Leo Tolstoi bietet in seinem Werk "Krieg und Frieden" Einblick in die russische Freimaurerei des frühen 19. Jahrhunderts
Hintergrund

Freimaurerei und Esoterik in Rußland seit dem 18. Jahrhundert (Teil 3)

Frei­mau­re­rei und Eso­te­rik in Ruß­land seit dem 18. Jahr­hun­dert (Teil 1)Frei­mau­re­rei und Eso­te­rik in Ruß­land seit dem 18. Jahr­hun­dert (Teil 2) Von Pater Pao­lo M. Sia­no* 3. Frei­mau­re­rei und Eso­te­rik in „Krieg und Frie­den“ von Leo Tol­stoi Im Febru­ar 2015 ver­öf­fent­lich­te der Ver­lag Viel­la das Buch „L’alambicco di Lev Tol­stoj. Guer­ra e pace e la massoneria rus­sa“
Wird die einstige Glaubenskongregation zwischen Papst Franziskus und Kardinal Victor Manuel "Tucho" Fernández erdrückt?
Hintergrund

Papst Franziskus ernennt ausschließlich progressive Theologen als Berater des Glaubensdikasteriums

Die neu­en Con­sul­to­ren des Dik­aste­ri­ums für die Glau­bens­leh­re gehö­ren aus­schließ­lich dem pro­gres­si­ven Spek­trum an, und sie wur­den gezielt aus­ge­wählt. Damit ist zu rech­nen, daß sie die katho­li­sche Moral­leh­re ver­än­dern wer­den, beson­ders zu den The­men Emp­fäng­nis­ver­hü­tung, Homo­se­xua­li­tät und Ehe. Von Ste­fa­no Fontana*
Die Vision des heiligen Franziskus, mit der er die Wundmale Christi erhielt
Hintergrund

Vor 800 Jahren traten die Stigmata des heiligen Franziskus auf

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Als der Papst im April die Min­de­ren Brü­der der Wall­fahrts­kir­che La Ver­na und der Pro­vinz Tos­ka­na anläß­lich des 800-Jahr­­ge­­den­kens an die Wund­ma­le Chri­sti, die der hei­li­ge Franz von Assi­si am 14. Sep­tem­ber 1224 emp­fan­gen hat­te, in Audi­enz emp­fing, sag­te er ihnen: „Ihr seid gute Beicht­vä­ter: Dafür ist der Fran­zis­ka­ner bekannt. Ver­gebt alles,
Die Kabbala in der Freimaurerei in Russland vor und nach 1800
Hintergrund

Freimaurerei und Esoterik in Rußland seit dem 18. Jahrhundert (Teil 2)

Frei­mau­re­rei und Eso­te­rik in Ruß­land seit dem 18. Jahr­hun­dert (Teil 1) Von Pater Pao­lo M. Sia­no* 2. Die Kab­ba­la in der rus­si­schen Frei­mau­re­rei im 18./19. Jahr­hun­dert 2004 war Kon­stan­tin Bur­mi­strow (geb. 1969) Assi­stent für jüdi­sche Phi­lo­so­phie und jüdi­sche Mystik am Insti­tut für Phi­lo­so­phie der Rus­si­schen Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten und Maria I. Endel (geb. 1974) war Dozen­tin für
Das Fest der Sieben Schmerzen Mariens am 15. September
Hintergrund

Maria, die Allerseligste, im Kampf gegen die Mächte des Bösen

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Am Sonn­tag, dem 8. Sep­tem­ber, war das Fest Mariä Geburt, und am kom­men­den Sonn­tag ist das lit­ur­gi­sche Geden­ken an die Sie­ben Schmer­zen der aller­se­lig­sten Jung­frau Maria. In unse­ren Tagen sind wir genö­tigt, die anti­christ­li­che Macht so dra­ma­tisch und aggres­siv zu erle­ben, daß wir manch­mal die Hoff­nung und das Ver­trau­en ver­lie­ren. Statt­des­sen lei­tet
Björn Höcke (AfD), der überragende Sieger der Landtagswahlen in Thüringen und Sachsen
Hintergrund

