mi­sti­schen Atten­tats auf den Weih­nachts­markt auf dem Breit­scheid­platz bei der Ber­li­ner Kai­­ser-Wil­helm-Gedäch­t­­ni­s­­kir­che holt auf den Boden der mul­ti­kul­tu­rel­len und inter­re­li­giö­sen Rea­li­tät zurück. Der zum Staats­re­la­ti­vis­mus erho­be­ne, zivil­ge­sell­schaft­li­che Zwang zur Selbst­auf­ga­be und Selbst­ent­blö­ßung hat —

Justo Takayama, Denkmal in Manila
Hintergrund

Der „Samurai Christi“ und die „verborgenen Christen“ Japans

(Tokio) Im Stadt­teil Dia­lo von Mani­la steht eine Bron­ze­sta­tue. Sie zeigt Justo Taka­ya­ma Ukon (1552–1615). Die damals spa­ni­schen Phil­ip­pi­nen waren das Land sei­nes Exils. Der Samu­rai ent­stamm­te einer japa­ni­schen Für­sten­fa­mi­lie in Yamato, einer der soge­nann­ten fünf Inne­ren Pro­vin­zen, die das japa­ni­sche Kern­land bil­den. Bekannt wur­de er als „Samu­rai Chri­sti“.