Benedikt XVI.
Hintergrund

Fünf Jahre Amtsverzicht von Benedikt XVI. und viele offene Fragen

(Rom) Eigent­lich war es schon gestern, 11. Febru­ar, doch heu­te ist der Rosen­mon­tag. Am Rosen­mon­tag vor fünf Jah­ren schlug ein Blitz aus hei­te­rem Him­mel in die Kir­che ein – im über­tra­ge­nen und im wört­li­chen Sinn. Papst Bene­dikt XVI. gab völ­lig über­ra­schend sei­nen Amts­ver­zicht zum Monats­en­de bekannt. Ein Ereig­nis, von dem sich die Kir­che bis heu­te
Erzbischof Negri, ein bestimmter Teil der Kirche will sich für ein Pöstchen mit dem „Säkularismus“ arrangieren.
Nachrichten

Die Kirche hat sich dem Islam und der Linken gebeugt

(Rom) „Die Kir­che hat sich dem Islam und der Lin­ken gebeugt.“ Dies sag­te Erz­bi­schof Lui­gi Negri in einem am Diens­tag ver­öf­fent­lich­ten Inter­view. Negri war bis zum 15. Febru­ar 2017 Erz­bi­schof von Fer­ra­ra-Com­ac­chio und Titu­lar­abt von Pom­po­sa. Kurz nach­dem er das 75. Lebens­jahr voll­endet hat­te, wur­de er trotz guter Gesund­heit von Papst Fran­zis­kus eme­ri­tiert. Dabei gilt
Einige Berater haben Papst Benedikt XVI. „nicht gut gedient“. Kardinal Burke im Interview mit O Clarim.
Genderideologie

Kirche hat sich für ihre Lehre nicht zu entschuldigen

(Macau) In einem Inter­view mit der Wochen­zei­tung O Cla­rim sag­te Kar­di­nal Bur­ke, daß sich die Kir­che für ihre Leh­re zur Sexu­al­mo­ral nicht zu ent­schul­di­gen habe. Der Kar­di­nal ist einer der Unter­zeich­ner der Dubia (Zwei­fel) zum umstrit­te­nen nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia und gehört zu den inter­na­tio­nal bekann­te­sten Ver­tre­tern der katho­li­schen Orthodoxie.
Papst Franziskus: Besuch im päpstlichen Kinderkrankenhaus Bambino Gesù.
Nachrichten

Besuch im Kinderkrankenhaus und bei Benedikt XVI.

(Rom) Papst Fran­zis­kus stat­te­te wäh­rend der Weih­nachts­ta­ge zwei Besu­che ab. Von einem Besuch erwar­te­te sich das päpst­li­che Umfeld offen­sicht­lich kei­nen media­len Nut­zen. Ein Besuch wur­de näm­lich mit zahl­rei­chen Fotos und Vide­os ins Bild gesetzt, wäh­rend vom ande­ren weder das eine noch das ande­re ver­brei­tet wurde.
Der König und der Königsmacher: Papst Franziskus verneigt sich vor Godfried Kardinal Danneels.
Genderideologie

„Mafia“ läßt grüßen – Kardinal Danneels feiert 40. Bischofsjubiläum

(Rom) Vor weni­gen Tagen fan­den in Bel­gi­ens Kir­che beson­de­re Fest­lich­kei­ten statt. Gefei­ert wur­de der 40. Jah­res­tag der Bischofs­we­he von God­fried Kar­di­nal Dan­neels. Der 2010 emer­tier­ter Erz­bi­schof von Mecheln-Brüs­­sel spielt seit eini­gen Jah­ren wie­der eine zen­tra­le Rol­le in der katho­li­schen Kirche.
Kardinal Poli,Jorge Mario Bergoglios Nachfolger als Erzbischof von Buenos Aires, mit Papst Franziskus. "Es gibt keine anderen Interpretationen" zu Amoris laetitia als jene Polis, so Franziskus.
Hintergrund

Bergoglio gegen Bergoglio? Buenos Aires gegen Rom?

(Rom) Roma locu­ta, cau­sa fini­ta? “Mit­nich­ten”, ant­wor­tet der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster. Die Kon­tro­ver­se um das umstrit­te­ne Ach­te Kapi­tel des nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia sei durch die jüng­sten Ent­wick­lun­gen nur „noch ver­wor­re­ner“ gewor­den. Der von Magi­ster vor­ge­brach­ten The­se wur­de aller­dings bereits von ande­rer Sei­te dahin­ge­hend wider­spro­chen, daß Papst Fran­zis­kus gera­de das viel­leicht wolle.