LGBT-Katholiken "in der Ära von Papst Franziskus"
Genderideologie

LGBT-Gruppe fordert „Laetitia melitensis“ nicht nur für Ehebrecher, sondern auch für Homosexuelle

(Valet­ta) Seit dem 14. Janu­ar sind die „Kri­te­ri­en für die Inter­pre­ta­ti­on des VIII. Kapi­tels von Amo­ris lae­ti­tia“ der Bischö­fe Mal­tas bekannt. Das laden sie wie­der­ver­hei­ra­te­te Geschie­de­ne „barm­her­zig“ zum Kom­mu­nion­emp­fang ein. Nun for­dern Homo-Orga­­ni­sa­tio­­nen, die­sel­be „Ein­la­dung“ auch auf Homo­se­xu­el­le auszuweiten.
Großmeister Festing und Papst Franziskus: Am 24. Januar verlangte Franziskus den Rücktritt des Großmeisters, der in Gehorsam der Forderung entsprochen hat.
Lebensrecht

Malteserorden: Großmeister Fra Matthew Festing zurückgetreten – „Papst Franziskus hat es so gefordert“

(Rom) Der Sou­ve­rä­ne Mal­te­ser­or­den ist als Völ­ker­rechts­sub­jekt sou­ve­rän. Doch wenn der Papst von einem Ordens­ober­haupt den Rück­tritt for­dert, aus wel­chem Grund auch immer, wer könn­te ihm da wider­ste­hen, ohne unge­hor­sam zu sein? Der Fürst und Groß­mei­ster des Mal­te­­ser-Rit­ter­or­­dens, Fra Matthew Fest­ing, ist gestern abend nach einem Tref­fen mit Papst Fran­zis­kus zurück­ge­tre­ten, wie der Pres­se­spre­cher des …
Don Andrea Santoro erlitt 2006 das Martyrium. 2017 scheinen sich selbst katholische Medien zu schämen, daß er bekehren und taufen wollte.
Christenverfolgung

„Im Namen Allahs habe ich ihn erschossen“ – Der ‚politisch korrekte‘ Verrat am Martyrium von Don Andrea Santoro“

Von Giu­sep­pe Nar­di (Rom/​​Ankara) Am 5. Febru­ar 2006 wur­de in Tra­pezunt der katho­li­sche Prie­ster Andrea San­to­ro von einem tür­ki­schen Isla­mi­sten unter Alla­hu Akbar-Rufen ermor­det. Don San­to­ro wur­de 1970 zum Prie­ster geweiht und war in der Pfarr­seel­sor­ge tätig. Er absol­vier­te dann ein Diplom­stu­di­um am Päpst­li­chen Insti­tut für Ara­bi­sche und Isla­mi­sche Stu­di­en und näher­te sich der Spi­ri­tua­li­tät des …
Papst Franziskus im Gespräch mit Redakteuren von El Pais
Nachrichten

Papst Franziskus: „Befreiungstheologie war eine positive Sache in Lateinamerika“

(Rom) Die spa­ni­sche Tages­zei­tung El Pais ver­öf­fent­lich­te in ihrer gest­ri­gen Sonn­tags­aus­ga­be ein aus­führ­li­ches Inter­view mit Papst Fran­zis­kus. Dar­in sag­te das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt, daß die „Befrei­ungs­theo­lo­gie eine posi­ti­ve Sache für Latein­ame­ri­ka war“, „man in Chi­na die Reli­gi­on prak­ti­zie­ren“ kön­ne und er „wegen mei­ner Sün­den viel mehr unver­stan­den“ sein müß­te. Ein Auszug.
Die Kathedrale des Bistums Pereira in Kolumbien
Nachrichten

Das erste Opfer von „Amoris laetitia: Priester a divinis suspendiert weil „gegen Papst Franziskus“

(Bogo­ta) Was in Mal­ta vor­erst eine demen­tier­te Andro­hung bleibt, wur­de in Kolum­bi­en zur Rea­li­tät. Ein Prie­ster wur­de von sei­nem Bischof a divi­nis sus­pen­diert, weil er die kirch­li­che Ehe­leh­re ver­tei­digt und erklär­te, wie­der­ver­hei­ra­te­ten Geschie­de­nen nicht die Hei­li­ge Kom­mu­ni­on spen­den zu können.
Presseamt des Bistums Gozo (Malta) demnetiert: Meldung "absolut falsch", daß Bischof Grech den Priestern mit Suspendierung a divinia drohte, wenn sie wiederverheirateten Geschiedenen die Kommunion verweigern.
Nachrichten

Bischof Grech und Amoris laetitia: Meldung über Drohung gegen Priester „absolut falsch“

(Valet­ta) Das Pres­se­amt des Bis­tums Gozo auf Mal­ta demen­tier­te Berich­te, daß Bischof Mario Grech die Prie­ster sei­ner Diö­ze­se mit der Sus­pen­die­rung a divi­nis bedro­he, wenn sie wie­der­ver­hei­ra­te­ten Geschie­de­nen die Kom­mu­ni­on ver­wei­gern soll­ten. Dabei geht es um die Bekannt­ga­be und Umset­zung höchst umstrit­te­ner „Kri­te­ri­en“ der Kir­chen­pro­vinz Mal­ta zu Amo­ris laetitia.