Vorbemerkung: Dieser Beitrag ist die für den Leserkreis von Katholisches.info überarbeitete Version eines im Mitteilungsblatt von Ja zum Leben/Human Life International Österreich publizierten Textes. Die hier geschilderten Vorgänge sind sinnbildlich für eine vom Glauben abgefallene Gesellschaft. Meine Aussageabsicht ist, daß durch die Verwirrung der Kirchenhierarchie und den kollektiven Abfall von Glauben und Moral eine gesellschaftliche Grundstimmung begünstigt wurde, die die Achtung vor dem Leben und der Würde des Menschen im gesellschaftlichen Maßstab stark verminderte. Das geschah vor allem durch eine Gesetzgebung, die Abtreibung, Euthanasie und sexuelle Perversionen legalisiert. Das mußte ein Klima der „Kultur des Todes“ schaffen und damit auch vielen konkret das Leben kosten. (WS) –
Bekanntlich ist in Wien seit einiger Zeit ein parlamentarischer Untersuchungsausschuß im Gange, dessen Zielsetzung die Untersuchung allfälliger politischer Einflußnahmen auf die Ermittlungen im äußerst dubiosen Todesfall von Sektionschef Christian Pilnacek (1963–2023)** ist.
Das Thema betrifft uns als Lebensschützer auch insofern, da Pilnacek in zweiter Ehe mit der Juristin Caroline List verheiratet war, die seit 2017 Präsidentin des Grazer Straflandesgerichts ist. Im Jahr 2012 (oder zuvor) bestätigte List als zweite Instanz ein Urteil der ersten Instanz gegen drei Lebensschützer von Ja zum Leben/Human Life International Österreich, die in Graz unweit der Ordination eines Abtreibungsarztes gebetet und Material verteilt hatten, sowie Geschäftsführer Dietmar Fischer (Wien), der der Anstiftung und Koordination beschuldigt wurde. Meiner Erinnerung nach fiel sogar der idiotische Ausdruck „Hexenjagd“, die die friedlichen Lebensschützer betrieben haben sollen.
Caroline List ist mittlerweile Vorsitzende der sognannten „Klasnic-Kommission“, die im Jahr 2010 von der Bischofskonferenz ins Leben gerufen wurde („Unabhängige Opferschutzanwaltschaft – Initiative gegen Missbrauch und Gewalt“, lt. Homepage). –
Das Thema betrifft uns als Lebensschützer auch aus einem anderen Grund: Wie schon engagierte Lebensschützer in den siebziger Jahren gewarnt hatten, konnte die Einführung der straffreien Abtreibung („Fristenlösung“) nur zu Geringachtung des menschlichen Lebens im gesellschaftlichen Maßstab führen. Daß Ärzte und Teile des Krankenhausbetriebes (Anästhesie, Krankenpflege, Verwaltung) direkt oder indirekt in das Töten von ungeborenen Kindern verwickelt wurden, mußte zwangsläufig besonders zu einer Verrohung des medizinischen Betriebs und vor allem des Ärztestandes führen.
Ein Resultat davon haben wir in der Corona-Zeit gesehen, als Ärzte den hippokratischen Grundsatz primum nil nocere („zuerst nicht schaden“) praktisch verwarfen. Wir erinnern uns auch, wie sich Ärztekammerpräsident Dr. Thomas Szekeres mit besonders brutalen Ansagen gegen Impffreie hervorgetan hat („fesseln“).1
Manchen wird es weit hergeholt erscheinen, aber wie eingangs gesagt muß die gewohnheitsmäßige Ermordung ungeborener Menschen auch die Lebensverachtung auf anderen Gebieten begünstigt haben, man denke nur an die vielen Morde, Mordversuche, Totschlagdelikte und Amokläufe, die in letzter Zeit massiv zunehmen (z. B. Online-Medienberichterstattung am 30.06.26: Morde in Friesach, Wien-Donaustadt, Wien-Liesing, Stede in Niedersachsen).
Es wurde eine Mentalität geschaffen, eine „Kultur des Todes“, um Johannes Paul II. zu zitieren, die das menschliche Leben zunehmend geringschätzt.
Im Folgenden seien anläßlich der Beratungen des Pilnacek-Untersuchungsausschlusses schon länger zurückliegende Todesfälle und Selbstmorde von Prominenten, Entscheidungsträgern und Geheimnisträgern ins Gedächtnis zurückgerufen. Oft sind die Umstände des Ablebens dubios, oft gab es auffällige Ermittlungspannen, Interventionen und Eiertänze. Analog zu sexuellen und finanziellen Verfehlungen von Kirchenmännern muß natürlich mit Vertuschungsaktionen gerechnet werden. –
Es ist ein Sittenbild Österreichs. Unser Land hat über siebzig Jahre nach der großen Gebetsaktion des Franziskaners P. Petrus Pavlicek (Rosenkranzsühnekreuzzug) und der wundersamen Befreiung Österreichs von den Besatzungsmächten im Jahr 1955 die neugewonnene Freiheit offenbar schlecht genutzt.
