am 21. September findet in Berlin der Marsch für das Leben 2019 statt.
Lebensrecht

Auf nach Berlin zum Marsch für das Leben

(Berlin) Am kommenden Samstag, 21. September 2019 findet in Berlin der 15. Marsch für das Leben statt. Seit 2002, als der Marsch zum ersten Mal stattfand, macht die Lebensrechtsbewegung damit auf den Skandal aufmerksam, daß der Staat das Lebensrecht ungeborener Kinder nicht mehr schützt. Seit den 70er Jahren dürfen auch in der Bundesrepublik Deutschland ungeborene

Das Lebensrecht ist unveräußerlich, weshalb auch der Kampf zu seiner Verteidigung nie scheitern kann.
Lebensrecht

Der Kampf gegen die Abtreibung ist „nicht gescheitert“

(Rom) Papst Franziskus schwieg das erste halbe Jahr seines Pontifikats, dann teilte er der Welt in seinem ersten ausführlichen Interview mit, daß man nicht ständig über Themen wie Abtreibung und Homosexualität sprechen könne. Franziskus nahm seither mehrfach mit deutlichen Worten gegen die Tötung ungeborener Kinder Stellung, ließ aber im Kontext erkennen, daß er die Kirche

Papst Franziskus und Amazonas-Indios: Kindermord, Euthanasie, Selbstmord, die Kultur des Todes gehört zur Kultur der Indigenen, und das soll das Vorbild für die Christenheit sein?
Hintergrund

„Der Einfluß der globalen Elite auf den Vatikan ist besorgniserregend“

Das Instrumentum laboris der bevorstehenden Amazonassynode, stellt diese Weltgegend in Südamerika als eine Art Paradies dar, das von bösen, westlichen Kapitalisten bedroht wird. Der Amazonas-Regenwald wird als ein idyllischer Ort, als ein Himmel auf Erden beschrieben, und die Kultur der dort lebenden Indios sollen sich alle zum Vorbild nehmen, besonders was die Beziehung von Mensch

Wer verlangt nach Sterbehilfe für die Kirche?
Forum

„Tötung auf Verlangen“ von Kirche und Gesellschaft

Von Roberto de Mattei* In diesen Tagen konzentriert sich die ganze Aufmerksamkeit in Italien auf die Regierungskrise. Es gibt aber noch eine Krise, die schwerwiegender und umfangreicher ist, und die den tiefgreifenden Hintergrund der politischen Krise darstellt: die religiöse und moralische Krise des Westens.

Das Wunder des Lebens: Ungeborene Kindern will Neuseelands Regierung den Status als Mensch absprechen.
Lebensrecht

Neuseeland will Abtreibung bis zur Geburt erlauben

(Wellington) Der „Segen“ für die europäischen Völker und westlichen Staaten hängt unter anderem und nicht zuletzt deshalb schief, weil sie ihre eigenen Kinder töten und immer stärker auf Fortpflanzung verzichten. Anstatt dem größten Massaker der Geschichte am eigenen Volk entgegenzuwirken, verschärft die neuseeländische Linksregierung diesen blutigen Weg noch.

„Unmenschlich!“ Abtreiberin vergleicht das Kind, das bei einer Abtreibung getötet wird, mit einer Wassermelone.
Lebensrecht

„Unmenschlich!“ Abtreiberin vergleicht das ungeborene Kind mit einer Wassermelone

(New York) Desinformation ist das Einmaleins ideologischer Propaganda. Den Beweis lieferte eine „fortschrittliche“ Konferenz in Philadelphia, an der vom 11.–13. Juli 3.600 Linksaktivisten teilnahmen. Eine von ihnen, Jen Moore Conrow, stellte in einer Show-Einlage eine Abtreibung durch Absaugen nach. Unter dem Gelächter der Anwesenden nahm sie eine Wassermelone und einen Staubsauger. „Das ist alles!“, so

Pater Fidelis Moscinski (Franziskaner der Erenuerung) mit Mitstreitern wird in einer Abtreibungsklinik in New Jersey festgenommen, weil sie rote Rosen verteilten und für das Leben warben.
Hintergrund

Red Rose Rescue – die neue Lebensrechtsinitiative

(New York) Zwei Priester und zwei Laien wurden vor wenigen Tagen im Staat New Jersey festgenomen, weil sie in einem Abtreibungszentrum den schwangeren Frauen rote Rosen schenkten und sie ermutigten, sich für das Leben ihres ungeborenen Kindes zu entscheiden.