Papst Franziskus im Reuters-Interview über Dubia, China, Trump, Masseneinwanderung und Papstkritik.
Hintergrund

Papst Franziskus: Von Dubia habe ich aus der Zeitung erfahren

(Rom) Papst Fran­zis­kus gewähr­te Reu­ters, einer der Big Three der glo­ba­len Pres­se­agen­tu­ren, ein „Exklu­­siv-Inter­­view“. Nicht das ita­lie­nisch geführ­te Inter­view wur­de jedoch ver­öf­fent­licht, son­dern ein von Phil­ip Pul­lel­la, dem ber­go­glia­nisch gesinn­ten Reu­­ters-Kor­­re­­s­pon­­den­­ten in Rom, ver­faß­ter Arti­kel. Reu­ters ver­öf­fent­lich­te inzwi­schen auch eine spa­ni­sche Ver­si­on des Arti­kels, nicht aber das Inter­view selbst. Das berei­tet eini­ge Inter­pre­ta­ti­ons­pro­ble­me.

Bilderberger
Nachrichten

Bilderberger „insistierten“ auf Teilnahme

(Rom) Die Teil­nah­me von Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin beim dies­jäh­ri­gen Bil­­der­­ber­­ger-Tre­f­­fen sorg­te inner­halb der katho­li­schen Kir­che für Auf­se­hen, Erstau­nen und Empö­rung. Wie wird die Teil­nah­me begrün­det?

Bilderberger
Nachrichten

Erstmals Kardinalstaatssekretär beim Bilderberger-Treffen

(Rom/New York) Das gab es noch nicht: Der exklu­siv­ste Club der Mäch­ti­gen, der Olig­ar­chen, Rei­chen, Mei­nungs­ma­cher und poli­ti­schen Füh­rer, die Bil­der­ber­ger, die abge­schirmt von der Außen­welt sich tref­fen und unter Aus­schluß der Öffent­lich­keit sich abspre­chen und ihre Ent­schei­dun­gen für die Mensch­heit tref­fen, wer­den beim dies­jäh­ri­gen Jah­res­tref­fen erst­mals auch den vati­ka­ni­schen Regie­rungs­chef, Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin, in

Der vor wenigen Tagen verstorbene Peter Sutherland, einflußreicher Repräsentant der globalen Eliten, war Migrationsberater von Papst Franziskus.
Hintergrund

Peter Sutherland der Migrationsberater des Papstes

(Rom) Ein The­ma zieht wich wie ein roter Faden durch das Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus: die För­de­rung der Mas­sen­mi­gra­ti­on. Den Auf­takt mach­te im Juli 2013 sein Besuch auf der Mit­tel­meer­in­sel Lam­pe­du­sa. Bereits damals wur­de ihm eine „schräg-pro­­­gre­s­­si­­ve Sim­pli­fi­zie­rung einer kom­ple­xen Fra­ge“ vor­ge­wor­fen. Vor weni­gen Tagen ist jener Mann gestor­ben, der sein ein­fluß­reich­ster Bera­ter in Sache

Der Pate Jacques Attali und sein Protége Emmanuel Macron. Ein Blick in die Geisteswelt eines mächtigen Mannes.
Genderideologie

„Der Pate“ hinter Macron: Jacques Attali und dessen apokalyptische Zukunftswelt

(Paris) Frank­reichs neu­er Staats­prä­si­dent heißt Emma­nu­el Macron. Die­ses Ergeb­nis, dazu brauch­te man kein Hell­se­her zu sein, stand bereits am Abend des ersten Wahl­gangs fest. Unten, beim Volk, das von man­chen nur als Stimm­vieh gese­hen wird, sieht eine Par­la­­ments- und Prä­si­dent­schafts­wahl etwas anders aus als für die oben. Wenn Men­schen zuneh­mend den Ein­druck einer gewis­sen Aus­tausch­bar­keit

David Rockefeller, bereits hochbetagt, gehörte zu den Aktivsten internationalen Förderern der Abtreibungsorganisationen
Hintergrund

David Rockefeller, Milliardär, Netzwerker und einer der größten Abtreibungsfinanciers

(New York) Am 20. März ist David Rocke­fel­ler Seni­or in Tar­ry­town im Staat New York  im Alter von fast 102 Jah­ren gestor­ben. Gebo­ren wur­de der Mil­li­ar­därs­sohn und Mil­li­ar­därsen­kel am 12. Juni 1915 in der Stadt New York. Rocke­fel­ler selbst ver­stand sich als „Welt­ban­kier“, so auch der Titel sei­ner Memoi­ren. Was die Medi­en in die­sen Tagen

Anti-Gender-Kundgebung in Lima am vergangenen Samstag.
Genderideologie

1,5 Millionen Peruaner demonstrieren gegen Gender-Ideologie an den Schulen — Verzerrte Demokratie

(Lima) Peru wehrt sich gegen den staat­li­chen Zwang zur Gen­­der-Ideo­­lo­­gie an Schu­len. Nach Mona­ten des Wider­stan­des auf allen Ebe­nen, von Kund­ge­bun­gen vor dem Par­la­ment bis zu Debat­ten im Par­la­ment, von Zei­tungs­ar­ti­keln und Fern­seh­dis­kus­sio­nen bis zu Unter­schrif­ten­samm­lun­gen, gin­gen am 4. März andert­halb Mil­lio­nen Perua­ner auf die Stra­ße.

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Europa zwischen Sodom und Gomorrha

(Rom) Die Histo­ri­ke­rin Cri­sti­na Sic­car­di ver­faß­te für die Cor­ris­pon­den­za Roma­na eine Bespre­chung des Buches „L’Europa tra Sodo­ma e Gomor­ra“ (Euro­pa zwi­schen Sodom und Gomor­rha) von Dani­lo Quin­to (Arka­dia, Caglia­ri 2014, 188 Sei­ten, Euro 15).