Damit zum Kern unserer Untersuchung:
Amry, Apfalter, Lütgendorf, Praschak, Priklopil, Kröll – Informierte sterben…
Im Jahr 1985 verstarb der österreichische Botschafter in Athen, Herbert Amry, plötzlich und unerwartet:
„Mitte der 1980er Jahre informierte er trotz erhaltener Drohungen wiederholt das österreichische Außen- und Innenministerium über illegale Waffengeschäfte der in Staatsbesitz befindlichen VÖEST-Tochterfirma Noricum mit dem damals kriegführenden Iran. Zahlreiche Beobachter schätzen die Wahrscheinlichkeit als hoch ein, dass sein plötzlicher, bis heute nicht aufgeklärter Tod durch Herzversagen kurz nach seinen eindringlichen Warnungen ein Giftmord war“ (Wikipedia).
Der Leichnam wurde rasch kremiert.
VÖEST-Chef Heribert Apfalter starb plötzlich und unerwartet im Jahr 1987. Die Internetausgabe der Oberösterreichischen Nachrichten schrieb am 25. August 2012:
„,Wenn herauskommt, wie dieses Geschäft zustande gekommen ist und wer aller davon weiß, dann zittert die Republik, und es gibt einen politischen Flächenbrand.‘ Diese angebliche Aussage des früh verstorbenen Voest-Generaldirektors Heribert Apfalter schwebte 1990/91 über dem Noricum-Prozess. In dem Verfahren ging es um illegale Waffenverkäufe in den damals kriegsführenden Iran. Auf der Anklagebank saßen 18 Verstaatlichtenmanager, später wurde den damaligen Ministern Karl Blecha, Fred Sinowatz und Leopold Gratz der Prozess gemacht. Apfalter hätte viel zur Aufklärung beitragen können, doch er lebte zu diesem Zeitpunkt nicht mehr. Er starb am 26. August 1987 völlig überraschend in seinem Wochenendhaus im niederösterreichischen Weistrach.“
À propos VÖEST: VÖEST-Manager Peter Strahammer stürzte am 22. August 2001 bei einer – den Medienberichten zufolge alleine durchgeführten – Bergtour dreißig Meter tödlich in die Tiefe.
Am 9. Oktober 1981 verübte Verteidigungsminister Karl Lütgendorf (SPÖ) nach offizieller Version Selbstmord. Wikipedia schreibt:
„[Sowohl] Anhänger der Suizidmeinung als auch jene, die von Fremdverschulden ausgehen, vermuten den Grund im Wissen bzw. Verwicklungen in den Fall Lucona. Andere Recherchen führten zur Vermutung, dass Lütgendorf von einer Zelle des damaligen Staatssicherheitsdienstes der DDR ermordet wurde.“
Am 26. April 1997 beging der Direktor der Kontrollbank Gerhard Praschak Selbstmord:
„Die von ihm vor seinem Suizid im April 1997 an verschiedene Medien und politische Parteien versandten Aufzeichnungen über politische Einflussnahme bei Postenbesetzungen im Bankensektor sowie über angebliche Steuerhinterziehungen sorgten für Aufsehen. Vor allem wird darauf das Auffliegen des Lombardclubs zurückgeführt. Praschak war zuvor Sekretär von Bundeskanzler Franz Vranitzky gewesen“ (Wikipedia).
Dieser traurige Vorgang ist besonders sinnbildlich für das Sittenbild Österreichs im Umfeld von (kapitalistischen) Banken und (marxistischer) SPÖ. –
Am 23. August 2006 verübte nach offizieller Version Wolfgang Priklopil, der ebenfalls nach offizieller Version einzige Entführer von Natascha Kampusch, Selbstmord auf den Schienen der S‑Bahn.
Johann Rzeszut, einst Präsident des Obersten Gerichtshofes, bezweifelte den Selbstmord. Nach ihm war Priklopil schon tot, als er auf den Schienen zu liegen kam:
„Große Medienaufmerksamkeit erhielt Rzeszut durch einen Bericht an das Österreichische Parlament, in dem er schwere Vorwürfe gegen die mit dem Fall Natascha Kampusch betrauten Anklagebehörden erhebt. Er wirft darin der Staatsanwaltschaft konsequente Vernachlässigung entscheidender polizeilicher Ermittlungsergebnisse […] vor. Laut Rzeszut soll auch die vom Innenministerium zur Aufdeckung möglicher Ermittlungspannen eingesetzte Evaluierungskommission, der er selbst angehörte, […] justiziell behindert worden sein. Zudem seien die Medien gezielt mit falschen Informationen versorgt worden“ (Wikipedia).
