Abtreibung in Schweden trotz massiver Verhütung: Ein Paradox?
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Viel Verhütung = Viel Abtreibung – auch in Schweden

(Stockholm) In Schweden wurden 2018 nach Angaben des Gesundheitsministeriums fast 36.000 ungeborene Kinder getötet. Das Land zählt knapp mehr als zehn Millionen Einwohner. Die Massentötung geschieht, obwohl das skandinavische Land ein „Verhütungsparadies“ mit verpflichtender Aufklärung, laufenden staatlichen Informationskampagnen und Kondomen und Pillen aller Art und für alle jederzeit leicht erhältlich. Ein Paradox?

Skulptur „Notre-Dame des Innocents“ von Daphne du Barry in Menton (Ausschnitt).
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Skulptur für das Leben im Visier

(Paris) Christenfeindlichkeit gibt es nicht nur dort, wo Dschihadisten auftreten. Christenfeindlichkeit will sogar auf Privatgrundstücke eindringen. In der französischen Stadt Menton wurde ein in einem Privatgarten errichtetes Denkmal für die ungeborenen Kinder zum Angriffsziel von Feministen und Abtreibungsaktivisten.

Polens Parlamentswahlen brachten der christlich-nationalkonservativen Regierung ein Plus von sechs Prozent und eine deutliche Absicherung der absoluten Mehrheit.
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Polen: Als Christen regieren und Wahlen gewinnen

(Warschau) Am vergangenen Sonntag fanden in Polen Parlamentswahlen statt. An der Spitze des Landes steht eine christlich-nationalkonservative Regierung, die von der EU-Nomenklatur und linken Medien angefeindet wird. Auffallend spät und mit wenig sichtbarer Plazierung wurde in deutschen Medien über den Wahlausgang berichtet. Der Grund ist schnell erraten: „PiS bleibt stärkste Partei“ hieß es auf der

Norman McLean: „Da war mir klar, was ich getan habe“.
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„Ich hab getan, was die Nazis taten“

(Wellington) Neuseelands Labour-Regierung strebt bei der Abtreibung einen radikalen Weg an. Neuseeland soll dem kanadischen Beispiel des liberalen Justin Trudeau folgen und die Tötung ungeborener Kinder bis zur Geburt legalisieren. Ein ehemaliger Abtreibungsarzt sorgt mit zwei Videos für Aufsehen.

am 21. September findet in Berlin der Marsch für das Leben 2019 statt.
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Auf nach Berlin zum Marsch für das Leben

(Berlin) Am kommenden Samstag, 21. September 2019 findet in Berlin der 15. Marsch für das Leben statt. Seit 2002, als der Marsch zum ersten Mal stattfand, macht die Lebensrechtsbewegung damit auf den Skandal aufmerksam, daß der Staat das Lebensrecht ungeborener Kinder nicht mehr schützt. Seit den 70er Jahren dürfen auch in der Bundesrepublik Deutschland ungeborene

Das Lebensrecht ist unveräußerlich, weshalb auch der Kampf zu seiner Verteidigung nie scheitern kann.
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Der Kampf gegen die Abtreibung ist „nicht gescheitert“

(Rom) Papst Franziskus schwieg das erste halbe Jahr seines Pontifikats, dann teilte er der Welt in seinem ersten ausführlichen Interview mit, daß man nicht ständig über Themen wie Abtreibung und Homosexualität sprechen könne. Franziskus nahm seither mehrfach mit deutlichen Worten gegen die Tötung ungeborener Kinder Stellung, ließ aber im Kontext erkennen, daß er die Kirche

Papst Franziskus und Amazonas-Indios: Kindermord, Euthanasie, Selbstmord, die Kultur des Todes gehört zur Kultur der Indigenen, und das soll das Vorbild für die Christenheit sein?
Hintergrund

„Der Einfluß der globalen Elite auf den Vatikan ist besorgniserregend“

Das Instrumentum laboris der bevorstehenden Amazonassynode, stellt diese Weltgegend in Südamerika als eine Art Paradies dar, das von bösen, westlichen Kapitalisten bedroht wird. Der Amazonas-Regenwald wird als ein idyllischer Ort, als ein Himmel auf Erden beschrieben, und die Kultur der dort lebenden Indios sollen sich alle zum Vorbild nehmen, besonders was die Beziehung von Mensch

Wer verlangt nach Sterbehilfe für die Kirche?
Forum

„Tötung auf Verlangen“ von Kirche und Gesellschaft

Von Roberto de Mattei* In diesen Tagen konzentriert sich die ganze Aufmerksamkeit in Italien auf die Regierungskrise. Es gibt aber noch eine Krise, die schwerwiegender und umfangreicher ist, und die den tiefgreifenden Hintergrund der politischen Krise darstellt: die religiöse und moralische Krise des Westens.