Eine kleinere Umsetzung des "Glorreichen Kreuzes" an dem von Madeleine Aumont genannten Erscheinungsort in Dozulé
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Vatikan erkennt Erscheinungen von Dozulé nicht an

Die fran­zö­si­sche Diö­ze­se Bayeux-Lisieux ver­öf­fent­lich­te heu­te eine Mit­tei­lung ihres Bischofs Msgr. Jac­ques Léon Jean Marie Habert in bezug auf ein am 12. Novem­ber 2025 von ihm emp­fan­ge­nes Schrei­ben des römi­schen Dik­aste­ri­ums für die Glau­bens­leh­re über die „Ereig­nis­se von Dozulé“.
Die Ablehnung der Marientitel "Miterlöserin" und "Mittlerin" sorgen für erhebliche Unruhe. Was sagen jene dazu, die das Dokument im Hintergrund vorbereitet haben?
Leo XIV.

Mater Populi fidelis – Maria zwischen Himmel und Hashtag

Es begann, wie so oft in Rom, mit einem Flü­stern. Anfang des Jah­res, als man mun­kel­te, das Dik­aste­ri­um für die Glau­bens­leh­re berei­te ein Doku­ment „über eini­ge mario­lo­gi­sche Fra­gen“ vor, ahn­ten oder befürch­te­ten vie­le bereits, wohin die Rei­se gehen wür­de. Die Skep­sis war groß und die Besorg­nis war noch grö­ßer. Wann immer in Rom seit dem
Die Präfektur des Päpstlichen Hauses verfügt seit der Endphase des bergoglianischen Pontifikats weder über einen Präfekten noch einen Vize-Präfekten. Leo XIV. ernannte nun einen neuen Vizeregenten.
Leo XIV.

Neuer Vizeregent des Päpstlichen Hauses – aber kein Präfekt

Die Prä­fek­tur des Päpst­li­chen Hau­ses, die schon län­ge­re Zeit über kei­nen Prä­fek­ten ver­fügt, erhielt gestern eine Ernen­nung – aller­dings für ein ande­res Amt. Seit­dem Papst Fran­zis­kus Mon­si­gno­re Georg Gäns­wein zwangs­wei­se sei­nes Amtes ent­hob – der dama­li­ge Prä­fekt der Prä­fek­tur – war kein Nach­fol­ger mehr ernannt wor­den, Die Auf­ga­ben des Prä­fek­ten über­nahm der seit 2012 als
Im Petersdom sind "Zuhörräume", vergleichbar Kabinen, aufgetaucht. Als Ersatz für die Beichtstühle?
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„Zuhörräume“ im Petersdom?

Brauch­te es wirk­lich ein „Zuhör­zen­trum“ im Peters­dom, das irgend­wie mehr nach New-Age-Ate­­lier als nach Hei­lig­tum riecht? Rei­chen die tra­di­tio­nel­len Beicht­stüh­le nicht völ­lig aus? Ist die Beich­te nicht ohne­hin der Kern­mo­ment des Zuhö­rens zwi­schen Gläu­bi­gen und Prie­stern, die im Auf­trag Jesu han­deln? La Bus­so­la Quo­ti­dia­na stellt die­se Fra­ge mit spit­zer Feder – und man muß ihr
Am Freitag war der Glaubenspräfekt, trotz des vereinbarten Termins, abwesend
Genderideologie

Freitags geschlossen

Wäh­rend Papst Leo XIV. am Frei­tag der Vor­wo­che bel­gi­sche Miß­brauchs­op­fer emp­fing, blieb der Prä­fekt des Dik­aste­ri­ums für die Glau­bens­leh­re, Kar­di­nal Vic­tor Manu­el „Tucho“ Fernán­dez, abwe­send – aus­ge­rech­net an dem Tag, an dem die Opfer ihn spre­chen sollten.
Erstmals ermittelt die kirchliche Justiz gegen einen amtierenden Bischof in Spanien wegen des Verdachts des homosexuellen Mißbrauchs, obwohl für den Staat alles verjährt ist.
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Ein Bischof unter Verdacht

Die Nach­richt ist eine jener, die gewis­sen anti­kirch­li­chen Medi­en förm­lich in die Hän­de spielt – so sehr, daß sie prompt den Auf­ma­cher ihrer heu­ti­gen Aus­ga­be bil­det. Es geht um den ersten bekann­ten Fall in Spa­ni­en, in dem ein amtie­ren­der Bischof wegen mut­maß­li­cher Miß­brauch­sta­ten einer kirch­li­chen Unter­su­chung unter­wor­fen wird: Es han­delt sich um den Bischof von
Papst Leo XIV. beruft sein erstes außerordentliches Konsistorium ein
Leo XIV.

Ein überfülltes Erbe: Leo XIV. beruft sein erstes außerordentliches Konsistorium ein

Papst Leo XIV. steht vor einer eigen­ar­ti­gen Pre­mie­re: Für den 7. und 8. Janu­ar 2026 wur­de von ihm ein außer­or­dent­li­ches Kon­si­sto­ri­um ein­be­ru­fen – ein Tref­fen sämt­li­cher Kar­di­nä­le, des­sen The­ma bis­lang streng geheim bleibt. Der Vati­kan bestä­tig­te die Ein­la­dung bis­lang nicht offi­zi­ell, doch laut Edward Pen­tin vom Natio­nal Catho­lic Regi­ster wur­de bereits eine kur­ze Mit­tei­lung aus
Die Bewegung für ein fünftes Mariendogma sieht sich durch das neue römische Dokument gegen die gewünschten Marientitel nicht behindert und will ihren Einsatz für die Dogmatisierung fortsetzen
Leo XIV.

Kurzer Kommentar zum neuen vatikanischen Dokument über Maria

Der Mario­lo­ge Mark I. Mira­val­le, Pro­fes­sor an der Fran­ciscan Uni­ver­si­ty of Steu­ben­ville in den USA, ver­faß­te einen ersten Kom­men­tar zum Doku­ment Mater popu­li fide­lis des Glau­bens­dik­aste­ri­ums, das am Diens­tag mit der Unter­schrift von Papst Leo XIV. vor­ge­stellt wur­de. Mira­val­le ist Vor­sit­zen­der der Anfang der 1990er Jah­re gegrün­de­ten Ver­ei­ni­gung Vox Popu­li Mariae Media­tri­ci, die sich für
Kardinal Cristóbal López Romero SDB formulierte aus, was Papst Franziskus in seinem Pontifikat vorbereitet hatte: die Selbstdemontage des Wahrheitsanspruchs, den Jesus Christus der Kirche anvertraute
Leo XIV.

Keine Religion besitzt die Wahrheit? – Eine Antwort auf den Relativismus

Anläß­lich des 60. Jah­res­ta­ges der Kon­zils­er­klä­rung Nost­ra Aet­a­te ver­öf­fent­lich­te der aus Spa­ni­en stam­men­de Kar­di­nal Cri­stó­bal López Rome­ro, Erz­bi­schof von Rabat, eine Stel­lung­nah­me zum inter­re­li­giö­sen Dia­log, die für deut­li­che theo­lo­gi­sche Irri­ta­ti­on sorgt. Und dar­an erin­nert, wie Papst Fran­zis­kus die Nach­fol­ger der Apo­stel auswählte.