Die Behörden rechnen mit 2,99 Milliarden Reisen zum chinesischen Neujahrsfest.
Christenverfolgung

Neujahr in China – Erstmals gigantisches System der Gesichtserkennung im Einsatz

(Peking) Die Behör­den der Volks­re­pu­blik Chi­na rech­nen mit einem Rekord an Men­schen­be­we­gun­gen zum Mond­neu­jahr, das in Chi­na gefei­ert wird. Der Mas­sen­exo­dus wird vom Regime erst­mals syste­ma­tisch mit Gesichts­er­ken­nungs­sy­ste­men über­wacht. Über­wacht wer­den auch die katho­li­schen Prie­ster des kom­mu­ni­sti­schen Groß­rei­ches.

Bauarbeiter demolieren das Frauenkloster in Gannan.
Christenverfolgung

Polizei zerstört Frauenkloster in China

(Peking) In der Nacht auf den 19. Dezem­ber wur­de ein Frau­en­klo­ster in der Volks­re­pu­blik Chi­na von der Poli­zei geräumt und weit­ge­hend zer­stört. Das Klo­ster liegt im Kreis Gann­an der bezirks­frei­en Stadt Qiqihar in der Pro­vinz Hei­long­jiang.

Die protestantische Untergrundgemeinschaft von Pastor Wang Yi wurde am vergangenen Sonntag und Montag zum Ziel von Massenverhaftungen.
Christenverfolgung

100 Christen einer Untergrundgemeinschaft verhaftet

(Peking) In Cheng­du (Sichu­an) in der Volks­re­pu­blik Chi­na wur­den am 9./10. Dezem­ber rund 100 pro­te­stan­ti­sche Chri­sten und Theo­lo­gie­stu­den­ten ver­haf­tet. Eini­ge von ihnen wur­den frei­ge­las­sen. Sie wer­fen der Poli­zei schwe­ren Miß­brauch vor.

Am vergangenen Freitag wurde in der Volksrepublik China Untergrundbischof Shao Zhumin verhaftet. Sein Fall legt die wirkliche Dimension des vor kurzem zwischen Rom und Peking unterzeichneten Geheimabkommens offen.
Christenverfolgung

Chinas Kommunisten verhaften Untergrundbischof

(Rom/Peking) Das umstrit­te­ne Abkom­men zwi­schen dem Hei­li­gen Stuhl und der Volks­re­pu­blik Chi­na wird geheim­ge­hal­ten. Den­noch sickern lang­sam Inhal­te durch. Sie tref­fen sich mit dem, was bereits ver­mu­tet wur­de und kön­nen die besorg­ten chi­ne­si­schen Katho­li­ken nicht beru­hi­gen. Vor allem die jüng­ste Ver­haf­tung eines Unter­grund­bi­schofs legt offen, wie pre­kär die Lage der Kir­che in Chi­na ist –