Sr. Lucia dos Santos starb 2005 als letzte der drei Seherkinder von Fatima.
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Das Unbehagen mit Selig- und Heiligsprechungen – und deren Unterlassung (3. Teil/​1)

Oder: War­um wird Sr. Lucia nicht selig gespro­chen? Nach der Ver­öf­fen­li­chung des Ersten Teils am 10. Okto­ber 2014 und des Zwei­ten Teils am 19. Okto­ber beginnt heu­te die Ver­öf­fent­li­chung des abschlie­ßen­den Drit­ten Teils. Aus aktu­el­lem Anlaß behan­del­te der Zwei­te Teil die Selig­spre­chung von Papst Paul VI. (1963–1978) und ging auf die Fra­ge von Kano­ni­sie­run­gen als
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Neueste Untersuchungen zum Eucharistischen Wunder von Siena veröffentlicht – Vollkommener Ablaß

(Sie­na) Die Ergeb­nis­se der jüng­sten wis­sen­schaft­li­chen Unter­su­chun­gen der Hosti­en des eucha­ri­sti­schen Wun­ders von Sie­na, die in der Mino­ri­ten­kir­che auf­be­wahrt wer­den, wur­den ver­öf­fent­licht. Es bleibt wis­sen­schaft­lich nicht erklär­bar, wie bald 300 Jah­re altes Brot kei­ne Anzei­chen von Schim­mel oder Ver­fall zeigt.
Luther und sein Interpret Melanchton
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Polygamie als „barmherzige Medizin“?

(Rom) Die katho­li­sche Histo­ri­ke­rin Cri­sti­na Sic­car­di nahm den Ver­such, die Bischofs­syn­ode über die Fami­lie für einen Umsturz der kirch­li­chen Moral­leh­re und des Ehe­sa­kra­ments zu nüt­zen, zum Anlaß, um die Unhalt­bar­keit die­ser Posi­ti­on durch einen histo­ri­schen Rück­griff auf­zu­zei­gen. Ein Rück­griff, der die nega­ti­ven Aus­wir­kun­gen von Ein­grif­fen der welt­li­chen Macht in die kirch­li­che Leh­re auf­zeigt, die Schwie­rig­kei­ten
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Päpstliche Säuberungen und ihre Claqueure – Richtung, nicht Vorwürfe entscheidend?

(Albenga/​​Rom) Papst Fran­zis­kus scheint sei­ne Säu­be­run­gen gegen die Tra­di­ti­on fort­zu­set­zen. „Unbarm­her­zig und uner­bitt­lich“ so Mes­sa in Lati­no. Grün­de wer­den kei­ne genannt. Ein Stein­chen wird den­noch in den Teich gewor­fen und es fehlt nie an Bie­der­män­nern, die nicht danach schnap­pen wür­den. Fran­ces­co Cola­femmi­na, streit­ba­rer Kunst- und Kul­tur­kri­ti­ker, spricht des­halb von den Säu­be­run­gen und ihren Claqueuren.
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Bekommt traditionsverbundene Diözese Albenga einen Kommissar?

(Albenga/​​Rom) Die „barm­her­zi­ge Kur“, die Papst Fran­zis­kus dem Orden der Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta und dem abge­setz­ten Bischof Roge­l­io Livi­e­res von Ciu­dad del Este ange­dei­hen läßt, könn­te sich gegen einen wei­te­ren Kir­chen­ver­tre­ter rich­ten, der man­chen Kir­chen­krei­sen als zu tra­di­ti­ons­freund­lich gilt. Die Rede ist von Bischof Mario Oli­veri von Alben­­ga-Impe­ria an der ita­lie­ni­schen Rivie­ra. Bischof Oli­veri, Jahr­gang
Kardinal Schönborn gratulierte Thomas Conchita Wurst Neuwirth zum Eurovisionserfolg: "Im bunten Garten Gottes herrscht Farbenvielfalt"
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Kardinal Schönborn und die Revolutionierung der Moral

von Wolf­ram Schrems* (Wien) Die unge­heu­er­li­chen und inak­zep­ta­blen Stel­lung­nah­men von Kar­di­nal Schön­born zu Sakra­men­ten­emp­fang, Kon­ku­bi­nat und Homo­se­xua­li­tät in dem Inter­view mit Iaco­po Sca­ra­muz­zi von Vati­can Insi­der (deut­sche Über­set­zung) und gegen­über dem Cor­rie­re del­la Sera (deut­sche Über­set­zung) im Zusam­men­hang mit der der­zei­ti­gen Außer­or­dent­li­chen Syn­ode zu Ehe und Fami­lie in Rom zei­gen die gan­ze Ver­wü­stung des öster­rei­chi­schen
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Barmherzigkeit nach Benedikt XVI.

(Vati­kan) Am 18. April 2005 hielt Joseph Kar­di­nal Ratz­in­ger als Dekan des Kar­di­nals­kol­le­gi­ums die Pre­digt bei der Mis­sa Pro Eli­gen­do Roma­no Pon­ti­fi­ce in der Patri­ar­chal­ba­si­li­ka zu St. Peter in Rom. Mit Blick auf die soeben zu Ende gegan­ge­ne Bischofs­syn­ode über die Fami­lie, bei der es zu unge­wöhn­li­chen Sze­nen des Unmuts über das Vor­ge­hen von Papst
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„Der Teufel ist überall, aber wir kommen alle in den Himmel“ – Synode, Medieneinfluß und halbierte Analyse

(Vati­kan) Das Detail eines Details der Bischofs­syn­ode war die Pres­se­mel­dung, eine Grup­pe von Kar­di­nä­len habe sich an Bene­dikt XVI. gewandt, und ihn gebe­ten, Papst Fran­zis­kus zu brem­sen, doch der deut­sche Papst eme­ri­tus habe sie abge­wie­sen mit der kurz ange­bun­de­nen Bemer­kung: „Nicht ich bin der Papst. Wen­det euch nicht an mich“. Eine kur­ze Rückblende.
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Genderideologie

„Die Kirche ist ein Schlachtfeld“ – Auf dem Weg zur Synode 2015

von Rober­to de Mat­tei* „Das Dra­ma geht wei­ter!“ erklär­te Rein­hard Kar­di­nal Marx, Erz­bi­schof von Mün­chen-Frei­­sing in einem Inter­view (La Repubbli­ca, 20. Okto­ber 2014). Das Dra­ma ist das der Bischofs­syn­ode, die in der Aula einen uner­war­te­ten Pau­ken­schlag erleb­te. Die am 13. Okto­ber vor­ge­leg­te Rela­tio post dis­cep­t­atio­nem, erhielt trotz Über­ar­bei­tun­gen zu den zen­tra­len Knack­punk­ten nicht die erwar­te­te
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„Er liebt es, von allen geliebt zu werden“ – Vor einem Jahr schrieb Lucrecia Rego de Planas an Papst Franziskus

(Mexi­­ko-Stadt) Am 23. Sep­tem­ber 2013 schrieb die mexi­ka­ni­sche Katho­li­kin Lucre­cia Rego de Pla­nas einen lan­gen und per­sön­li­chen Brief an Papst Fran­zis­kus, indem sie ihr Lei­den an die­sem Pon­ti­fi­kat schil­der­te. Nach­dem aus Rom kei­ne Reak­ti­on kam, mach­te die neun­fa­che Fami­li­en­mut­ter und bekann­te katho­li­sche Publi­zi­stin den Brief publik. Heu­te vor einem Jahr ver­öf­fent­lich­te Katho​li​sches​.info den Brief, der