Christian Zeitz (Wiener Akademikerbund) moderierte den Marsch für die Familie und fand deutliche Worte für das bösartig-dumme Gehabe der Gegendemonstranten.
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Marsch für die Familie 2020 in Wien – eine Auswertung

Von Wolf­ram Schrems* Gott sei Dank fand heu­er in Wien kei­ne „Gay Pri­de“ („Regen­bo­gen­pa­ra­de“) statt. Die Coro­­na-Kam­­pa­­g­ne hat­te also auch ihr Gutes. Dafür wur­de zum neun­ten Mal der Marsch für die Fami­lie durch­ge­führt. Er war mit sei­nen Red­nern so breit auf­ge­stellt wie nie zuvor. Wenn auch die gut 500 Teil­neh­mer des Jah­res 2015 nicht erreicht
Der kalte Bruder im Kanzleramt: Bundeskanzler Sebastian Kurz mit George Soros.
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Der kalte Bruder im Bundeskanzleramt

(Wien) Eine „schockie­ren­de“ Ant­wort erhielt Öster­reichs Jugend für das Leben auf ihre Peti­ti­on #fai­rän­dern für den Schutz der unge­bo­re­nen Kin­der. Die Ant­wort stammt vom Bun­des­kanz­ler­amt im Auf­trag der Kanz­ler­amts­mi­ni­ste­rin für Frau­en und Inte­gra­ti­on und erging an den Natio­nal­rats-Aus­­­schuß für Peti­tio­nen und Bür­ger­initia­ti­ven des Öster­rei­chi­schen Par­la­ments. Die Ver­ant­wor­tung für das Bun­des­kanz­ler­amt trägt Bun­des­kanz­ler Seba­sti­an Kurz (ÖVP).
Human Rights Watch agiert als Abtreibungslobbyist.
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Inmitten der Corona-Krise: 100 NGOs blasen zur Jagd auf ungeborene Kinder

(Brüs­sel) In einem offe­nen Brief von über 100 natio­na­len und inter­na­tio­na­len NGOs (dar­un­ter eini­ge sehr mäch­ti­ge wie die lin­ken Men­schen­rechts­or­ga­ni­sa­tio­nen Human Rights Watch und Amne­sty Inter­na­tio­nal, aber auch post­kom­mu­ni­sti­sche Gewerk­schaf­ten wie die CGIL und natür­lich die übli­chen Bekann­ten der Abtrei­bungs­lob­by) wer­den die euro­päi­schen Regie­run­gen auf­ge­for­dert, die Geneh­mi­gung für Abtrei­bun­gen unbü­ro­kra­tisch und form­los auch über das
Olivier Véran: Gesundheitsminister oder Tötungsminister?
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Covid-19 als Vorwand, Abtreibungsfrist zu erweitern?

(Paris) Die Coro­na­­vi­rus-Pan­­de­­mie offen­bart das Den­ken man­cher Poli­ti­ker. Das gilt vor allem für jene, die in die­ser Kri­se, die in man­chen Berei­chen erst von der Poli­tik pro­vo­ziert wur­de, vor allem dar­an den­ken, das Tötungs­werk der Abtrei­bungs­in­du­strie fort­zu­set­zen. Man­che miß­brau­chen sogar den aus­ge­ru­fe­nen Not­stand, um die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der noch leich­ter zu ermöglichen.
„Anders ist normal“, also geht es auch anders, als Deutschlands Abtreibungslobbyist Pro Familia denkt und will.
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Gehen den Abtreibern die Frauen aus?

(Ber­lin) Die Regie­run­gen in Ber­lin, Wien und Bern schnü­ren Maß­nah­men­pa­ke­te über Maß­nah­men­pa­ke­te: von mas­si­ven Restrik­tio­nen der staats­bür­ger­li­chen Frei­hei­ten bis zu finan­zi­el­len „Hilfs­pa­ke­ten“ im Wert von Hun­der­ten von Mil­li­ar­den. EU-Kom­­mi­s­­si­on­s­­vor­­­sit­­zen­­de Ursu­la von der Ley­en ver­sprach sogar eine Bil­li­on Euro. Öster­reichs Vize­kanz­ler, Wer­ner Kog­ler von den Grü­nen, erklär­te bei einer Pres­se­kon­fe­renz: „Wenn es mehr Geld braucht, dann
Der „Schwarze Schwan“ des Jahres 2020 ist aufgetaucht.
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Der „Schwarze Schwan“ 2020?

