Die von Papst Franziskus eingesetzte Synodenspitze wird am 16. September das Programm der bevorstehenden Synodalitätssynode präsentieren.
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Die Synodalitätssynode scharrt in den Löchern

Papst Fran­zis­kus wird mor­gen von sei­ner Asi­en­rei­se zurück­keh­ren. In Rom wird bereits für die bevor­ste­hen­de zwei­te Sit­zungs­pe­ri­ode der Syn­oda­li­täts­syn­ode gerü­stet. Für den kom­men­den Mon­tag ist eine Pres­se­kon­fe­renz ange­kün­digt. Gestern und heu­te, gleich zwei­mal, mach­te das Tages­bul­le­tin des vati­ka­ni­schen Pres­se­am­tes dar­auf auf­merk­sam. Am 16. Sep­tem­ber soll damit das Pro­gramm der anste­hen­den Syn­oden­ses­si­on vor­ge­stellt werden.
Während Papst Franziskus in Südostasien weilt, gab der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel bekannt, daß ein gemeinsamer Besuch von Iznik für Ende Mai 2025 fixiert wurde.
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Zweiter Papstbesuch in der Türkei nicht nur mit ökumenischer, sondern auch mit politischer Dimension?

(Rom) Nun ist es zwar nicht offi­zi­ell, aber fix: Papst Fran­zis­kus wird Ende Mai 2025 die Tür­kei besu­chen. Er scheint fest ent­schlos­sen, die­sen Pasto­ral­be­such nicht nur zu einer öku­me­ni­schen Rei­se machen zu wol­len, was ohne­hin all­ge­mein erwar­tet wür­de, son­dern ihm auch eine „poli­ti­sche Bedeu­tung mit mög­lichst histo­ri­scher Dimen­si­on“ geben zu wollen.
Schießwütige woke Grünen-Politikerin "entspannt" sich durch Kopfschüsse auf die Gottesmutter Maria und das Jesuskind. Wer aber schießt auf ein Kind?
Lebensrecht

Schießwütige Grünen-Politikerin und die Vertuschung der Medien

Von Giu­sep­pe Nar­di Eine Schwei­zer Poli­ti­ke­rin der Grün­li­be­ra­len Par­tei (GLP) ver­an­stal­te­te zu ihrer Ent­span­nung („um abzu­schal­ten“) Schieß­übun­gen, indem sie auf eine Dar­stel­lung der Got­tes­mut­ter Maria und des Jesus­kin­des schoß. Die schieß­wü­ti­ge Lin­ke namens Sani­ja Ame­ti ver­öf­fent­lich­te ihre „Ent­span­nungs­übung“ selbst auf Insta­gram, wes­halb ihre Frei­zeit­be­schäf­ti­gung öffent­lich publik und zum Stein des Ansto­ßes wurde.
Eine der zahlreichen fundierten theologischen Publikationen von David Berger.
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Der Theologe David Berger hat sich mit Gott und der Kirche versöhnt

Von Giu­sep­pe Nar­di Mit Genug­tu­ung und inne­rer Anteil­nah­me ist zu berich­ten, daß der habi­li­tier­te Dog­ma­ti­ker David Ber­ger, ein bril­lan­ter Tho­mist und Her­aus­ge­ber des Blogs Phi­lo­so­phia Peren­nis, sich mit Gott ver­söhnt hat und durch die Abso­lu­ti­on in einer Gene­ral­beich­te in die Gemein­schaft der Kir­che zurück­ge­kehrt ist.
Über die hierarchisch-sakramentale Verfassung der Kirche scheinen sich manche Synodalen nicht im klaren zu sein
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Kardinal Müller: „Es besteht die Gefahr, daß die Agenda 2030 in die Kirche eingeführt wird“

Papst Fran­zis­kus reist der­zeit durch Süd­ost­asi­en, doch die Augen sind bereits auf kom­men­de Ereig­nis­se gerich­tet. Am 2. Okto­ber beginnt in Rom die zwei­te Sit­zungs­pe­ri­ode der Syn­oda­li­täts­syn­ode. Dabei han­delt es sich um die erste „Syn­ode“ der Kir­che, die kei­ne Bischofs­syn­ode mehr ist, weil Papst Fran­zis­kus, weit­ge­hend unbe­ach­tet, die Spiel­re­geln ver­än­der­te, um die von ihm ange­streb­te „syn­oda­le
Der Priester im Bademantel (Ciudad del Este)
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Der Priester im Bademantel

In der Diö­ze­se Ciu­dad del Este kam es zu einem Skan­dal, der Para­gu­ay auf­ge­schreckt hat. Medi­en haben Fotos von einem Prie­ster ver­öf­fent­licht, der im Bade­man­tel umschlun­gen mit einer jun­gen Frau in einem Motel posiert. Auf einem ande­ren Foto küßt er sie. Die Fotos sind einem Video ent­nom­men, das bereits aus dem Vor­jahr stammt, aber erst
Kardinal Ildefons Schuster leitete das Erzbistum Mailand in unruhiger Zeit mit großer Standhaftigkeit und innerer Ruhe
Liturgie & Tradition

Der selige Kardinal Ildefonso Schuster

Von Rober­to de Mat­tei* Am 30. August jähr­te sich zum 70. Mal der Todes­tag des seli­gen Kar­di­nals Ilde­fon­so Schu­ster, Bene­dik­ti­ner­mönch, Kar­di­nal der Hei­li­gen Römi­schen Kir­che und Erz­bi­schof von Mailand.
Grabmal der heiligen Teresa von Avila
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Die seit 460 Jahren unverweste Leiche der heilige Teresa von Avila

Es ist kei­ne Sel­ten­heit, aber doch immer wie­der eine Sen­sa­ti­on, wenn die sterb­li­chen Über­re­ste von Hei­li­gen bei einer Über­prü­fung lan­ge nach ihrem Tod unver­west vor­ge­fun­den wer­den. Eine sol­che Über­prü­fung, eine kano­ni­sche Reco­gni­tio, wur­de jüngst am Grab der hei­li­gen Tere­sa von Avila durch­ge­führt, die am 4. Okto­ber 1582 in Alba de Tor­mes bei Sala­man­ca, damals ein
Kreuzweg in Costa Rica für die verfolgte Kirche in Nicaragua. Dieses Bild veröffentlichte ABC zu ihrer Reportage
Christenverfolgung

Die Hölle der Ortega-Diktatur

Die spa­ni­sche Tages­zei­tung ABC ver­öf­fent­lich­te am 4. Sep­tem­ber eine aus­führ­li­che Repor­ta­ge über die Lage der Katho­li­ken im „sozia­li­sti­schen Para­dies“, das die San­di­ni­sten von Dani­el Orte­ga in Nica­ra­gua errich­tet haben. „Selbst der Glau­be ist ver­bo­ten in einem Land, das alle Arten von Frei­hei­ten beschnei­det“, so ABC. „Zur Mes­se zu gehen ist eine Odys­see, von der man