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Hintergrund

Die Bischofssynode laut „Civiltà  Cattolica“ – Rückschlüsse auf Stimmung in der Kasper-Partei?

(Rom) Die römische Jesuitenzeitschrift La Civiltà  Cattolica bietet in ihrer neuen Ausgabe eine Nachlese auf die Bischofssynode über die Familie. Autor ist Chefredakteur Pater Antonio Spadaro persönlich. Der Bericht liefert interessante Rückschlüsse auf die postsynodale Stimmung im Lager um Kardinal Walter Kasper. Der Tenor des Aufsatzes ist moderat und ausgleichend, ergreift jedoch Partei für Kaspers

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Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Piusbruderschaft antwortet Bischof Semeraros Exkommunikationsdrohung

(Rom) Die Piusbruderschaft (FSSPX) veröffentlichte eine Antwort auf das Schreiben von Bischof Marcello Semeraro von Albano (siehe Bericht Kirche und Piusbruderschaft: Vertrauter des Papstes droht Gläubigen mit Exkommunikation). Der Brief an die Pfarrer seiner Diözese sorgte für internationales Aufsehen, da er im Widerspruch zu den jüngst wiederaufgenommenen Gesprächen zwischen dem Heiligen Stuhl und der Piusbruderschaft

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Christenverfolgung

Houston zieht antichristliche „Repressalie“ zurück – Gender-Ideologin gibt nach

(Washington) „Die Verfechter der Religionsfreiheit haben soeben einen großartigen Sieg errungen. Der heutige Tag ist eine Antwort auf unsere Gebete“. Mit diesen Worten kündigte der texanische Senator Ted Cruz, einer der einflußreichsten Vertreter der Republikanischen Partei in den USA, gestern auf Facebook an, daß Annise Parker die Anordnung gegen fünf christliche Prediger zurückzieht. Annise Parker

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Christenverfolgung

Was deutsches Fernsehen nie zeigen würde: Kurden parodieren Islamischen Staat (IS)

(Arbil) Im Westen, besonders im deutschen Sprachraum würde kein Sender es wagen, dergleichen auszustrahlen. Der kurdische Internetsender KurdSat Tv hat den Mut und sendet eine Parodierung des islamistischen Kampfverbandes Islamischer Staat. Seit einigen Monaten ist die mordende Dschihad-Truppe zum unheimlichen Nachbarn der Kurden geworden. Zu Kämpfen kam es zwar vorwiegend in Nordostsyrien, doch stehen auch

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Christenverfolgung

Europäischer Museen-Verband „L’Internationale“ zeigt kirchenfeindliche Ausstellung – derzeit Madrid

(Madrid) Ein Netzwerk europäischer Museen für zeitgenössische Kunst zeigt eine menschenverachtende, gotteslästerliche und kirchenfeindliche Ausstellung. Die Ausstellung ist derzeit unter dem Namen „Un saber realmente àºtil“ im Königin-Sofia-Museum in Madrid zu sehen. Die Ausstellung bewirbt Abtreibung, Beleidigung des Christentums und Feindschaft gegen die Katholische Kirche. „Es wäre verwerflich, wenn eine religiöse Konfession Geld von der

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Hintergrund

Wenn Benedikt XVI. sein Schweigen bricht und auch seinen Nachfolger korrigiert

(Rom) Benedikt XVI., seit Ende Februar 2013 in der präzedenzlosen Situation eines emeritierten Papstes, greift in jüngster Zeit immer öfter zur Feder, um öffentliche Botschaften auszusenden. Botschaften, die wie Korrekturen an Fehlentwicklungen scheinen, ohne deren Urheber beim Namen zu nennen. Die Korrekturen betreffen den Dialog mit den Atheisten, Kritik an Kardinal Kasper und Lob für

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Generalaudienz/ Katechese

Die Kirche besitzt eine geistliche und eine sichtbare Wirklichkeit

Liebe Brüder und Schwestern, guten Tag! In den vorangegangenen Katechesen hatten wir Gelegenheit hervorzuheben, dass die Kirche eine geistliche Natur hat: Sie ist der Leib Christi, erbaut im Heiligen Geist. Wenn wir über die Kirche sprechen, dann gehen die Gedanken jedoch unmittelbar zu unseren Gemeinschaften, zu unseren Pfarreien, zu unseren Diözesen, zu den Strukturen, in

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Hintergrund

Eine prohetische Schau des Heiligen Pater Pio im Jahr 1913

(Rom) Pater Pio von Pietrelcina gilt vielen Katholiken als Lichtgestalt der jüngsten Kirchengeschichte. 1887 als Francesco Fogione in Pietrelcina in der süditalienischen Provinz Benevent geboren, trat er 1902 in den Kapuzinerorden ein. Mit bischöflicher Dispens wurde er 1910 bereits im Alter von 23 Jahren zum Priester geweiht. Zur selben Zeit zeigten sich an ihm erstmals

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Lebensrecht

Bischofskonferenz: katholische Medien sollen Abtreibungspolitik der Regierung nicht kritisieren

(Madrid) Katholische Medien sollen spanische Regierung wegen ihrer Abtreibungspolitik nicht kritisieren. Eine entsprechende Anweisung an die Medien der Spanischen Bischofskonferenz sei vom Generalsekretär und Sprecher der Bischofskonferenz José Marà­a Gil Tamayo erteilt worden, wie InfoVaticana berichtet. Der Spanischen Bischofskonferenz gehören die Radiokette COPE und der Fernsehsender 13TV.