Björn Höcke (AfD), der überragende Sieger der Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen
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In Sachsen und Thüringen haben rechte und linke Souveränisten gewonnen

In Thü­rin­gen und Sach­sen bestä­tigt das Wahl­er­geb­nis den Vor­marsch der iden­ti­tä­ren und glo­ba­li­sie­rungs­kri­ti­schen Par­tei­en auf bei­den Sei­ten des poli­ti­schen Spek­trums. Das viel­leicht wich­tig­ste Ergeb­nis der Land­tags­wah­len vom 1. Sep­tem­ber wird erstaun­lich wenig beach­tet, so als wäre es nicht gesche­hen, solan­ge man nicht dar­über spricht. Es han­delt sich jedoch um ein regel­rech­tes Erd­be­ben: die Absa­ge an
Der neue "Gesundheitsnotstand" der WHO mit einer virtuellen Krankheit, so der Epidemiologe Paolo Gulisano
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Affenpocken, absurder Alarm, aber sie versuchen es wieder

Die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO) hat wegen eines sel­te­nen, fast aus­schließ­lich in Afri­ka ver­brei­te­ten Virus einen glo­ba­len Gesund­heits­not­stand aus­ge­ru­fen. Und es brauch­te nur einen ein­zi­gen Fall in Schwe­den, um die media­le Panik­ma­che in Gang zu set­zen, die schon bei Covid zu beob­ach­ten war. Und natür­lich ist dage­gen bereits ein Impf­stoff fer­tig, mit einer inter­es­san­ten Vorgeschichte…
Ernst Nolte und Augusto Del Noce lieferten mit ihrer Interpretation des Faschismus (Nationalsozialismus) den Schlüssel zum Verständnis der Zeitgeschichte und wurden dafür von den Marxisten und jenen, die die Geschichtsdeutung der Siegermächte vertraten, radikal bekämpft.
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Ernst Nolte, Augusto Del Noce und die transpolitische Interpretation der Geschichte

Von Giu­sep­pe Bri­en­za* Am 18. August vor acht Jah­ren starb Ernst Nol­te (1923–2016) in Ber­lin nach kur­zer, schwe­rer Krank­heit. Der deut­sche Histo­ri­ker, des­sen Bücher über Faschis­mus, Natio­nal­so­zia­lis­mus und Bol­sche­wis­mus wüten­de Reak­tio­nen im soge­nann­ten pro­gres­si­ven Lager her­vor­rie­fen, wur­de am 11. Janu­ar 1923 in Rüding­hau­sen, heu­te ein Teil von Wit­ten, in Nor­d­rhein-West­­fa­­len in eine katho­li­sche Fami­lie geboren.
Mit den kircheninternen Hürden für junge Männer auf dem Weg zum Priestertum befaßt sich das von römischen Priestern betriebene Nachrichtenportal Silere non possum.
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„Du möchtest in das Priesterseminar eintreten? Nein, komm schon, das hat Zeit“

Das Nach­rich­ten­por­tal Sile­re non pos­sum [Ich kann nicht schwei­gen] das von Prie­stern der Diö­ze­se Rom betrie­ben wird, beschäf­tigt sich mit den Hür­den, die jun­ge Män­ner heu­te über­win­den müs­sen, in denen der Ent­schluß her­an­reift, in das Prie­ster­se­mi­nar ein­zu­tre­ten. In den inter­nen Hür­den spieg­le sich die Iden­ti­täts­kri­se der Kir­che heu­te wider. Hier der Text:
Frauen werden von Männern k. o. geschlagen, und das geschieht nicht nur bei den Olympischen Sommerspielen in Paris. Es ist der Haß der politischen Linken auf die Frau, der das möglich macht
Genderideologie