Von Rober­to de Mat­tei* Der schwar­ze Schwan (Cyg­nus atra­tus, im Deut­schen als Schwarz­schwan oder Trau­er­schwan bekannt) ist ein sel­te­ner Vogel, der ursprüng­lich aus Austra­li­en stammt und sei­nen Namen von der Far­be sei­nes Gefie­ders hat. Nas­sim Nicho­las Taleb, ein Finanz­ma­the­ma­ti­ker und ehe­ma­li­ger Deri­va­ten­händ­ler an der Wall Street, wähl­te die­se Meta­pher, um in sei­nem Buch The Black
Wegen der Coronavirus-Pandemie haben Texas und Ohio Abtreibungen untersagt. Im Bild die Internetseite des Generalstaatsanwaltes des Staates Texas.
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Coronavirus-Pandemie: Ohio und Texas haben Abtreibungen untersagt

(Washing­ton) Katho​li​sches​.info berich­te­te, wie im deut­schen Sprach­raum von den Regie­ren­den trotz der Coro­na­­vi­rus-Pan­­de­­mie am „Abtrei­bungs­kon­sens“ fest­ge­hal­ten oder die Tötungs­ma­schi­ne­rie der Abtrei­bungs­in­du­strie noch mehr ange­facht wird wie in Neu­see­land und Eng­land. Ersten Infor­ma­tio­nen zufol­ge herrscht in den Abtrei­bungs­zen­tren den­noch weni­ger Betrieb, da offen­bar die schwan­ge­ren Frau­en den Ein­griff in Pan­­de­­mie-Zei­ten fürch­ten. Ganz ande­re poli­ti­sche Signa­le kom­men
Abtreibung must go on auch in Zeiten der Coronavirus-Pandemie, fordert die Abtreibungslobby.
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Abtreibung in Zeiten der Coronavirus-Pandemie

Abtrei­bung in Zei­ten der Coro­na­­vi­rus-Pan­­de­­mie? Die Abtrei­bungs­in­du­strie kennt kein Erbar­men. Die Abtrei­bung must go one. Die Abtrei­bungs­lob­by schlägt Alarm: „Deutsch­land droht beschränk­ter Zugang zu Abtrei­bun­gen“, titel­te gestern die lin­ke öster­rei­chi­sche Tages­zei­tung Der Stan­dard. Wenn etwas im Zusam­men­hang mit Abtrei­bung „droht“, dann dem unge­bo­re­nen Kind der siche­re Tod. Doch die „phil­an­thro­pi­schen“ Men­schen­fein­de blen­den das Kind aus.
„Ich streike nicht, weil jegliches Leben mich bewegt.“ Initiative von Que Viva Mexico gegen den AKtionstag der Abtreibungsfeministinnen.
Genderideologie

Kardinal kritisiert, daß Mexikos Bischofskonferenz Abtreibungsfeministinnen auf den Leim geht

(Mexi­ko Stadt) Der eme­ri­tier­te Erz­bi­schof von Gua­d­a­la­ja­ra in Mexi­ko, Kar­di­nal Juan San­d­oval Íñi­guez, beklag­te, daß sich die Mexi­ka­ni­sche Bischofs­kon­fe­renz (CEM) und ande­re katho­li­sche Ein­rich­tun­gen dem lan­des­wei­ten Streik ange­schlos­sen haben, der von femi­ni­sti­schen Grup­pen für den 9. März aus­ge­ru­fen wur­de. Unter­schwel­li­ges Ziel des Streiks sei die Abtrei­bungs­le­ga­li­sie­rung, eine For­de­rung, die von Kir­chen­ver­tre­tern nicht unter­stützt wer­den dürfe.