In Sachsen und Thüringen haben rechte und linke Souveränisten gewonnen

In Thü­rin­gen und Sach­sen bestä­tigt das Wahl­er­geb­nis den Vor­marsch der iden­ti­tä­ren und glo­ba­li­sie­rungs­kri­ti­schen Par­tei­en auf bei­den Sei­ten des poli­ti­schen Spek­trums. Das viel­leicht wich­tig­ste Ergeb­nis der Land­tags­wah­len vom 1. Sep­tem­ber wird erstaun­lich wenig beach­tet, so als wäre es nicht gesche­hen, solan­ge man nicht dar­über spricht. Es han­delt sich jedoch um ein regel­rech­tes Erd­be­ben: die Absa­ge an
Der neue "Gesundheitsnotstand" der WHO mit einer virtuellen Krankheit, so der Epidemiologe Paolo Gulisano
Hintergrund

Affenpocken, absurder Alarm, aber sie versuchen es wieder

Die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on (WHO) hat wegen eines sel­te­nen, fast aus­schließ­lich in Afri­ka ver­brei­te­ten Virus einen glo­ba­len Gesund­heits­not­stand aus­ge­ru­fen. Und es brauch­te nur einen ein­zi­gen Fall in Schwe­den, um die media­le Panik­ma­che in Gang zu set­zen, die schon bei Covid zu beob­ach­ten war. Und natür­lich ist dage­gen bereits ein Impf­stoff fer­tig, mit einer inter­es­san­ten Vorgeschichte…
Ernst Nolte und Augusto Del Noce lieferten mit ihrer Interpretation des Faschismus (Nationalsozialismus) den Schlüssel zum Verständnis der Zeitgeschichte und wurden dafür von den Marxisten und jenen, die die Geschichtsdeutung der Siegermächte vertraten, radikal bekämpft.
Hintergrund

Ernst Nolte, Augusto Del Noce und die transpolitische Interpretation der Geschichte

Von Giu­sep­pe Bri­en­za* Am 18. August vor acht Jah­ren starb Ernst Nol­te (1923–2016) in Ber­lin nach kur­zer, schwe­rer Krank­heit. Der deut­sche Histo­ri­ker, des­sen Bücher über Faschis­mus, Natio­nal­so­zia­lis­mus und Bol­sche­wis­mus wüten­de Reak­tio­nen im soge­nann­ten pro­gres­si­ven Lager her­vor­rie­fen, wur­de am 11. Janu­ar 1923 in Rüding­hau­sen, heu­te ein Teil von Wit­ten, in Nor­d­rhein-West­­fa­­len in eine katho­li­sche Fami­lie geboren.
Mit den kircheninternen Hürden für junge Männer auf dem Weg zum Priestertum befaßt sich das von römischen Priestern betriebene Nachrichtenportal Silere non possum.
Hintergrund

„Du möchtest in das Priesterseminar eintreten? Nein, komm schon, das hat Zeit“

Das Nach­rich­ten­por­tal Sile­re non pos­sum [Ich kann nicht schwei­gen] das von Prie­stern der Diö­ze­se Rom betrie­ben wird, beschäf­tigt sich mit den Hür­den, die jun­ge Män­ner heu­te über­win­den müs­sen, in denen der Ent­schluß her­an­reift, in das Prie­ster­se­mi­nar ein­zu­tre­ten. In den inter­nen Hür­den spieg­le sich die Iden­ti­täts­kri­se der Kir­che heu­te wider. Hier der Text:
Frauen werden von Männern k. o. geschlagen, und das geschieht nicht nur bei den Olympischen Sommerspielen in Paris. Es ist der Haß der politischen Linken auf die Frau, der das möglich macht
Genderideologie

Linker Frauenhaß

Anmer­kun­gen von Giu­sep­pe Nar­di Seit die poli­ti­sche Lin­ke die Voka­bel „Haß“ für ihren Kampf dienst­bar gemacht hat, möch­te ich sie eigent­lich nicht mehr ver­wen­den. Glei­ches tue ich schon seit Jahr­zehn­ten mit der Voka­bel „Tole­ranz“. Als ich fest­stel­len muß­te, daß jene, die das Wort stän­dig im Mund führ­ten, es nur instru­men­tell taten, um hin­ter der Voka­bel ihre