Rzeszut bekamen seine Bezweiflungen der offiziellen Version über die Jahre nicht gut und er wurde in manchen Medien angegriffen und vor Gericht gezerrt, schließlich aber freigesprochen.
Im Zusammenhang mit der Kampusch-Affäre ist der angebliche Selbstmord von Polizeioberst Franz Kröll von höchster Relevanz:
„Als Chefermittler lehnte Kröll die Idee einer Alleintäterschaft Přiklopils ab“ (Wikipedia).
Er soll von der Staatsanwaltschaft unter Druck gesetzt worden sein, die Einzeltäterthese zu unterstützen. Kröll weigerte sich aufgrund seiner Bedenken, im Jänner 2010 an der „Abschlusspressekonferenz“ von Staatsanwaltschaft und Polizei teilzunehmen. Sein angeblicher Selbstmord wurde von seinem Bruder angezweifelt (Kröll war Rechtshänder, die Pistole wurde in der linken Hand gefunden, die Handschrift im „Abschiedsbrief“ und die Unterschrift seien „untypisch“). Sein Notizheft ist verschwunden. Eine Obduktion wurde nicht durchgeführt. –
Aus der jüngeren Vergangenheit sei der Suizid des Ökologen Clemens Georg Arvay genannt, der sich mit fundierter Kritik an der mRNA-„Impfung“ einen Namen machte. Er wurde in den Einheitsmedien, auf Wikipedia und von „linksextremen Aktivisten“ (report24) dermaßen wild angegriffen und verleumdet, daß er, ohnehin mit persönlichen Problemen belastet, seinem Leben am 18. Februar 2023 ein Ende setzte – zumindest nach der allgemein anerkannten Version. Sein Leichnam wurde am Fuß des Abgrundes bei der Ruine Türkensturz in der Buckligen Welt gefunden.
Auf Wikipedia wird seine Position zur mRNA-„Impfung“ äußerst negativ dargestellt, also genau im Sinn der Pharmalobby. Das ist umso skandalöser, als ja die vielen Todesfälle, Gesundheitsschäden und Geburteneinbrüche in vielen Ländern nach „Ausrollung“ der „Impfung“ längst bekannt sind. –
Zuletzt sei noch an den Tod von Landeshauptmann Jörg Haider im Jahr 2008 erinnert, dessen offizielle Version (weitgehend alkoholabstinenter Politiker plötzlich schwer alkoholisiert, verursacht Unfall auf gerader Straße, die zunächst interviewte Augenzeugin kommt in den Medien nicht mehr vor) von vielen bezweifelt wird. –
Jahrzehntelanger Terror gegen Heimkinder in Wien: Morde, Selbstmorde, zerstörte Seelen
Im Zusammenhang mit dem „Netzwerk der Kinderschänder“, so nach der gleichnamigen, hier bereits besprochenen Publikation von Werner Reichel, gab es offenbar Morde im Kinderheim am Wilhelminenberg.2 Diese Verbrechen im Umfeld der Machtstrukturen der Wiener SPÖ fanden lange vor der Regierungszeit von Bruno Kreisky, somit auch vor Einführung der Fristenlösung statt. Allerdings gab es auch später schwere Mißhandlungen von Heimkindern.
Wie Reichel schreibt, hat man sich aber auch zum Zeitpunkt der Schließung des Kinderheimes und danach nicht wirklich für eine vollständige Aufarbeitung interessiert:
„[Eine] schonungslose Aufklärung fand selbstredend nie statt. Nicht in diesem Fall und in keinem anderen eines missbrauchten Heimkindes. Wie ‚schonungslos‘ das rote Wien mit Verbrechen in seinen eigenen Reihen umging, demonstrierte man im Jahr 1977, als das Kinderheim am Wilhelminenberg endlich zugesperrt wurde. Einen Tag vor der Schließung fuhren zwei LKW vor. Auf die Lastwägen wurden alle Akten des Heimes verladen. Seither sind sie spurlos verschwunden: Vergangenheitsbewältigung á la rotes Wien“ (63).
Viel später wurde die Stadt Wien aufgrund journalistischer Recherchen zur Reaktion gezwungen. Reichel dazu:
„[Die Stadt Wien] gründete im Jahr 2011 die Kommission Wilhelminenberg. Doch diese Kommission hatte in Wahrheit nie die Aufgabe, die Geschehnisse tatsächlich aufzuarbeiten und die Täter beim Namen zu nennen. Weshalb man eine der SPÖ nahestehende Richterin Barbara Helige zu deren Vorsitzenden machte“ (65).
Im Jahr 2016 wurde schließlich alles abgedreht, was mit der Geschichte Wilhelminenberg zu tun hat:
„Mit 31. März 2016 endete die Frist zum Anmelden von finanziellen Entschädigungsansprüchen“ (73).
