Afrikas Botschaft für den neuen US-Präsidenten Joe Biden.
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Afrika will Bidens Abtreibungspolitik nicht

(Washing­ton) Gestern vor­mit­tag ließ US-Prä­­si­­dent Joe Biden durch das Wei­ße Haus ankün­di­gen, daß er die Mexi­co City Poli­cy auf­he­ben wird. Die­se wur­de 1984 von sei­nem Vor­gän­ger Ronald Rea­gan ein­ge­führt und ver­bie­tet die Finan­zie­rung und För­de­rung der Abtrei­­bungs-Agen­­da im Aus­land mit Steuergeld.

Joe Biden zeigte sich gestern im Oval Office den Fotografen mit Bildern im Hintergrund, darunter besonders sichtbar eines, das ihn mit Papst Franziskus zeigt.
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Bidens erster Amtstag – und es knistert zwischen Vatikan und US-Bischofskonferenz

(New York) Main­­stream-Medi­­en beto­nen mit Nach­druck, daß Joe Biden, der gestern als 46. Prä­si­dent der USA ange­lobt wur­de, Katho­lik ist. Biden besuch­te, bevor er ins Amt ein­ge­führt wur­de, die Mes­se. Als er im Oval Office des Wei­ßen Hau­ses Platz nahm und erste Durch­füh­rungs­de­kre­te unter­zeich­ne­te, wur­de er so ins Bild gesetzt, daß im Hin­ter­grund ein Foto

Benedikt XVI. mit Papst Franziskus und neuen Kardinälen im Kloster Mater Ecclesiae.
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Benedikt XVI. schon länger „Emeritus“ als Papst – und läßt sich impfen

(Rom) Der Pro­­­mi-Rei­­gen jener, die bereits im vor­aus erzäh­len, daß sie sich gegen Coro­na (Sars-CoV‑2) imp­fen las­sen wer­den, wur­de am Wochen­en­de um zwei Namen rei­cher. Nach­dem Papst Fran­zis­kus am Wochen­en­de in einer Fern­seh­di­rekt­über­tra­gung erklär­te, sich imp­fen zu las­sen und gleich­zei­tig Impf­skep­ti­ker kri­ti­sier­te, wur­de nun bekannt, daß sich auch Bene­dikt XVI. imp­fen las­sen wolle.

Argentinische Lebensschützer gingen für das Lebensrecht ungeborener Kinder auf die Straße.
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Dominostein Argentinien

(Bue­nos Aires) Gestern, 30. Dezem­ber, stimm­te das Argen­ti­ni­sche Par­la­ment für die Lega­li­sie­rung der Abtrei­bung. Die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der wur­de bis zur 14. Schwan­ger­schafts­wo­che erlaubt. Der Abtrei­bungs­lob­by ist es gelun­gen, einen wei­te­ren wei­ßen Fleck auf ihrer Tötungs­land­kar­te zu beseitigen.

Hilft die Note der Glaubenskongregation zur Zulassung des mRNA-Impfstoffs von Pfizer/BioNtech oder läßt sie zu viele Fragen unbeantwortet und soll primär nur die Politik der Regierungen absegnen?
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Kirchliche Kakophonie zur Impfstoff-Zulassung

(Rom) In der katho­li­schen Kir­che erklin­gen kurz vor Weih­nach­ten unge­wöhn­li­che Miß­tö­ne. Wäh­rend Bischö­fe beto­nen, daß es mora­lisch inak­zep­ta­bel sei, einen Impf­stoff ein­zu­set­zen, des­sen Her­stel­lung unter Ein­satz abge­trie­be­ner Kin­der zustan­de kam, beei­len sich ande­re Bischö­fe und der Vati­kan den Regie­run­gen zur Sei­te zu sprin­gen und zu beto­nen, daß das kein Pro­blem sei, da der Impf­stoff einer

Zwei Drittel der EU-Abgeordneten bekennt sich zur Tötung ungeborener Kinder und verurteilt Polen.
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EU-Parlament agitiert wie ein Abtreibungsideologe und verbreitet Fake News

(Brüs­sel) Unter Aus­schluß der Öffent­lich­keit geht der Kampf an der Abtrei­bungs­front uner­bitt­lich wei­ter. Es sind die klas­si­schen Medi­en, der öffen­t­­lich-rech­t­­li­che Rund­funk und die Tages­zei­tun­gen, die der Abtrei­bungs­lob­by den Rücken frei­hal­ten, indem sie das Leben der unge­bo­re­nen Kin­der tabuisieren.

Verbrennt die Priester, lautet ein Mordaufruf, den Twitter nicht für beanstandenswert hielt.
Hintergrund

„Verbrennt die Priester“ – „Föten töten“

(Ber­lin) Ber­lins zuneh­mend Boden­haf­tung ver­lie­ren­der Regie­rungs­block aus CDU/CSU, SPD und Grü­nen – die einen regie­ren schon, die ande­ren ste­hen schon bereit dafür – will 2021 mehr als eine Mil­li­ar­de Euro (woher neh­men sie nur all das vie­le Geld, aus ihrem Porte­mon­naie bestimmt nicht) für den „Kampf gegen rechts“ aus­ge­ben. Auch Die Lin­ke freut sich dar­über.