Msgr. Ronald Aldon Hicks wurde von Papst Leo XIV. zum neuen Erzbischof von New York ernannt. Eine gute Nachricht, findet Caminante Wanderer
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Der neue Erzbischof von New York

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Vor ein paar Tagen brach­te ein spa­ni­sches pro­gres­si­sti­sches Medi­um den Scoop über den Namen des­sen, der zum neu­en Erz­bi­schof von New York ernannt wer­den soll: Msgr. Ronald Hicks, bis­lang Bischof von Joliet. Und obwohl man zunächst an eine Falsch­mel­dung dach­te, han­del­te es sich nicht um eine solche.
Ein wichtiges Zeitdokument: Die Antwort von Don Nicola Bux auf die Angriffe von Kardinal Blase Cupich auf den überlieferten Ritus
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„Die Liturgie bringt das Heilige zum Ausdruck, sie ist keine Theateraufführung“

Am 18. Novem­ber 2025 ver­öf­fent­lich­te der bekann­te Lit­ur­gi­ker Don Nico­la Bux, ein Freund von Bene­dikt XVI., einen offe­nen Brief als Ant­wort auf die jüng­sten Angrif­fe von Kar­di­nal Bla­se Cupich, Erz­bi­schof von Chi­ca­go, gegen den über­lie­fer­ten Römi­schen Ritus:
Die US-Bischofskonferenz hat für die kommenden drei Jahre eine neue Führungsspitze. Gilt weiterhin, daß der Stellvertreter in drei Jahren der nächste Vorsitzende wird, wurden weitreichende Weichen gestellt
Lebensrecht

Konservative Mehrheit unter US-Bischöfen im Wanken?

Die Wahl des Erz­bi­schofs Paul S. Coak­ley von Okla­ho­ma City zum neu­en Vor­sit­zen­den und des texa­ni­schen Bischofs Dani­el E. Flo­res zum stell­ver­tre­ten­den Vor­sit­zen­den der US-Bischofs­­­kon­­fe­­renz (USCCB) mar­kiert eine Zäsur: Zum ersten­mal seit zwei Jahr­zehn­ten wäre die kon­ser­va­ti­ve Mehr­heit im US-Epi­s­ko­­pat fast ins Wan­ken geraten.
Papst Leo XIV. mit Kardinal Blase Cupich (Chicago)
Leo XIV.

Leo XIV. belohnt Kardinal Cupich nach Kontroverse

Das Tages­bul­le­tin des vati­ka­ni­schen Pres­se­am­tes vom heu­ti­gen Tage gab eine Per­so­nal­ent­schei­dung bekannt, die nicht ohne Stirn­run­zeln blei­ben dürf­te: Papst Leo XIV. ernann­te Kar­di­nal Bla­se Cupich, den Erz­bi­schof von Chi­ca­go (USA), zum Mit­glied der Päpst­li­chen Kom­mis­si­on für den Staat der Vati­kan­stadt. Vor zwei Wochen war es erst zu hef­ti­gen Pole­mi­ken um den US-Kar­­di­nal gekom­men, nun stärk­te
Kardinal Joseph Ratzinger im Escorial (Madrid) bei einem Kurs über den damals neu erschienenen Katechismus der katholischen Kirche.
Lebensrecht

Ratzinger: „Abtreibung kann nicht mit der Todesstrafe verglichen werden“

Für den demo­kra­ti­schen Sena­tor Dick Dur­bin, bekannt für sei­ne radi­ka­le Abtrei­­bungs- und Homo-Posi­ti­on, war ursprüng­lich eine Zere­mo­nie zur Ver­lei­hung eines Prei­ses für sein „Lebens­werk“ vor­ge­se­hen, die von Kar­di­nal Bla­se Cupich, Erz­bi­schof von Chi­ca­go, durch­ge­führt wer­den soll­te. Die­se Ankün­di­gung löste hef­ti­ge Kon­tro­ver­sen unter Katho­li­ken aus. Leo XIV. trug mit einer spon­ta­nen Ant­wort auf eine Jour­na­li­sten­fra­ge nicht
Leo XIV. gab gestern ein spontanes Interview zu zahlreichen aktuellen Themen und mit einigen Irritationen
Lebensrecht

Leo XIV. und der Preis der „Ganzheitlichkeit“

In einem unge­wöhn­lich offe­nen und aus­führ­li­chen Gespräch mit Jour­na­li­sten vor der Vil­la Bar­be­ri­ni in Castel Gan­dol­fo äußer­te sich Papst Leo XIV. am gest­ri­gen Diens­tag zu einer Rei­he bri­san­ter The­men: dem US-Frie­­den­s­­plan für Gaza, der nuklea­ren Rhe­to­rik aus Washing­ton, dem lau­fen­den Straf­pro­zeß gegen Kar­di­nal Becciu – sowie der umstrit­te­nen Ehrung eines pro­gres­si­ven US-Sen­a­tors durch Kar­di­nal Cupich,
Papst Leo XIV. ist aufgrund seines Alters, im Gegensatz zu seinen Vorgängern Benedikt XVI. und Franziskus, mit dem Zweiten Vatikanischen Konzil emotional nicht verbunden: Das läßt auf eine erneute historische und theologische Auseinandersetzung mit dem Konzil hoffen, ohne die eine Überwindung der aktuellen Krise nicht möglich sein wird.
Buchbesprechungen

Neue französische Ausgabe von Prof. de Matteis Buch: „Das Zweite Vatikanische Konzil“

Von Vero­ni­ca Ras­po­ni* Fünf­zehn Jah­re nach ihrer Erst­ver­öf­fent­li­chung in Ita­li­en im Dezem­ber 2010 und sech­zig Jah­re nach dem Abschluß des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils am 8. Dezem­ber 1965 ist in Frank­reich eine neue Aus­ga­be des Buches von Rober­to de Mat­tei „Das Zwei­te Vati­ka­ni­sche Kon­zil: Eine bis­lang unge­schrie­be­ne Geschich­te“, Lin­dau, Turin 2010, dt. Aus­ga­be Edi­ti­on Kirch­li­che Umschau,
Der ernannte Erzbischof von Omaha, Msgr. Michael McGovern, im Juli 2020 bei seiner Bischofsweihe, als die Kirchenführung von Chicago meinte, es könne nur mehr ein Leben mit Gesichtsmaske geben. Die Weihe spendete Kardinal Blase Cupich.
Nachrichten

Die bergoglianische Bischofsschmiede in den USA

Inner­halb kur­zer Zeit wur­de der drit­te Weih­bi­schof von Chi­ca­go zum Erz­bi­schof eines Erz­bis­tums beför­dert. Chi­ca­go erweist sich damit als berg­o­glia­ni­sche Kader­schmie­de. Der von Fran­zis­kus seit sei­ner Wahl ange­streb­te Umbau des US-Epi­s­ko­­pats hat sei­ne Zen­tra­le am Lake Michigan.
Nachrichten

Chicago als bergoglianische Kaderschmiede

Das Erz­bis­tum Chi­ca­go ist nicht das älte­ste, aber das bedeu­tend­ste Bis­tum in den USA. Braucht es aber des­halb gleich acht Weih­bi­schö­fe? Papst Fran­zis­kus ernann­te jüngst auf einen Schlag fünf neue Weih­bi­schö­fe? Wozu?