Die kirchlichen Ehen brechen ein, dabei sind sie der sicherste Garant für Geburten. Die Familiensynoden bleiben fruchtlos, weil Papst Franziskus auf die falschen Themen setzte.
Hintergrund

Trotz zweier Familiensynoden brechen kirchliche Ehen ein

(Rom) „Nach zwei Fami­li­en­syn­oden bleibt die Gebur­ten­ra­te auf nied­ri­gem Niveau und bricht die Zahl der kirch­li­chen Hoch­zei­ten ein.“ Das Resü­mee des Vati­ka­ni­sten San­dro Magi­ster ist ernüch­ternd, und er zeigt indi­rekt auf Papst Fran­zis­kus. Die Fra­ge lau­tet: Wur­den bei der Fami­lie­syn­ode oder mehr noch beim nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia, das die Ergeb­nis­se der Syn­ode wie­der­ge­ben soll­te,
Amazonassynode, REPAM, der politische Kampf und das künftige Amazonas-Priestertum des politisch, sozial und ökologisch engagierten Priesters.
Hintergrund

Die Kirche „amazonisieren“

(Rom) Papst Fran­zis­kus führ­te den neu­en Begriff „Syn­oda­li­tät“ ein. Die von ihm ein­be­ru­fe­nen Bischofs­syn­oden wer­den von ihm als Instru­ment gese­hen, der Kir­che Kurs­än­de­run­gen zu ver­ord­nen. Die Fami­li­en­syn­ode 2014/​​2015 hat­te sein umstrit­te­nes Doku­ment Amo­ris lae­ti­tia zur Fol­ge. Es löste gro­ße Unru­he in die Kir­che aus, deren wei­te­re Ent­wick­lung nicht abseh­bar ist. Die Jugend­syn­ode 2018 ging vor
Santiago de Chile: Erhält Chile noch vor Weihnachten einen neuen Primas?
Hintergrund

Ernennt Franziskus „vor Weihnachten“ einen neuen Primas für Chile?

(Rom/​​Santiago de Chi­le) Austen Ive­reigh ent­hüll­te 2014 die Exi­stenz einer inner­kirch­li­chen Grup­pe, von der die Wahl von Kar­di­nal Jor­ge Mario Berg­o­glio SJ zum Papst vor­be­rei­tet wur­de. Nun kün­dig­te er an, daß Papst Fran­zis­kus noch „vor Weih­nach­ten“ einen neu­en Pri­mas von Chi­le ernen­nen werde.
Islamisierung statt Advent: Als „Kulturprojekt“ wird die Linzer Innenstadt den ganzen Advent hindurch mit Muezzinrufen beschallt.
Christenverfolgung

Muezzin statt Advent – „Kulturprojekt“ will Innenstadt mit islamischem Gebetsruf beschallen

(Wien) Vom 2. – 23. Dezem­ber wird der OK-Platz in der öster­rei­chi­schen Stadt Linz zur isla­mi­schen Gebets­zeit mit Muez­zin­ru­fen aus Laut­spre­chern beschallt wer­den. Die Zeit­span­ne umfaßt exakt den christ­li­chen Advent und geht vom Ersten Advents­sonn­tag bis zum Tag vor dem Hei­li­gen Abend. Ein „Kunst­pro­jekt“ mit ein­deu­tig anti­christ­li­cher und pro­is­la­mi­scher Stoß­rich­tung, denn mit dem Advent hat
Bernardo Bertolucci (1941-2018) - ein etwas anderer Nachruf.
Hintergrund

Sex und Revolution – Der etwas andere Nachruf auf Bernardo Bertolucci

Gestern ist der Film­re­gis­seur Ber­nar­do Ber­to­luc­ci ver­stor­ben. Er wur­de 77 Jah­re alt. Bekannt wur­de er durch Spiel­fil­me wie „Der letz­te Tan­go in Paris“, „Der letz­te Kai­ser“ oder „Der gro­ße Irr­tum“. Zahl­rei­che Medi­en trau­ern heu­te um ihn. Das hat sei­nen Grund und ver­langt nach einem etwas ande­ren Nachruf.
Homo-Propaganda an Kleinkindern (London).
Genderideologie

Mißbrauch von Kleinkindern für Homo-Propaganda

(Lon­don) Die Frei­heit sinkt dahin, wenn fal­sche „Tugend­wäch­ter“ neue, fik­ti­ve Maß­stä­be erstel­len nach dem Mot­to: Wer dazu nicht hüpft ist ein… Nazi, Ras­sist, Homo­pho­ber usw. Das jüng­ste Bei­spiel für die sich aus­brei­ten­de Homo-Dik­ta­tur kommt aus Lon­don. Auf den bri­ti­schen Inseln ist die gesetz­li­che und gesell­schaft­li­che Homo­se­xua­li­sie­rung bereits sehr weit fortgeschritten.
Der christlich-konservative Jair Bolsonaro ist der unumstrittenen Sieger der brasilianischen Präsidentschaftswahlen. Der Frage nach den Gründen für seinen Wahlsieg gehen nicht nur die meisten westlichen Medien, sondern auch die katholische Kirche aus dem Weg.
Hintergrund

Bolsonaros Sieg verändert Lateinamerika

(Rio de Janei­ro) Vor nicht ein­mal vier Wochen wur­de Jair Bol­so­n­a­ro mit 55, 1 Pro­zent der Stim­men vom Volk zum Staats­prä­si­den­ten und Regie­rungs­chef von Bra­si­li­en gewählt, einem gigan­ti­schen Land, fast so groß wie ganz Euro­pa, mit 210 Mil­lio­nen Ein­woh­nern und enor­men Boden­schät­zen. Das Land ist eben­so groß wie viel­schich­tig. In den drei süd­lich­sten Bun­des­staa­ten bei­spiels­wei­se
Kardinal Wuerl und Kardinal Cupich bestreiten, hinter dem „Maulkorberlaß“ von Papst Franziskus zu stehen.
Hintergrund

Wer und was steht hinter dem „Maulkorberlaß“ von Papst Franziskus?

(Washing­ton) In der katho­li­schen Kir­che in den USA herr­schen hef­ti­ge Tur­bu­len­zen. Dafür ver­ant­wort­lich ist nicht nur der sexu­el­le Miß­brauchs­skan­dal, der die Orts­kir­che erschüt­tert. Noch älte­ren Datums sind jene Tur­bu­len­zen, die von Papst Fran­zis­kus pro­vo­ziert und von außen in die Orts­kir­che hin­ein­ge­tra­gen wur­den. Fran­zis­kus, so Freun­de und Kri­ti­ker, den­ke glo­bal – und vor allem politisch.
Kirche weit denken
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Will Bischof Manfred Scheuer heiraten?

Von Mar­tha Bur­ger Was ist los mit dem Bischof von Linz? Will er hei­ra­ten? Das fra­gen sich seit dem Wochen­en­de auf­merk­sa­me Katho­li­ken an der Donau. Es gibt kein The­ma, das Bischof Man­fred Scheu­er mit grö­ße­rem Nach­druck ver­folgt als die Auf­he­bung des prie­ster­li­chen Zölibats.