Herolde des Evangeliums wehren sich gegen den römischen Kommissar
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Herolde des Evangeliums erkennen römischen Kommissar nicht an

(Brasilia) Die Herolde des Evangeliums haben in einer Presseerklärung ihren Widerstand gegen den römischen Kommissars-Erlaß bekanntgegeben. Man sei eine „private“ Vereinigung, weshalb der Vatikan keine Jurisdiktion besitze, um sie unter kommissarische Verwaltung zu stellen. Die Herolde erkennen deshalb den Apostolischen Kommissar nicht an.

Mit den Herolden des Evangeliums wird die nächste „zu fromme“ Gemeinschaft von Franziskus unter kommissarische Verwaltung gestellt.
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Herolde des Evangeliums – Papst Franziskus schickt den Kommissar

(Rom) Mit den Herolden des Evangeliums wurde die nächste „zu fromme“ Gemeinschaft von Papst Franziskus unter kommissarische Verwaltung gestellt. Seit zwei Jahren steht der sehr marianisch und missionarisch geprägte Orden samt Laiengemeinschaft, der in 80 Ländern der Welt wirkt, im Visier Roms. Im Juni 2017 trat der Generalobere der Herolde zurück, um der von ihm

Nun ist es fix: Papst Franziskus ignoriert die Souveränität des Malteserordens, erklärt alle Regierungsakte seit dem 6. Dezember für null und nichtig und schickt den Kommissar.
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Papst predigt „Dialog“ und schickt den Kommissar – Brief von Kardinal Parolin an Malteserorden

(Rom) Der Heilige Stuhl macht ernst. Die brachiale „Lösung“ des Konflikts mit dem Souveränen Malteserorden durch Papst Franziskus, der am Dienstag den Rücktritt des Großmeisters durchsetzte, scheint in jedem Fall zu einem Pyrrhussieg für die „deutsche“ Richtung im Orden um Freiherr von Boeselager zu werden. Der Preis für seine Rückkehr und den möglichen Umbau des

Malteserorden
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Der Papst und der Kommissar – Richtungsstreit um Malteserorden

(Rom) „Eine Nachricht, zwei Presseerklärungen, die sich grell unterscheiden“, mit diesen Worten beschreibt der Vatikanist Sandro Magister, was gestern rund um den Rücktritt des Großmeisters des Malteserordens geschehen ist. Fest steht, daß Papst Franziskus mit einem Kraftakt eine Entscheidung erzwungen hat. Nun will er auch den altehrwürdigen Ritterorden unter kommissarische Verwaltung stellen. Dem steht die