Bilder wie dieses, von Kardinal Müller bei Benedikt XVI., versetzen den päpstlichen Hofstaat noch immer in Aufregung.
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Bilder von Benedikt XVI., die noch immer in Aufregung versetzen

(Rom) Der päpst­li­che Hof­staat von San­ta Mar­ta mag sol­che Bil­der gar nicht. Er befin­det sich nach wie vor in Sor­ge, wenn auch weni­ger inten­siv als in den ersten Jah­ren des der­zei­ti­gen Pon­ti­fi­kats, daß Bene­dikt XVI. sich erhe­ben könn­te. Wenn bestimm­te Besu­che erfol­gen, wird auto­ma­tisch unter­stellt, es könn­te im Klo­ster Mater Eccle­siae irgend­et­was aus­ge­heckt werden.
Kurienerzbischof Georg Gänswein stellte in einem Antwortschreiben klar, daß Benedikt XVI. Papst Franziskus ergeben ist und ihm bedingungslosen Gehorsam versprochen habe.
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„Benedikt XVI. hat die heilige Messe immer in Einheit mit unserem Papst Franziskus zelebriert“

(Rom) Kuri­en­erz­bi­schof Georg Gäns­wein stell­te klar, daß sich Bene­dikt XVI. nicht als Gegen­papst ver­ein­nah­men las­sen will, son­dern in der Ein­heit mit Papst Fran­zis­kus steht. So geht es aus einem jetzt bekannt­ge­wor­de­nen Schrei­ben Gäns­weins an den exkom­mu­ni­zier­ten sizi­lia­ni­schen Prie­ster Don Ales­san­dro Minu­tel­la hervor.
Die russische Künstlerin Natalia Tsarkowa enthüllte Benedikt XVI. das Porträt mit seiner päpstlichen Familie.
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Natalia Tsarkowa enthüllte das Porträt von Benedikt XVI.

(Rom) Die rus­si­sche Künst­le­rin Nata­lia Tsa­r­ko­wa prä­sen­tier­te das Werk „Por­trät Sei­ner Hei­lig­keit des eme­ri­tier­ten Pap­stes Bene­dikt XVI. mit sei­ner päpst­li­chen Fami­lie“, wie die Vati­ka­ni­sche Stif­tung Joseph Rat­z­in­­ger-Bene­­dikt XVI. bekanntgab.
Benedikt XVI. mit dem Priester Maurice Agbaw-Ebai, rechts im Bild Erzbischof Georg Gänswein.
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Aktuelle Bilder von Benedikt XVI.

(Rom) Von Bene­dikt XVI., der von 2005 bis 2013 die Kir­che regier­te, gibt es aktu­el­le Bil­der. Das gewe­se­ne Kir­chen­ober­haupt, das – histo­risch ein­ma­lig – alters­be­dingt abdank­te, hat­te sich erst ver­gan­ge­ne Woche nach einer län­ge­ren Zeit der Stil­le wie­der öffent­lich zu Wort gemel­det. Ein sel­te­nes Bild­do­ku­ment: Ein jüng­ster Besuch, der bild­lich fest­ge­hal­ten wur­de, zeigt den inzwi­schen
Benedikt XVI. schrieb dem Rektor der Franziskaner-Universität von Steubenville und verteidigte die "deutliche Notwendigkeit" des Zweiten Vatikanischen Konzils.
Liturgie & Tradition

Benedikt XVI. verteidigt die „positive Kraft“ des Zweiten Vatikanischen Konzils

Bene­dikt XVI., steht im 96. Lebens­jahr. Nach einer län­ge­ren Zeit der Stil­le mel­de­te er sich nun wie­der zu Wort und schrieb einen Brief an Pater Dave Pivon­ka, den Rek­tor der Fran­ciscan Uni­ver­si­ty of Steu­ben­ville im Staat Ohio in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten von Ame­ri­ka. Dort fand gestern und heu­te die 10. Jah­res­kon­fe­renz der Stif­tung Joseph Ratzinger/​​Papst
Elfte Wallfahrt der Tradition nach Rom. Als Höhepunkt und Abschluß wird die Heilige Messe im überlieferten Ritus am Cathedraaltar des Petersdoms zelebriert.
Liturgie & Tradition

