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Genderideologie

Grausame künstliche Welt – Zwei Homo-Paare streiten sechs Jahre um zwei Mädchen

(Lon­don) Zwei Schwu­le und zwei Les­ben strit­ten sechs Jah­re lang um zwei Mäd­chen. Der Rich­ter: „Der bru­tal­ste Fall, den ich je erlebt habe.“ Für das Gerichts­ver­fah­ren gaben die bei­den Homo-Paa­­re eine hal­be Mil­li­on Pfund (ca. 630.000 Euro) aus und zer­stör­ten „unwie­der­bring­lich die Kind­heit“ der Mäd­chen. Die Kind­heit der bei­den Mäd­chen, die heu­te neun und 13
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Buchbesprechungen

Das Scalfari-Lehramt von Papst Franziskus – Vatikanverlag gibt Papst-Interviews als Buch heraus

(Rom) Das Ver­wirr­spiel auf höch­ster Ebe­ne geht wei­ter. Im wahr­sten Sinn des Wor­tes, denn im Vati­kan von Papst Berg­o­glio herrscht Ver­wir­rung und jeden Tag kommt neue dazu. Nach der befremd­li­chen Ein­la­dung des Leon­ca­vallo im Vati­kan (Ver­tre­ter des links­extre­men Zen­trums „Leon­ca­vallo“, das seit 39 Jah­ren sprich­wört­li­ches „Zen­trum“ links­extre­mer Gewalt in Ita­li­en ist, wur­den am 28. Okto­ber
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Hintergrund

Papst Franziskus empfängt Linksextremisten im Vatikan

(Rom) Papst Fran­zis­kus setzt sei­nen Ver­such eines Brücken­schlags zur kir­chen­fer­nen Lin­ken, sogar der radi­ka­len und der extre­men Lin­ken fort. Am 28. Okto­ber emp­fing er Ver­tre­ter des links­extre­men Auto­no­men­zen­trums Leon­ca­vallo im Vatikan.
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Hintergrund

Zweites Vatikanisches Konzil – kein abgeschlossenes Kapitel

(Rom) Alber­to Mel­lo­ni, der Lei­ter der Schu­le von Bolo­gna und Msgr. Ago­sti­no Mar­chet­to, der „beste Her­me­neut des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils“ lie­fer­ten sich in die­sen Tagen einen schrift­li­chen Dis­put zur Kon­zils­ge­schich­te mit aktu­el­lem Bezug zur Bischofs­syn­ode. Wenn Ereig­nis­se eine Bedeu­tung haben, dann ist es auch ein Signal, daß Mel­lo­ni sei­ne Ansich­ten im Cor­rie­re del­la Sera ver­öf­fent­li­chen
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Hintergrund

Die Bischofssynode laut „Civiltà  Cattolica“ – Rückschlüsse auf Stimmung in der Kasper-Partei?

(Rom) Die römi­sche Jesui­ten­zeit­schrift La Civil­tà  Cat­to­li­ca bie­tet in ihrer neu­en Aus­ga­be eine Nach­le­se auf die Bischofs­syn­ode über die Fami­lie. Autor ist Chef­re­dak­teur Pater Anto­nio Spa­da­ro per­sön­lich. Der Bericht lie­fert inter­es­san­te Rück­schlüs­se auf die post­syn­oda­le Stim­mung im Lager um Kar­di­nal Wal­ter Kas­per. Der Tenor des Auf­sat­zes ist mode­rat und aus­glei­chend, ergreift jedoch Par­tei für Kas­pers
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Hintergrund

Wenn Benedikt XVI. sein Schweigen bricht und auch seinen Nachfolger korrigiert

(Rom) Bene­dikt XVI., seit Ende Febru­ar 2013 in der prä­ze­denz­lo­sen Situa­ti­on eines eme­ri­tier­ten Pap­stes, greift in jüng­ster Zeit immer öfter zur Feder, um öffent­li­che Bot­schaf­ten aus­zu­sen­den. Bot­schaf­ten, die wie Kor­rek­tu­ren an Fehl­ent­wick­lun­gen schei­nen, ohne deren Urhe­ber beim Namen zu nen­nen. Die Kor­rek­tu­ren betref­fen den Dia­log mit den Athe­isten, Kri­tik an Kar­di­nal Kas­per und Lob für
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Hintergrund

Eine prohetische Schau des Heiligen Pater Pio im Jahr 1913

(Rom) Pater Pio von Piet­rel­ci­na gilt vie­len Katho­li­ken als Licht­ge­stalt der jüng­sten Kir­chen­ge­schich­te. 1887 als Fran­ces­co Fogio­ne in Piet­rel­ci­na in der süd­ita­lie­ni­schen Pro­vinz Benevent gebo­ren, trat er 1902 in den Kapu­zi­ner­or­den ein. Mit bischöf­li­cher Dis­pens wur­de er 1910 bereits im Alter von 23 Jah­ren zum Prie­ster geweiht. Zur sel­ben Zeit zeig­ten sich an ihm erst­mals
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Hintergrund

Konstantinorden vom Heiligen Georg – Gegen islamischen Vormarsch im Namen Konstantins des Großen

(Rom) „Die Ver­tei­di­gung der christ­li­chen Wur­zeln Euro­pas und Euro­pas selbst vor der isla­mi­schen Inva­si­on“ sind die Prio­ri­tä­ten des Sacro Mili­t­are Ordi­ne Costan­ti­nia­no di San Gior­gio (Sacred Mili­ta­ry Con­stan­ti­ni­an Order of St George/​​Heiliger Kon­stan­ti­ni­scher Rit­ter­or­den vom Hei­li­gen Georg), wie des­sen Groß­kanz­le­rin Prin­zes­sin Bea­tri­ce von Bour­­bon-Bei­­der Sizi­li­en aus­führ­te. Der Orden, im Deut­schen als Kon­stan­tin­or­den bekannt, der hier
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Christenverfolgung

Zum Tode verurteilte Asia Bibi schreibt erneut dem Papst

(Islam­abad) Am ver­gan­ge­nen 16. Okto­ber wur­de das Todes­ur­teil gegen Asia Bibi, die paki­sta­ni­sche Chri­stin und fünf­fa­che Fami­li­en­mut­ter von einem Beru­fungs­ge­richt in Laho­re bestä­tigt. Die Katho­li­kin sitzt seit Juni 2009 wegen Belei­di­gung des Islam im Gefäng­nis, seit Novem­ber 2010 in der Todeszelle.