In den Niederlanden hat die Ausweitung der Euthanasie eine weitere Grenze überschritten
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Die Niederlande haben eine neue Grenze überschritten – und Europa schweigt

Eini­ge Anmer­kun­gen von Giu­sep­pe Nar­di Ein schwer­be­hin­der­tes Klein­kind ist in den Nie­der­lan­den von Ärz­ten getö­tet wor­den. Man soll­te bes­ser sagen, es ist exe­ku­tiert wor­den. Es geschah nicht im Ver­bor­ge­nen, nicht außer­halb des Geset­zes und nicht als medi­zi­ni­scher Aus­nah­me­feh­ler. Der Tod erfolg­te inner­halb eines inzwi­schen gel­ten­den Regel­werks, das die Lebens­be­en­di­gung schwer­kran­ker Kin­der zwi­schen einem und zwölf Jah­ren …
Papst Leo XIV. auf der Place de la Concorde in Paris
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Leo XIV. und die Place de la Concorde

Von Rober­to de Mat­tei* Die Apo­sto­li­sche Rei­se von Leo XIV. nach Frank­reich vom 25. bis zum 28. Sep­tem­ber 2026 erwies sich als ein Publi­kums­er­folg, der selbst den Papst über­rasch­te. Frank­reich gehört näm­lich zu den euro­päi­schen Län­dern, in denen sich ein aggres­si­ver Säku­la­ris­mus beson­ders deut­lich zeigt. Am Vor­abend des Papst­be­suchs erschien ein aus­führ­li­cher Bericht des Euro­pean …
Der amtierende und der vorherige Vorsitzende der bergoglianisch gewandelten Päpstlichen Akademie für das Leben meldeten sich zugunsten des umstrittenen venetianischen Gesetzes zum assistierten Selbstmord zu Wort.
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Wenn das „kleinere Übel“ zum moralischen Irrtum wird

Es ist eine bemer­kens­wer­te Ent­wick­lung: Aus­ge­rech­net inner­halb der katho­li­schen Kir­che meh­ren sich Stim­men, die eine gesetz­li­che Rege­lung des assi­stier­ten Selbst­mor­des, „Ster­be­hil­fe“ genannt, befür­wor­ten. Nicht unbe­dingt, weil sie den Sui­zid als sol­chen gut­hei­ßen wür­den. Im Gegen­teil: In vie­len Äuße­run­gen wird wei­ter­hin betont, daß der Selbst­mord und die akti­ve Mit­wir­kung dar­an mora­lisch pro­ble­ma­tisch oder abzu­leh­nen sei­en. Doch …
Protest in Venedig gegen das Euthanasie-Gesetz: "Wir haben uns die Autonomie erwartet und die Euthanasie bekommen"
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Tod in Venedig

Das Regio­nal­par­la­ment von Vene­ti­en stimm­te für den Tod: Das soge­nann­te „Lebensende“-Gesetz – eine orwell­sche Beschö­ni­gung für Eutha­na­sie und assi­stier­ten Sui­zid – wur­de mit 32 Ja-Stim­­men gegen 14 Nein-Stim­­men bei 5 Ent­hal­tun­gen verabschiedet.
Kardinal Eijk, Erzbischof von Utrecht, und profilierter, traditionsnaher Kirchenvertreter, war bei Papst Leo XIV. in Privataudienz, was zu Gerüchten führte
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Keine vorzeitige Demission: Kardinal Eijk bleibt Erzbischof von Utrecht

Die Gerüch­te über einen unmit­tel­bar bevor­ste­hen­den Rück­tritt des Utrech­ter Erz­bi­schofs und Kar­di­nals Wil­lem Jaco­bus Eijk sei­en gegen­stands­los. Das Erz­bis­tum Utrecht demen­tier­te am 12. August aus­drück­lich, daß der pro­fi­liert tra­di­ti­ons­na­he Pur­pur­trä­ger Papst Leo XIV. bei einer Pri­vat­au­di­enz um eine vor­zei­ti­ge Ent­pflich­tung gebe­ten habe. Zugleich bestä­tig­te die Erz­diö­ze­se, daß sich Kar­di­nal Eijk nach gesund­heit­li­chen Pro­ble­men in der …
Der linken Gouverneurin Maura Healey kommt im Staat Massachusetts die entscheidende Rolle zu, darüber zu entscheiden, ob ungeborene Kinder künftig bis zur Geburt getötet werden können.
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Massachusetts vor der Entgrenzung der Abtreibung