95 Fahnen für den überlieferten Ritus

(Rom) Vom 28. bis 30. Okto­ber wird die elf­te Pere­gri­na­tio ad Petri sedem statt­fin­den. Mit die­ser inter­na­tio­na­len Wall­fahrt der Tra­di­ti­on wol­len die Gemein­schaf­ten und Gläu­bi­gen, die dem über­lie­fer­ten Ritus ver­pflich­tet sind, ihre Ver­bun­den­heit mit Rom zum Aus­druck brin­gen – aber Rom auch signa­li­sie­ren, daß sie sich den Ritus aller Jahr­hun­der­te der Kir­chen­ge­schich­te nicht neh­men las­sen
Kardinal Gianfranco Ravasi begeht heute seinen 80. Geburtstag. Damit scheidet er zugleich als Papstwähler aus.
Hintergrund

Kardinal Ravasi verliert sein Recht auf Teilnahme am Konklave

(Rom) Kar­di­nal Gian­fran­co Rava­si wird heu­te 80 Jah­re alt und ver­liert damit sein Recht, an einem künf­ti­gen Kon­kla­ve teil­zu­neh­men. Er schei­det damit nicht de jure, aber de fac­to auch als Papa­bi­le aus.
Seit sieben Jahren verbietet Papst Franziskus den Kardinälen bei Konsistorien einen offenen Austausch zu pflegen. Grund ist ein "Geist der Politik" anstatt des Glaubens, der das derzeitige Pontifikat antreibt.
Forum

Das Konsistorium 2022: eine große verpaßte Chance

Von Rober­to de Mat­tei* Zwi­schen Gna­de und Natur besteht eine Bezie­hung, die der zwi­schen Glau­ben und Ver­nunft ent­spricht. Es besteht ein Ungleich­ge­wicht, wenn es Glau­ben ohne Ver­nunft oder Gna­de ohne Natur gibt und umge­kehrt, aber das voll­kom­me­ne Gleich­ge­wicht besteht nicht dar­in, die­se Wirk­lich­kei­ten auf die glei­che Stu­fe zu stel­len. Es besteht im Gegen­teil dar­in, sie
Erzbischof Carlo Maria Viganò ruft seine Mitbrüder im Bischofsamt auf, im überlieferten Ritus zu zelebrieren.
Hintergrund

Erzbischof Viganò: „Gegen die Kirche wird nach Plan vorgegangen“

Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, der ehe­ma­li­ge Apo­sto­li­sche Nun­ti­us in den USA und mar­kan­ter Papst­kri­ti­ker, ruft die Bischö­fe in einem Inter­view, das er der fran­zö­si­schen Sei­te Paix Lit­ur­gi­que gab, auf, die hei­li­ge Mes­se im Ritus des hei­li­gen Pius V. zu zele­brie­ren. Paix Lit­ur­gi­que: Mons­ei­gneur, war­um ist die Lit­ur­gie­fra­ge seit dem Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil so brennend?
Papst Franziskus zitierte am Sonntag den Konzilstheologen Henri de Lubac, den er auch in seiner letzten Ansprache als Kardinal vor seiner Papstwahl zitiert hatte.
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„Da lief uns der kalte Schweiß über den Rücken“

(Rom) „Zwei Tage nach der Wahl von Fran­zis­kus haben wir mit der Illu­si­on, uns zu irren, den Gedan­ken geäu­ßert, daß nun die Zeit begin­nen könn­te, in die Tat umzu­set­zen, was ein gewis­ser Autor der Nou­vel­le Théo­lo­gie, Hen­ri de Lubac, in einer sei­ner Schrif­ten ver­tritt“, wie sich Secre­tum meum mihi erinnert.