Vorstellung des Buches "Viva la poesia" von Papst Franziskus durch Andrea Monda (Osservatore Romano), Kardinal Tucho Fernández, Maria Grazia Calandrone und Pater Antonio Spadaro SJ (v. l.).
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„Es wird Überraschungen geben“

Zum Früh­lings­be­ginn wur­de am 21. März in Rom ein neu­es Buch von Papst Fran­zis­kus vor­ge­stellt, des­sen Titel bereits auf den eigent­li­chen Autor ver­weist, der auch per­sön­lich anwe­send war: Kar­di­nal Vic­tor Manu­el „Tucho“ Fernán­dez, der Prä­fekt des römi­schen Glau­bens­dik­aste­ri­ums und – guar­da caso (welch ein Zufall), wie man in Rom sagt – seit Jahr­zehn­ten Berg­o­gli­os Ghostwriter.
Konträre Welten: der überlieferte Römische Ritus und das Verständnis von Papst Franziskus, wie er es in seinem neuen Buch "Hoffnung" darlegt.
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Bergoglio: Traditionelle Katholiken sind psychisch krank

Von Ivan Pol­ja­ko­vić* Brin­ge uns zu dir zurück, o Herr, so keh­ren wir um; laß es wie­der wer­den wie vor alters! (Klgl 5,21). In sei­ner am 14. Janu­ar 2025 ver­öf­fent­lich­ten Auto­bio­gra­fie „Hoff­nung“ belei­digt Jor­ge Berg­o­glio wie­der­holt Katho­li­ken.1 Er wirft uns „Rück­stän­dig­keit“ und „sek­tie­re­ri­sche Welt­lich­keit“ vor. Laut Berg­o­glio sind die­je­ni­gen, die an der Tra­di­ti­on fest­hal­ten, „starr“,
Die Gemeinschaft Sant'Egidio versucht auf das kommende Konklave Einfluß zu nehmen und setzt dabei auf Kardinal José Tolentino Calaça de Mendonça als Kandidaten.
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Die Gemeinschaft Sant’Egidio und ihr Kandidat im Konklave

Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster beleuch­tet die 1968 gegrün­de­te Gemein­schaft Sant’Egidio und deren Aspi­ra­tio­nen im bevor­ste­hen­den Kon­kla­ve. Bereits im Drei-Päp­­ste-Jahr 1978 hat­te die damals noch jun­ge Gemein­schaft Ambi­tio­nen, bei der Papst­wahl mit­zu­mi­schen. Damals mobi­li­sier­te sie für den dama­li­gen Erz­bi­schof von Nea­pel Kar­di­nal Cor­ra­do Ursi, „um gleich dar­auf in demon­stra­ti­ver Unter­stüt­zung für den gewähl­ten Karol Woj­ty­la zu
Johannes Paul II. spendete, schwer krank, am Ostersonntag, dem 27. März 2005, noch den Segen Urbi et Orbi.
Liturgie & Tradition

Zuletzt spendete 1769 kein Papst am Ostersonntag den Segen Urbi et Orbi

Ita­lie­ni­sche Medi­en berich­te­ten, daß Papst Fran­zis­kus im Tri­du­um Pascha­le, der hei­li­gen Lit­ur­gie vom Grün­don­ners­tag bis zum Oster­sonn­tag, von ver­schie­de­nen Kar­di­nä­len ver­tre­ten wird. Dabei sticht her­vor, daß Kar­di­nal­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin den Segen Urbi et Orbi spen­den soll. Das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt reagier­te dar­auf mit einem Dementi.
"Le Conservateur" berichtet über den überlieferten Römischen Ritus
Liturgie & Tradition

Warum mögen junge Menschen die traditionelle Messe?

Das fran­zö­si­sche Inter­net­ma­ga­zin Le Con­ser­va­teur befaß­te sich vor kur­zem mit dem über­lie­fer­ten Römi­schen Ritus und gelang­te zu fol­gen­den Beob­ach­tun­gen und Schluß­fol­ge­run­gen. Hier der voll­stän­di­ge Text:
Die Abtei Sainte-Marie de la Garde, wie sie ausschauen wird, wenn sie fertiggestellt sein wird.
Nachrichten

Die Rolle des Traditionalismus, und was sie nicht sein sollte

Der ame­ri­ka­ni­sche Jour­na­list und Schrift­stel­ler Rod Dre­her, bekannt durch sein Buch „Die Bene­­dikt-Opti­on. Eine Stra­te­gie für Chri­sten in einer nach­christ­li­chen Gesell­schaft “ war auf Besuch in Frank­reich, um sein neu­es Buch „Com­ment retrou­ver le goût de Dieu dans un mon­de qui l’a chas­sé“ (Ori­gi­nal­ti­tel: Living in Won­der: Fin­ding Mystery and Mea­ning in a Secu­lar Age“,
Die Machthaber in Brüssel und Berlin wollen gigantische Summen dem militärisch-industriellen Komplex zuschieben und schrecken dafür auch vor Rechtsbeugung nicht zurück
Nachrichten

Si vis pacem para pacem – Frieden in der Ukraine und die Wiederaufrüstung Europas

Gigan­ti­sche Auf­rü­stungs­plä­ne in der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land und in der EU sor­gen für ungläu­bi­ges Stau­nen und hef­ti­ge Debat­ten, zumal in der Bun­des­re­pu­blik ein offen­sicht­li­cher Ver­fas­sungs­bruch statt­fin­det, um durch eine unglaub­li­che Trick­se­rei hin­ten­rum die ent­spre­chen­den Beschlüs­se, samt Grund­ge­setz­än­de­run­gen, von einem längst auf­ge­lö­sten alten Bun­des­tag abseg­nen zu las­sen, obwohl der neue Bun­des­tag bereits gewählt ist und sich zu
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Wir sind nicht wie sie

Von Nata­lia San­mar­tín Fen­ol­lera* In York­shire, im Nor­den Eng­lands, fegt der Wind über die hei­de­be­deck­ten Moo­re. Die Bri­se ist eisig. Der peit­schen­de Wind macht das Gehen müh­sam, die Scha­fe sen­ken ihre Köpfe.
Kardinal Hollerich erteilte dem gigantischen EU-Rüstungsprogramm den kirchlichen Segen. Einfach so und wunschgemäß.
Hintergrund

Der Papabile und das gigantische Rüstungsprogramm der EU

Eini­ge Über­le­gun­gen von Giu­sep­pe Nar­di Nach­dem die EU-Außen­­gren­­zen zum rei­nen Optio­nal gemacht wur­den, der Kli­ma­wan­del zur Reli­gi­on erho­ben wur­de und man eine Pseu­do­pan­de­mie über die Welt gejagt hat, wird neu­er­dings immer lau­ter mit dem Säbel geras­selt. Vier gigan­ti­sche Ope­ra­tio­nen fan­den allein in den ver­gan­ge­nen zehn Jah­ren statt. Jede ein­zel­ne brach­te Desta­bi­li­sie­rung und Ver­wer­fun­gen. Alle vier fol­gen