Wenn Gou­ver­neu­rin Mau­ra Hea­ley (Demo­kra­ti­sche Par­tei) unter­schreibt, wird der Staat Mas­sa­chu­setts die Ent­schei­dung über Abtrei­bun­gen dem indi­vi­du­el­len ärzt­li­chen Ermes­sen über­las­sen. Der Gesetz­ent­wurf H.5595 will den letz­ten recht­li­chen Schutz eines unge­bo­re­nen Kin­des beseitigen.
Nach dem Austritt einer Dioxinwolke aus einem Chemiewerk in Seveso wurde gezielt Panik erzeugt, um die Legalisierung der Abtreibung zu erreichen.
Hintergrund

Fünfzig Jahre nach dem „Fall Seveso“

Von Fabio Fuia­no* Am ver­gan­ge­nen 10. Juli begab sich der Staats­prä­si­dent der Ita­lie­ni­schen Repu­blik, Ser­gio Mat­tar­el­la, nach Seve­so, um des fünf­zig­sten Jah­res­ta­ges der Kata­stro­phe im ICMESA-Werk zu geden­ken, die sich im Jah­re 1976 ereig­net hat­te. Meh­re­re Zei­tun­gen erin­ner­ten dar­an, daß der Stör­fall im che­mi­schen Reak­tor des Unter­neh­mens und die dabei aus­tre­ten­de gif­ti­ge Dioxin­wol­ke ein Ereig­nis …
Peter Paul Rubens schuf 1636/1638 das Werk: "Saturn verschlingt eines seiner Kinder“
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Merkwürdige Todesfälle in Politik und Gesellschaft – der Fall Christian Pilnacek als Sinnbild

Vor­be­mer­kung: Die­ser Bei­trag ist die für den Leser­kreis von Katho​li​sches​.info über­ar­bei­te­te Ver­si­on eines im Mit­tei­lungs­blatt von Ja zum Leben/​​Human Life Inter­na­tio­nal Öster­reich publi­zier­ten Tex­tes. Die hier geschil­der­ten Vor­gän­ge sind sinn­bild­lich für eine vom Glau­ben abge­fal­le­ne Gesell­schaft. Mei­ne Aus­sa­ge­ab­sicht ist, daß durch die Ver­wir­rung der Kir­chen­hier­ar­chie und den kol­lek­ti­ven Abfall von Glau­ben und Moral eine gesell­schaft­li­che …
Msgr. Jesús Rico García, der Bischof von Avila in Spanien, erklärte den überlieferten Römischen Ritus in seiner Diözese für "verboten". Ernannt wurde Rico 2023 von Papst Franziskus
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Wer ist der brutale Bischof von Avila?

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Wir Argen­ti­ni­er sind an bru­ta­le Bischö­fe gewöhnt. Und Sei­ne hoch­wür­dig­sten Exzel­len­zen mögen sich nicht auf­re­gen; ich grei­fe sie weder an noch belei­di­ge ich sie. Ich stel­le ledig­lich seit zwan­zig Jah­ren Tat­sa­chen fest, die beschrie­ben und kom­men­tiert wer­den. Gestern erfuh­ren wir von der bru­ta­len Nie­der­tracht, die der Vor­sit­zen­de der Argen­ti­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz, Msgr. Mar­ce­lo …
Abelardo de la Espriella ging mit 44 Prozent als stärkster Kandidat aus dem ersten Wahlgang der Präsentschaftswahlen in Kolumbien hervor. Zu seinem Programm gehört der Schutz des ungeborenen Lebens. Am 21. Juni findet die Stichwahl statt.
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Kolumbien zwischen Linksprojekt und konservativer Wende

Kolum­bi­en steht vor einer der wich­tig­sten poli­ti­schen Ent­schei­dun­gen sei­ner jün­ge­ren Geschich­te. In der Stich­wahl am 21. Juni tref­fen zwei Kan­di­da­ten auf­ein­an­der, die für grund­ver­schie­de­ne Zukunfts­ent­wür­fe des Lan­des ste­hen: der kon­ser­va­ti­ve Rechts­an­walt Abel­ar­do de la Espri­el­la und der lin­ke Sena­tor Ivan Cepe­da, enger Ver­bün­de­ter des noch amtie­ren­den Prä­si­den­ten Gustavo Petro.