Das ursprüngliche Grab von P. Anselm Schott in der Krypta der Josephskapelle von Maria Laach, die heute allgemein wieder nach ihrem historisch älteren Patron als Nikolauskapelle bezeichnet wird.
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„Beten Sie für mich, besonders in der Josephskapelle!“

Ein Bei­trag von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf. Hin­füh­rung Am 23. April 1971 wur­de auf Burg Stau­fen­eck, die zur Gemein­de Salach unweit von Göp­pin­gen gehört, rechts von der Ein­gangs­tü­re des frü­he­ren Guts­päch­ter­hau­ses eine bron­ze­ne Gedenk­ta­fel ent­hüllt. Anlass war damals der 75. Jah­res­tag des Todes eines Prie­sters und Bene­dik­ti­ner­mönchs, der am 5. Sep­tem­ber 1843 dort als Fried­rich August

In der Benediktinerabtei Maria Laach lebten und wirkten P. Anselm Schott und P. Urban Bomm.
Buchbesprechungen

Das Missale Romanum, Editio Lacensis (1931) und die „sakrale Gedankenwelt der Liturgie“ oder: „Das Buch als Ausdruck seines geistigen Gehalts“ (1)

Erster Teil Von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf Vor­be­rei­tet durch ein Inter­es­se an Schrif­ten und ihrer Erzeu­gung und ver­mit­telt durch sei­nen Schwie­ger­va­ter, der Bücher­samm­ler war, kam Hel­mut Stef­fens (*1948) vor Jahr­zehn­ten in Füh­lung mit den Drucken der berühm­ten Bre­mer Pres­se. 1911 von den Freun­den Wil­ly Wie­gand (1884–1961) und Lud­wig Wol­de (1884–1949), die eigent­lich Juri­sten waren, ins Leben

Das Gedenkjahr zur Geburt vor 175 Jahren von P. Anselm Schott, dem Schöpfer des Volksmissale ist zu Ende.
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Anselm-Schott-Jubiläumsjahr geht zu Ende

Von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf.  Am 5. Sep­tem­ber 1843 auf Burg Stau­fen­eck im würt­tem­ber­gi­schen Salach gebo­ren, wur­de sein Fami­li­en­na­me zum Inbe­griff des Lai­en­mess­bu­ches im deutsch­spra­chi­gen Raum: Anselm Schott OSB, mit Tauf­na­men Fried­rich August. 

Das Vollständige Römische Messbuch der Schott-Ausgaben auf dem Stand von 1962 neu herausgebracht mit neuem Anhang.
Liturgie & Tradition

Das bewährte Schott-Messbuch in neuer Auflage erschienen

von Mat­thi­as Schir­ra Nach­dem sich die Prie­ster­bru­der­schaft St. Petrus ent­schlos­sen hat­te, das bekann­te Schott-Mes­s­­buch (Voll­aus­ga­be) nicht wie­der neu auf­zu­le­gen, son­dern das eige­ne Volks­mis­sa­le her­aus­zu­ge­ben, das zuerst 2015 erschien und, die Groß­druck­auf­la­ge mit­ge­rech­net, inzwi­schen in drit­ter, ver­bes­ser­ter und ver­mehr­ter Auf­la­ge vor­liegt, hat der Sar­­to-Ver­­lag in Bobin­gen bezie­hungs­wei­se die Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. im Dezem­ber die­ses Jah­res das

Anselm Schott (1843-1896)
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Erinnerungen an Pater Anselm Schott zu seinem 175. Geburtstag

Von Mat­thi­as Schir­ra Seit 1884 bis auf den heu­ti­gen Tag erscheint im Ver­lag Her­der in Frei­burg im Breis­gau das Schott­mess­buch, kurz der Schott genannt. Die­sen Namen ver­dankt es sei­nem Initia­tor, dem Bene­dik­ti­ner Pater Anselm Schott, der 1896 in der Abtei Maria Laach in der Vul­kan­ei­fel ver­stor­ben ist und bei­gesetzt wurde.

Die "Schott"-Ausgabe von 1936.
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Der 1962ger Schott

Von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf In den Gemein­den und Gemein­schaf­ten, die heu­te die römi­sche Lit­ur­gie in ihrer Gestalt von 1962 fei­ern, benut­zen die Gläu­bi­gen häu­fig soge­nann­te Lai­en- oder Hand­mess­bü­cher. Im deut­schen Sprach­raum vor­zugs­wei­se den Schott von 1962. Die­se Bücher sind durch­gän­gig zwei­spra­chi­ge Voll­mess­bü­cher, das heißt sol­che, die den Text des Mis­sa­le Roma­num voll­stän­dig latei­nisch mit gegen­über­ge­stell­ter,