Linker Frauenhaß

Anmer­kun­gen von Giu­sep­pe Nar­di Seit die poli­ti­sche Lin­ke die Voka­bel „Haß“ für ihren Kampf dienst­bar gemacht hat, möch­te ich sie eigent­lich nicht mehr ver­wen­den. Glei­ches tue ich schon seit Jahr­zehn­ten mit der Voka­bel „Tole­ranz“. Als ich fest­stel­len muß­te, daß jene, die das Wort stän­dig im Mund führ­ten, es nur instru­men­tell taten, um hin­ter der Voka­bel ihre
Der Beginn des Öko-Malthusianismus: Henry Fairfield Osborn und Kingsley Davis
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Zur Bevölkerungsreduzierung braucht es eine Politik „wie einen Katalog des Schreckens“

Der US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Sozio­lo­ge und Über­be­völ­ke­rungs­ideo­lo­ge Kings­ley Davis ver­öf­fent­lich­te 1967 im Wis­sen­schafts­ma­ga­zin Sci­ence ein poli­ti­sches Pro­gramm. Die­ses hat­te er schon frü­her ent­wickelt und nach der 1960 erfolg­ten Ein­füh­rung der Anti-Baby-Pil­­le modi­fi­ziert. Er war näm­lich der Mei­nung, daß auch die Anti-Baby-Pil­­le nicht aus­rei­che, um das als Kata­stro­phe behaup­te­te Bevöl­ke­rungs­wachs­tum zu redu­zie­ren. Daher müß­ten, so Davis, radi­ka­le­re Maß­nah­men
Von der derzeitigen Politik hat die Familie nichts zu erwarten. Die Zukunft von Land und Kirche hängt jedoch von der Familie ab.
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Großbritanniens familienfeindliche Revolution

Von Liam Gib­son Die Pro­ble­me, die die bri­ti­sche Gesell­schaft pla­gen, sind so tief­grei­fend und weit ver­brei­tet, daß es jen­seits der Mög­lich­kei­ten der Poli­tik liegt, sie zu lösen. Lei­der sind Poli­ti­ker aber durch­aus in der Lage, sie noch zu ver­schlim­mern. Das uner­war­te­te Aus­maß des Tri­umphs der Labour-Par­tei bei den Par­la­ments­wah­len am 4. Juli1 mag wie das
Die Verlegung des Primatssitzes von Argentinien? Eine Laune von Papst Franziskus
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Die merkwürdige Entscheidung von Papst Franziskus

Die merk­wür­di­ge Ent­schei­dung von Papst Fran­zis­kus, den Pri­mats­sitz von Argen­ti­ni­en von Bue­nos Aires nach Sant­ia­go del Este­ro zu ver­le­gen, wur­de von vie­len überinterpretiert.
Die Originalausgabe von William T. Walshs: "Our Lady of Fatima" aus dem Jahr 1947
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Die Erscheinung vom 13. Juli 1917

Der US-ame­ri­­ka­­ni­­sche katho­li­sche Histo­ri­ker Wil­liam Tho­mas Walsh (1891–1949), ein Yale-Absol­­vent, wur­de im deut­schen Sprach­raum kaum beach­tet. Nur eines sei­ner Wer­ke, „Isa­bel­la of Spain, the last crusader“, New York 1930, wur­de unter dem Titel „Isa­bel­la. Die letz­te Kreuz­fah­re­rin“ in den 30er Jah­ren im Ber­li­ner Vor­­hut-Ver­­lag in deut­scher Über­set­zung her­aus­ge­ge­ben. 1947 ver­öf­fent­lich­te Walsh im New Yor­ker Ver­lag
Kardinal Arthur Roche und sein Sekretär Msgr. Viola stehen sich in der Abneigung gegen den überlieferten Ritus in nichts nach
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Gerüchte über das Dokument, das es nicht gibt

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Am 16. Juli, dem Fest Unse­rer Lie­ben Frau vom Ber­ge Kar­mel und dem drit­ten Jah­res­tag von Tra­di­tio­nis cus­to­des, soll­te ein neu­es Doku­ment des Hei­li­gen Stuhls her­aus­kom­men, das der tra­di­tio­nel­len Mes­se ein Ende setzt, die, wie es hieß, aus­schließ­lich den soge­nann­ten Eccle­­sia-Dei-Gemein­­schaf­ten vor­be­hal­ten sein soll­te. Das war, wie wir es in die­sem Blog