Nachrichten

Berufungsmangel: Erzbistum schließt Priesterseminar

(Paris) Das Erz­bis­tum Bor­deaux zählt zu den älte­sten und pre­sti­ge­träch­tig­sten Bis­tü­mern Frank­reichs. Wegen feh­len­der Prie­ster­amt­skan­di­da­ten gab der Erz­bi­schof nun die Schlie­ßung des erz­bi­schöf­li­chen Prie­ster­se­mi­nars bekannt.

Während Rom auch nach dem Anti-Mißbrauchsgipfel keine konkreten Maßnahmen ergreift, gibt die Petrusbruderschaft eine konkrete Empfehlung.
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Um auch im Winter (der Kirche) keinen Priester zu verlieren

(Frei­burg im Ücht­land) Die Kir­che durch­lebt in West­eu­ro­pa einen Win­ter. Das gilt auch für das Prie­ster­tum. Eine ein­fa­che und kon­kre­te Ant­wort dar­auf kommt von der Prie­ster­bru­der­schaft St. Petrus (FSSP), ver­packt in eine sym­pa­thi­sche Bot­schaft.

Priesterweihen
Hintergrund

Gnade und Freude von 67 Priesterweihen

(Paris) In Frank­reich wer­den in die­sem Jahr 67 Diö­ze­san­prie­ster geweiht. Für das Erz­bis­tum Paris und das Erz­bis­tum Bor­deaux sind es jeweils sechs Neu­prie­ster, für das Erz­bis­tum Lyon und das Bis­tum Ver­sailles jeweils fünf. Dann folgt bereits das klei­ne Bis­tum Fre­­jus-Tou­­lon, das vom tra­di­ti­ons­ver­bun­de­nen Bischof Domi­ni­que Rey gelei­tet wird, mit vier Neu­prie­stern. Eini­ge Bis­tü­mer haben drei

Zölibat
Hintergrund

Priestermangel verlangt nach verheirateten Priestern?

(Otta­wa) Wenn der Ama­zo­nas in Kana­da ent­springt: Im kana­di­schen Bun­des­staat Que­bec begin­nen erste Bischö­fe „ernst­haft“ zu prü­fen, auf die Beru­fungs­kri­se und dem Prie­ster­man­gel mit der Prie­ster­wei­he von ver­hei­ra­te­ten Män­nern zu reagie­ren. Dazu muß Hand an den Zöli­bat gelegt wer­den. In die­sem Sin­ne äußer­te sich jeden­falls der Weih­bi­schof und Gene­ral­vi­kar des Erz­bis­tums Que­bec, Msgr. Marc Pel­chat.

Der amtierende Präsident der Vatikanbank IOR kritisierte mit einem Gastbeitrag den belgischen Primas und Erzbischof von Brüssel. Die Hintergründe einer ungewöhnlichen Initiative.
Hintergrund

„Brüssel, was hast du aus Jerusalem gemacht?“

(Rom/Brüssel) Die bel­gi­sche Zei­tung La Libre Bel­gi­que ver­öf­fent­lich­te am 8. Novem­ber einen in meh­rer­lei Hin­sicht außer­ge­wöhn­li­chen Arti­kel, auf den der Vati­ka­nist Mar­co Tosat­ti auf­merk­sam mach­te. Eine Beson­der­heit ist bereits der Autor: Jean-Bap­­ti­­ste Dou­vil­le de Frans­su, der­zei­ti­ger Prä­si­dent der Vati­kan­bank IOR. Eine wei­te­re Beson­der­heit ist der Adres­sat: Jozef Kar­di­nal De Kesel, der Erz­bi­schof von Mecheln-Brü­s­­sel und

Alberto Melloni und Papst Franziskus: "Das Ende des zölibatären Priestertums"
Genderideologie

„Schule von Bologna“ verkündet das Ende des zölibatären Priestertums

(Rom) Alber­to Mel­lo­ni, der Lei­ter der pro­gres­si­ven Schu­le von Bolo­gna, ver­steht sich nicht nur als Tür­ste­her und Wäch­ter am Schrein des nach­kon­zi­lia­ren Pro­gres­sis­mus, son­dern mehr noch als Mono­pol­ver­wal­ter der „wah­ren“ Inter­pre­ta­ti­on des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils. Nun ver­kün­de­te er, wenig über­ra­schend, das „Ende des zöli­ba­tä­ren Prie­ster­tums“.

Paraguay und der Priesterzölibat: Bischöfliche Begeisterung für die von Papst Franziskus genannte "Möglichkeit", vielleicht einmal verheiratete Männer zu Priestern zu weihen.
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Paraguays Begeisterung über Bergoglios „Möglichkeit“ verheirateter Priester

(Asun­ci­on) Die bru­ta­le Abset­zung von Bischof Rogelio Ricar­do Livie­res Pla­no, die Papst Fran­zis­kus 2014 exe­ku­tier­te, als hät­te sie auf einer Prio­ri­tä­ten­li­ste gestan­den, brach­te die „Ein­tracht“ in die Para­gu­ay­ische Bischofs­kon­fe­renz zurück. Die Andeu­tung, daß Bischof Livie­res, die­se „Ein­tracht“ gestört habe, war der ein­zi­ge Grund, den Rom zur Recht­fer­ti­gung der Eme­ri­tie­rung erken­nen ließ. Von Nut­zen scheint die­se