Die neue Vorsitzende des weltgrößten Abtreibungskonzerns heißt Leana Wen. Ihr Einstand verlief erhellender, als zu erwarten war.
Lebensrecht

Die neue Vorsitzende von Planned Parenthood

(New York) Seit dem 12. November 2018 hat der weltgrößte Abtreibungskonzern Planned Parenthood eine neue Vorsitzende. Die Vorsitzende ist neu, doch die Ideologie ist die alte. Am 8. Januar meldete sich die Neue mit mehreren Tweets zu Wort, um alle diesbezüglichen Bedenken oder Hoffnungen auszuräumen.

Neugeborenes Kind: Die Jagd der Eugeniker auf „kranke“ Kinder.
Lebensrecht

„Sie wollten, daß ich abtreibe. Ich habe widerstanden“

(London) Die Heuchelei ist bekannt: Wird ein behindertes Kind geboren, gibt es viel Förderung, finanzielle Unterstützung vom Staat, Sonderschulen, Integrationskurse, behindertenfreundliche Betriebe. Das freundliche Gesicht der Gesellschaft wird gezeigt. Doch in Wirklichkeit sollen behinderte Kinder erst gar nicht geboren werden. Deshalb wird vor der Geburt Jagd auf sie gemacht, um sie aufzuspüren und durch Abtreibung

Yves Cochet von den französischen Grünen fordert die Europäer auf, weniger Kinder zu zeugen, um mehr Einwanderer aufnehmen zu können.
Lebensrecht

Grüner fordert für Europa weniger Kinder und mehr Einwanderer

(Paris) Wer kennt ihn? Yves Cochet ist ein Politiker der französischen Grünen. Obwohl er sogar Minister war, nahm man sogar in Frankreich wenig Notiz von seinen Wortmeldungen. Nun trat er mit einem provokanten Vorschlag an die Öffentlichkeit: Er forderte weniger Kinder und mehr Einwanderer. Seither sprechen viele Medien über ihn – durchaus wohlwollend.

Planned Parenthood sucht Ersatz für die Gelder, die US-Präsident Trump gestrichen hat, durch einen Weltabtreibungsfonds.
Hintergrund

Abtreibungslobby zimmert an einem „Weltabtreibungsfonds“

(New York) Seit US-Präsident Donald Trump die US-Bundesmittel für die Abtreibungsfinanzierung gestrichen hat, arbeiten die Abtreibungslobbyisten fieberhaft daran, sich weltweit andere Fördermittel aus westlichen Steuertöpfen zu öffnen. An vorderster Front sprangen mehrere EU-Mitgliedstaaten in die Bresche. Auch Australien sicherte Planned Parenthood, dem weltgrößten Abtreibungskonzern, 9,5 Millionen Dollar zu. Ein entsprechender Antrag der sozialdemokratischen Australian Labor

Die Attentäterin nach ihrer Festnahme.
Lebensrecht

Lesbische Abtreibungsbefürworterin verübt Säureattentat in Kathedrale

(Managua) Am 5. Dezember wurde Don Mario Guevara, Vikar an der Kathedralkirche von Managua, während er im Beichtstuhl saß, von einer lesbischen Abtreibungsaktivistin angegriffen. Der Priester wurde durch den Säureangriff der Feministin schwer verletzt. Nicht minder schwerwiegend: Das Attentat wird von den Medien totgeschwiegen. Nur durch das Eingreifen von Gläubigen, die sich in der Kirche

Senator O'Sullivan konterte im Australischen Senat originell auf die Abtreibungslobby und stelle die Gender-Ideologie bloß
Lebensrecht

Originelle Idee: Australischer Politiker erklärte sich zur „Frau“ und redet über Abtreibung

(Canberra) Wer in der westlichen Hemisphäre gegen Abtreibung reden will, muß sich warm anziehen. Die Wächter der politischen Korrektheit haben das Thema tabuisiert und erzeugen gewaltsam eine Stimmung, die das Lebensrecht an den Rand drängt. Lebensschützer werden wie Schwerverbrecher hingestellt – und die gehören bekanntlich ins Gefängnis. In Australien reagierte ein Parlamentsabgeordneter und stellte die

Andorra droht bei Einführung der Abtreibung eine Verfassungskrise. Im Bild die beiden Kofürsten des Fürstentums: Erzbischof Joan Enric Vives i Sicilia, der Bischof von Urgell, und der französische Staatspräsident, damals Nicolas Sarkozy, heute Emmanuel Macron.
Lebensrecht

Papst Franziskus warnt Andorra

(Andorra) Papst Franziskus telefonierte persönlich mit dem Regierungschef von Andorra, um ihn zu warnen: Sollte das Land die Tötung ungeborener Kinder legalisieren, werde der Kofürst Joan Enric Vives i Sicilia, der Bischof von Urgell, abdanken. Damit könnte es zu einer Staatskrise kommen, da die verfassungsrechtliche Grundlage verlorenginge, auf der seit dem Hochmittelalter die Eigenständigkeit des