Der belgische Ordenszweig der Broeders van Liefde sorgt durch seinen Euthanasiebeschluß für Entsetzen. Es ist nicht die einzige offene Flanke ...
Genderideologie

Der Pädophiliefall „Anneke“ in Belgien

von Ferdinand Boischot Anneke war ein leicht geistig behindertes Mädchen aus Westflandern (Belgien), 8 Jahre alt, das in die Sonderschule St. Idesbald der karitativen Kongregation Broeders van Liefde (Brüder der Liebe) in Roeselare zur Schule ging.

Der belgische Ordenszweig der Broeders van Liefde bietet seit 27. April 2017 in seinen Einrichtungen für psychisch Kranke die Euthanasie an und will auch trotz eines Ultimatums des Vatikans daran festhalten.
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Kann eine unmoralische Tat durch subjektive Gewissensentscheidungen zur gottgewollten Handlung werden? (I)

Ein Gastkommentar zur neuen Rechtfertigunglehre von Euthanasie-Tötungen durch belgische Ordensleute. Von Hubert Hecker. Vertreter des belgischen Pflege-Ordens „Broeders van Liefde“ beharren darauf, in ihren 15 Häusern für psychisch Kranke das liberale belgische Euthanasiegesetz anzuwenden. Der Staat erlaubt dort, dass Ärzte lebensmüde Menschen, unheilbar kranke Patienten und sogar Kinder auf Wunsch der Eltern straffrei töten können.

Broeders van Liefde und die Krise nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil
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Die „Broeders van Liefde“ aus Belgien: in den Wirren des 2. Vatikanischen Konzils (3)

Der katholische Hospitalorden der Broeders van Liefde (Brüder der Liebe) sorgt in der katholische Kirche für heftige Diskussionen, weil der belgische Zweig des Ordens Ende April bekanntgab, in seinen Krankenhäusern und Betreuungseinrichtungen die Euthanasie einzuführen. Nach einem vatikanischen Ultimatum, diese Entscheidung zurückzunehmen und sich zur katholischen Lehre der Unversehrtheit des menschlichen Lebens zu bekennen, erklärte

Der Vatikan hat dem belgischen Hospitalorden Broeders van Liefde (Brüder der Liebe, Bild) ein Ultimatum für den Euthanasie-Ausstieg gestellt.
Hintergrund

Vatikan stellt belgischem Hospitalorden Ultimatum: Euthanasie-Ausstieg bis Ende August

(Brüssel) Papst Franziskus „erteilte persönlich“ die Zustimmung zum Antrag der Glaubenskongregation und der Ordenskongregation, den Broeders van Liefde (Brüder der Liebe) ein Ultimatum zu stellen. Der belgische Orden bietet seit dem 27. April 2017 in ordenseigenen Krankenhäusern die Euthanasierung von psychisch Kranken an. Die Tötung auf Wunsch ist seit 2002 in Belgien gesetzlich erlaubt. Seither

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Die „Broeders van Liefde“ aus Belgien: der caritative Hauptorden Belgiens (2)

Der katholische Hospitalorden Broeders van Liefde (Brüder der Liebe) sorgt in der katholische Kirche für heftige Diskussionen, weil der belgische Zweig des Ordens Ende April bekanntgab, in seinen Krankenhäusern und Betreuungseinrichtungen die Euthanasie einzuführen. Nach dem ersten Teil, der sich mit der Entwicklung des Ordens von der caritativen Kongregation zum Sozialkonzern befasste, nun der zweite

Der Genter Kanonikus Petrus Josephus Triest gründete 1807 den Hospitalorden der "Brüder der Liebe"
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Die „Broeders van Liefde“ aus Belgien: von der caritativen Kongregation zum Sozialkonzern (1)

Der katholische Hospitalorden Broeders van Liefde (Brüder der Liebe) sorgt in der katholische Kirche für heftige Diskussionen, weil der belgische Zweig des Ordens Ende April bekanntgab, in seinen Krankenhäusern und Betreuungseinrichtungen die Euthanasie einzuführen. Über den Orden und dessen Vergangenheit informiert unser Autor. Von Ferdinand Boischot Die „Brüder von Liebe“ (fratres caritate) wurden vor 210

Tödlicher Mentalitätswechsel in Belgien. Vatikanisches Staatssekretariat ermittelt gegen belgischen Hospitalorden, der seit Ende April die Euthanasierung als "Dienstleistung" anbietet.
Lebensrecht

Vatikan nimmt Ermittlungen gegen Euthanasie-Beschluß eines belgischen Ordens auf

(Rom/Brüssel) Das vatikanische Staatssekretariat hat Ermittlungen zur Entscheidung eines belgischen Ordens eingeleitet, in seinen Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen die Euthanasie zu praktizieren. Der 1807 gegründete Hospitalorden der Broeders van Liefde (Brüder der Liebe) bietet seit dem 27. April als „Zusatzdienstleistung“ die Euthanasierung an. Dies hatte der Orden zwei Tage zuvor bekanntgegeben. Zum Hospitaldienst des Ordens gehören