Resümee: Tod und Vertuschung – Zerstörung der Moral und des Lebens
Damit kommen wir wieder zum rätselhaften Tod Christian Pilnaceks. Ein Geheimnisträger („Wenn ich auspacke, gehen viele ins Gefängnis“) begeht Selbstmord, nachdem er am Vorabend bei einem Empfang in der ungarischen Botschaft noch bei FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker um einen Termin bei Parteichef Herbert Kickl angesucht hat? Das ist nicht glaubhaft.
Der ehemalige Nationalratsabgeordnete Peter Pilz (Grüne, Liste Pilz, Liste Jetzt) stellte eigene Nachforschungen an, die gegen das offizielle Narrativ gehen, und wurde mit Prozessen überzogen. Der Zahnarzt Jaroslav Belsky griff die Recherchen von Pilz auf und erklärte seinerseits in etlichen Videos, warum das seiner Meinung nach kein Suizid gewesen sein kann.3
Die österreichischen Youtuber 0punkt produzierten ebenfalls Videos, in denen sie brisante Fragen stellen und eigenständige Schlußfolgerungen ziehen. –
Betrachtet man alle die genannten Todesfälle kumulativ, wird man nicht umhin können, einen tödlichen Verfall unserer Kultur feststellen zu müssen. Er betrifft in den genannten Fällen hauptsächlich die SPÖ und die ÖVP, beide Parteien sind seit dem Zweiten Weltkrieg die Inhaber der politischen Macht in Österreich (zumindest nach außen hin).
Wie eingangs gesagt: Zu diesen prominenten Todesfällen kommen die vielen alltäglichen Morde und Totschlaghandlungen. Auf diesem Hintergrund ist es kein Wunder, daß die Euthanasie immer mehr ausgeweitet wird und daß die politischen Kräfte den Zugang zur Ermordung der ungeborenen Kinder erweitern, wie jetzt vor kurzem der ÖVP-Landeshauptmann in Tirol.
In der Corona-Inszenierung wurde auf Teufel komm raus geimpft, viele sind kurz danach gestorben oder schwer erkrankt. Viele Mütter verloren ihr ungeborenes Kind (hier der Bericht einer Ärztin aus Deutschland).
Die Suizide von Kindern und Jugendlichen aufgrund der schändlichen Lockdowns beunruhigten das Gewissen des Regimes offenbar nicht sehr. –
Wie bei der Abtreibung und den Todesfällen der genannten Personen bleibt auch bei Corona vieles unter dem Schleier der Vertuschung und der Lügen. –
Das Fünfte Gebot und der Hippokratische Eid sind praktisch abgeschafft. Unser Land ist vom Glauben abgefallen. Das wurde durch die Abweichung der Kirchenhierarchie vom überlieferten Glauben in den sechziger Jahren gefördert.
Die Folgen können nur fürchterlich sein.
*Wolfram Schrems, Wien, Mag. theol., Mag. phil., Katechist, Pro Lifer, politisch interessiert, metapolitisch tätig, ungläubig gegenüber den Hauptstrommedien.
**Christian Pilnacek (1963–2023) war ein österreichischer Jurist und Spitzenbeamter im Justizministerium. Als langjähriger Leiter der Strafrechtssektion prägte er maßgeblich das österreichische Strafrecht und galt als einer der Architekten der heutigen Strafprozeßordnung. Sein mysteriöser Tod im Oktober 2023 löste aufgrund seiner zentralen Rolle in politisch brisanten Justizverfahren und ungeklärter Umstände ein breites öffentliches Interesse und anhaltende Spekulationen aus.
Bild: Peter Paul Rubens: Saturn verschlingt eines seiner Kinder, 1636/1638
1 Ich habe das bei einer Kundgebung am 6. Jänner 2023 am Wiener Heldenplatz thematisiert. Leider ist der Link zu den Aussagen von Thomas Szekeres mittlerweile inaktiv.
2 Reichel dazu:
„Die hier geschilderten Fälle von Missbrauch und Gewalt sind nur die Spitze des Eisbergs, es gab zum Teil wesentlich schwerere Vorwürfe. So sollen auch Kinder ermordet bzw. spurlos verschwunden sein. Hinweise dazu gibt es vor allem für den Zeitraum 1948 bis 1953“ (53f).
Und: „Wie viele Kinder sich selbst das Leben genommen haben oder bei Unfällen und Morden ums Leben gekommen sind, ist völlig unbekannt“ (55).
3 Eine zustimmende Zitierung von Dr. Pilz und DDr. Belsky im Zusammenhang mit dem Todesfall Christian Pilnacek bedeutet selbstverständlich keine pauschale und unbesehene Zustimmung zu deren sonstigen Ansichten. Dasselbe gilt für 0punkt und den dort häufig zitierten Investigativpodcast Die Dunkelkammer.
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