In der Benediktinerabtei Maria Laach lebten und wirkten P. Anselm Schott und P. Urban Bomm.
Buchbesprechungen

Das Missale Romanum, Editio Lacensis (1931) und die „sakrale Gedankenwelt der Liturgie“ oder: „Das Buch als Ausdruck seines geistigen Gehalts“ (1)

Erster Teil Von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf Vor­be­rei­tet durch ein Inter­es­se an Schrif­ten und ihrer Erzeu­gung und ver­mit­telt durch sei­nen Schwie­ger­va­ter, der Bücher­samm­ler war, kam Hel­mut Stef­fens (*1948) vor Jahr­zehn­ten in Füh­lung mit den Drucken der berühm­ten Bre­mer Pres­se. 1911 von den Freun­den Wil­ly Wie­gand (1884–1961) und Lud­wig Wol­de (1884–1949), die eigent­lich Juri­sten waren, ins Leben

Das Gedenkjahr zur Geburt vor 175 Jahren von P. Anselm Schott, dem Schöpfer des Volksmissale ist zu Ende.
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Anselm-Schott-Jubiläumsjahr geht zu Ende

Von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf. Am 5. Sep­tem­ber 1843 auf Burg Stau­fen­eck im würt­tem­ber­gi­schen Salach gebo­ren, wur­de sein Fami­li­en­na­me zum Inbe­griff des Lai­en­mess­bu­ches im deutsch­spra­chi­gen Raum: Anselm Schott OSB, mit Tauf­na­men Fried­rich August.

Das Vollständige Römische Messbuch der Schott-Ausgaben auf dem Stand von 1962 neu herausgebracht mit neuem Anhang.
Liturgie & Tradition

Das bewährte Schott-Messbuch in neuer Auflage erschienen

von Mat­thi­as Schir­ra Nach­dem sich die Prie­ster­bru­der­schaft St. Petrus ent­schlos­sen hat­te, das bekann­te Schott-Mes­s­­buch (Voll­aus­ga­be) nicht wie­der neu auf­zu­le­gen, son­dern das eige­ne Volks­mis­sa­le her­aus­zu­ge­ben, das zuerst 2015 erschien und, die Groß­druck­auf­la­ge mit­ge­rech­net, inzwi­schen in drit­ter, ver­bes­ser­ter und ver­mehr­ter Auf­la­ge vor­liegt, hat der Sar­­to-Ver­­lag in Bobin­gen bezie­hungs­wei­se die Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. im Dezem­ber die­ses Jah­res das

Anselm Schott (1843-1896)
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Erinnerungen an Pater Anselm Schott zu seinem 175. Geburtstag

Von Mat­thi­as Schir­ra Seit 1884 bis auf den heu­ti­gen Tag erscheint im Ver­lag Her­der in Frei­burg im Breis­gau das Schott­mess­buch, kurz der Schott genannt. Die­sen Namen ver­dankt es sei­nem Initia­tor, dem Bene­dik­ti­ner Pater Anselm Schott, der 1896 in der Abtei Maria Laach in der Vul­kan­ei­fel ver­stor­ben ist und bei­gesetzt wur­de.

Die "Schott"-Ausgabe von 1936.
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Der 1962ger Schott

Von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf In den Gemein­den und Gemein­schaf­ten, die heu­te die römi­sche Lit­ur­gie in ihrer Gestalt von 1962 fei­ern, benut­zen die Gläu­bi­gen häu­fig soge­nann­te Lai­en- oder Hand­mess­bü­cher. Im deut­schen Sprach­raum vor­zugs­wei­se den Schott von 1962. Die­se Bücher sind durch­gän­gig zwei­spra­chi­ge Voll­mess­bü­cher, das heißt sol­che, die den Text des Mis­sa­le Roma­num voll­stän­dig latei­nisch mit gegen­über­ge­stell­ter,