Benedikt-Brief
Hintergrund

Der Betrug mit der „Kontinuität“

(Rom) Info­Va­ti­ca­na for­der­te bereits nach Bekannt­wer­den der ersten Mani­pu­la­ti­on des Brie­fes von Bene­dikt XVI. Kon­se­quen­zen für Msgr. Dario Edo­ar­do Viganò. Inzwi­schen wur­den in Stu­fen wei­te­re Mani­pu­la­tio­nen bekannt. Mehr noch, der Vati­kan selbst zer­trüm­mer­te mit dem Bene­­dikt-Brief, ohne jede Absicht, zum fünf­ten Thron­ju­bi­lä­um von Papst Fran­zis­kus die Kon­ti­nui­täts­the­se, jene Behaup­tung, es gebe eine tat­säch­li­che Kon­ti­nui­tät zwi­schen
Der manipulierte Benedikt-Brief
Nachrichten

Auf Vatileaks folgt Lettergate

(Rom) Die Mani­pu­la­ti­on des Brie­fes von Bene­dikt XVI., durch die er als Kron­zeu­ge für die Güte der „Theo­lo­gie von Papst Fran­zis­kus“ ein­ge­setzt wer­den soll­te, ist um ein Kapi­tel reicher.
Papst Franziskus
Hintergrund

Der manipulierte Benedikt-Brief

(Rom) Kei­ne glän­zen­de Figur macht der­zeit der Prä­fekt des vati­ka­ni­schen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­se­kre­ta­ri­ats, Msgr. Dario Edo­ar­do Viganò. Er läßt dabei auch den Vati­kan nicht gut aus­se­hen. Was als Extra-Zuga­­be gedacht war, um beson­ders eupho­risch fünf Jah­re Papst Fran­zis­kus zu fei­ern, wur­de zum pein­li­chen Eigentor.
Benedikt XVI.: Es gibt eine „innere Kontinuität“ zwischen den beiden Pontifikaten.
Nachrichten

„Innere Kontinuität“ zwischen den Pontifikaten

(Rom) Heu­te vor fünf Jah­ren wur­de Papst Fran­zis­kus zum Kir­chen­ober­haupt gewählt. Zu die­sem Anlaß ver­öf­fent­lich­te Msgr. Dario Edo­ar­do Viganò, der Prä­fekt des vati­ka­ni­schen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­se­kre­ta­ri­ats, ein Doku­ment von Bene­dikt XVI., in dem die­ser eine „inne­re Kon­ti­nui­tät“ zwi­schen den bei­den Pon­ti­fi­ka­ten „wür­digt“, wie die vati­ka­ni­sche Nach­rich­ten­platt­form Vati­can News titelte.
Papst Franziskus und Papst Benedikt XVI.
Forum

Die „Option Benedikt“

Von Rober­to de Mat­tei* Die „Opti­on Bene­dikt“ wird von Rod Dre­her nicht nur erläu­tert, um einen Modus zu beschrei­ben, wie ein christ­li­ches Leben in einem säku­la­ri­sier­ten Westen mög­lich ist (The Bene­dict Opti­on: A Stra­tegy for Chri­sti­ans in a Post-Chri­­sti­an Nati­on, Black­s­tone Audio­books 2017). Sie kann auch als Exit Stra­tegy für jene aus der Kri­se ver­stan­den
Option Benedikt von Rod Dreher: Eine Strategie für gläubige Christen in einem postchristlichen Staat.
Buchbesprechungen

Option Benedikt – Eine Strategie für Christen im postchristlichen Staat

„Opti­on Bene­dikt“, das Buch des US-Ame­ri­­ka­­ners Rod Dre­her („The Bene­dict Opti­on“), hat die Gren­zen der USA längst über­schrit­ten und weckt welt­wei­tes Inter­es­se. Dar­in geht es um die zen­tra­le Fra­ge, wie die Zukunft der Chri­sten in einer zuneh­mend ent­christ­lich­ten Welt aus­se­hen kann. Dre­her nennt sei­ne Opti­on „eine Stra­te­gie für Chri­sten in einem post­christ­li­chen Staat“.
Kardinal Zen liest Kardinalstaatssekretär Parolin die Leviten.
Christenverfolgung

Kardinal Zen: „Unsere Diplomaten gehen vor Peking in die Knie“

(Hong Kong) Kar­di­nal Zen, der eme­ri­tier­ter Bischof von Hong Kong und graue Emi­nenz der chi­ne­si­schen Unter­grund­kir­che, läßt nicht locker. Auf sei­nem Blog ver­öf­fent­lich­te er heu­te mor­gen eine neue Stel­lung­nah­me – auf chi­ne­sisch und auf ita­lie­nisch, damit sie auch im Vati­kan ver­stan­den wird. Asia­News ver­öf­fent­lich­te inzwi­schen auch eine eng­li­sche Über­set­zung. Dar­in liest er Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin