Die Kirche besitzt eine geistliche und eine sichtbare Wirklichkeit

GeneralaudienzLie­be Brü­der und Schwe­stern,
guten Tag!

In den vor­an­ge­gan­ge­nen Kate­che­sen hat­ten wir Gele­gen­heit her­vor­zu­he­ben, dass die Kir­che eine geist­li­che Natur hat: Sie ist der Leib Chri­sti, erbaut im Hei­li­gen Geist. Wenn wir über die Kir­che spre­chen, dann gehen die Gedan­ken jedoch unmit­tel­bar zu unse­ren Gemein­schaf­ten, zu unse­ren Pfar­rei­en, zu unse­ren Diö­ze­sen, zu den Struk­tu­ren, in denen wir uns gewöhn­lich ver­sam­meln, und natür­lich auch zu den mehr insti­tu­tio­nel­len Tei­len und Per­sön­lich­kei­ten, die sie tra­gen, die sie lei­ten. Das ist die sicht­ba­re Wirk­lich­keit der Kir­che. Wir müs­sen uns also fra­gen: Han­delt es sich um zwei ver­schie­de­ne Din­ge oder um die eine Kir­che? Und wenn es stets die eine Kir­che ist, wie kön­nen wir dann die Bezie­hung zwi­schen ihrer sicht­ba­ren und der geist­li­chen Wirk­lich­keit ver­ste­hen?

Wenn wir von der sicht­ba­ren Wirk­lich­keit der Kir­che spre­chen, dann dür­fen wir zunächst ein­mal nicht nur an den Papst, an die Bischö­fe, an die Prie­ster, an die Ordens­frau­en und an alle geweih­ten Per­so­nen den­ken. Die sicht­ba­re Wirk­lich­keit der Kir­che besteht aus den vie­len getauf­ten Brü­dern und Schwe­stern, die in der Welt glau­ben, hof­fen und lie­ben. Oft aber hören wir, dass gesagt wird: „Aber die Kir­che tut dies nicht, die Kir­che tut das nicht…“ – „Aber sag mir, wer ist die Kir­che?“ – „Es sind die Prie­ster, die Bischö­fe, der Papst…“ – Die Kir­che sind wir alle! Wir alle, die Getauf­ten, sind die Kir­che, die Kir­che Jesu. Alle, die Jesus, dem Herrn, nach­fol­gen und die in sei­nem Namen den Gering­sten und den Lei­den­den nahe sind und die ver­su­chen, etwas Erleich­te­rung, Trost und Frie­den zu spen­den. Alle, die das tun, was der Herr uns gebo­ten hat, sind die Kir­che. Wir ver­ste­hen daher, dass auch die sicht­ba­re Wirk­lich­keit der Kir­che nicht mess­bar, nicht in ihrer gan­zen Fül­le erkenn­bar ist: Wie soll man all das Gute erken­nen, das getan wird? Vie­le Lie­bes­wer­ke, viel Treue in den Fami­li­en, viel Arbeit, um die Kin­der zu erzie­hen, um den Glau­ben wei­ter­zu­ge­ben, viel Lei­den bei den Kran­ken, die ihr Lei­den dem Herrn dar­brin­gen… Aber das lässt sich nicht mes­sen, und es ist so groß! Wie soll man all die Wun­der erken­nen, die Chri­stus durch uns im Her­zen und im Leben eines jeden Men­schen wir­ken kann? Ihr seht: Auch die sicht­ba­re Wirk­lich­keit der Kir­che ent­zieht sich unse­rer Kon­trol­le, geht über unse­re Kräf­te hin­aus und ist eine geheim­nis­vol­le Wirk­lich­keit, weil sie von Gott kommt.

Um die Bezie­hung in der Kir­che zu ver­ste­hen, die Bezie­hung zwi­schen ihrer sicht­ba­ren und geist­li­chen Wirk­lich­keit, gibt es kei­nen ande­ren Weg als auf Chri­stus zu schau­en, des­sen Leib die Kir­che ist und von dem sie ins Leben geru­fen wird, in einem Akt unend­li­cher Lie­be. Denn auch in Chri­stus erken­nen wir kraft des Geheim­nis­ses der Mensch­wer­dung eine mensch­li­che Natur und eine gött­li­che Natur, die in der­sel­ben Per­son auf wun­der­ba­re und untrenn­ba­re Wei­se ver­eint sind. Das gilt ana­log auch für die Kir­che. Und wie in Chri­stus die mensch­li­che Natur die gött­li­che in gan­zer Fül­le unter­stützt und ihr dient, zur Erfül­lung des Heils, so gilt dies auch in der Kir­che für ihre sicht­ba­re Wirk­lich­keit gegen­über der geist­li­chen Natur. Auch die Kir­che ist also ein Geheim­nis, in dem das, was man nicht sieht, wich­ti­ger ist als das, was man sieht, und das nur mit den Augen des Glau­bens erkannt wer­den kann (vgl. Dog­ma­ti­sche Kon­sti­tu­ti­on über die Kir­che Lumen gen­ti­um, 8).

Bei der Kir­che müs­sen wir uns jedoch fra­gen: Wie kann die sicht­ba­re Wirk­lich­keit sich in den Dienst der geist­li­chen Wirk­lich­keit stel­len? Auch das kön­nen wir wie­der­um ver­ste­hen, indem wir auf Chri­stus schau­en. Chri­stus ist das Vor­bild der Kir­che, denn die Kir­che ist sein Leib. Er ist das Vor­bild aller Chri­sten, unser aller Vor­bild. Wenn man auf Chri­stus schaut, irrt man nicht. Im Evan­ge­li­um nach Lukas wird berich­tet, dass Jesus nach Naza­ret zurück­kehr­te, wo er auf­ge­wach­sen war, und in die Syn­ago­ge ging. Dort las er den Abschnitt des Pro­phe­ten Jesa­ja – und bezog ihn auf sich selbst –, in dem es heißt: „Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn der Herr hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine gute Nach­richt brin­ge; damit ich den Gefan­ge­nen die Ent­las­sung ver­kün­de und den Blin­den das Augen­licht; damit ich die Zer­schla­ge­nen in Frei­heit set­ze und ein Gna­den­jahr des Herrn aus­ru­fe“ (4,18–19). So ist es: Wie Chri­stus sich sei­ner Mensch­heit bedient hat – denn er war auch Mensch –, um den gött­li­chen Plan der Erlö­sung und des Heils umzu­set­zen – denn er war Gott –, so muss es auch für die Kir­che sein. Durch ihre sicht­ba­re Wirk­lich­keit, durch alles, was man sieht, die Sakra­men­te und unser aller Zeug­nis, das Zeug­nis aller Chri­sten, ist die Kir­che jeden Tag auf­ge­ru­fen, jedem Men­schen nahe zu sein, ange­fan­gen bei jenen, die arm sind, die lei­den und die aus­ge­grenzt sind, um auch wei­ter­hin alle den mit­leids­vol­len und barm­her­zi­gen Blick Jesu spü­ren zu las­sen.

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, oft machen wir als Kir­che die Erfah­rung unse­rer Schwä­che und unse­rer Gren­zen. Wir alle haben sie. Wir alle sind Sün­der. Nie­mand von uns allen kann sagen: „Ich bin kein Sün­der.“ Wenn aber jemand von uns sich nicht als Sün­der fühlt, hebe er die Hand. Wir alle sind es. Und die­se Schwä­che, die­se Gren­zen, unse­re Sün­den müs­sen in uns ein tie­fes Bedau­ern her­vor­ru­fen, vor allem, wenn wir ein schlech­tes Vor­bild sind und mer­ken, dass wir Grund des Ansto­ßes wer­den. Wie oft haben wir in unse­rem Umfeld gehört: „Aber der da geht immer in die Kir­che und spricht schlecht über alle…“ Das ist nicht christ­lich, das ist ein schlech­tes Bei­spiel: Es ist eine Sün­de. Und so geben wir ein schlech­tes Bei­spiel: „Was nun, wenn der oder die Christ ist, dann wer­de ich Athe­ist.“ Unser Zeug­nis besteht dar­in zu ver­mit­teln, was es bedeu­tet, Christ zu sein. Bit­ten wir dar­um, nicht Ursa­che dafür zu sein, dass jemand Anstoß nimmt. Bit­ten wir um das Geschenk des Glau­bens, damit wir ver­ste­hen kön­nen, dass der Herr uns trotz unse­rer Begrenzt­heit und unse­rer Armut wirk­lich zum Werk­zeug der Gna­de und zu einem sicht­ba­ren Zei­chen sei­ner Lie­be zur gan­zen Mensch­heit gemacht hat. Wir kön­nen Grund zum Anstoß wer­den, ja. Aber wir kön­nen auch Grund zum Zeug­nis wer­den, indem wir mit unse­rem Leben das sagen, was Jesus von uns will.

* * *

Einen herz­li­chen Gruß rich­te ich an die Pil­ger deut­scher Spra­che, beson­ders an die Gläu­bi­gen der Pfar­rei St. Cäci­lia in Bösel sowie an die Schü­le­rin­nen und Schü­ler des Gym­na­si­ums Höchstadt an der Aisch und der Mari­sten­schu­le in Reck­ling­hau­sen. Wer­den wir nicht müde, den Herrn um die Gabe des Glau­bens zu bit­ten, damit wir trotz unser Schwach­heit und unse­rer Gren­zen Werk­zeug und sicht­ba­res Zei­chen sei­ner Lie­be zu den Men­schen sein kön­nen. Von Her­zen seg­ne ich euch alle.

24 Kommentare

  1. „Unse­re See­len wol­len nicht mehr an ihre Unzer­stör­bar­keit glau­ben und damit an ihre ewi­ge Ver­ant­wor­tung. Der ver­un­treu­te Him­mel ist der gro­ße Fehl­be­trag unse­rer Zeit. Sei­net­we­gen kann die Rech­nung nicht in Ord­nung kom­men, weder in der Poli­tik noch auch in der Wirt­schaft , denn alles Mensch­li­che ent­springt der­sel­ben Quel­le. Eine kon­se­quent gott­lo­se Welt ist wie ein Bild ohne Per­spek­ti­ve. Ein Bild ohne Per­spek­ti­ve ist die Flach­heit an sich. Ohne sie ist alles sinn­los.“
    (Franz Wer­fel, „Der ver­un­treu­te Him­mel, S. 321).

    Was ver­steht Papst Franz unter Erlö­sung? Dass die zwei­te gött­li­che Per­son Mensch wur­de, unse­re Schuld auf sich gela­den hat um sie am Holz des Kreu­zes zu süh­nen, damit wir der­einst die bese­li­gen­de Anschau­ung Got­tes erle­ben dür­fen?

    War­um sagt er es nicht? War­um spricht er so gut wie nie vom Him­mel, vom ewi­gen Leben, in das zu gelan­gen wir beru­fen sind.

    An was denkt und was glaubt die­ser Papst wirk­lich, wenn er von Jesus Chri­stus, der Erlö­sung, den Sakra­men­ten, dem gött­li­chen Heils­plan spricht?

    Der Blick unse­res Herrn ruht sicher vol­ler Lie­be auf den Men­schen, auf den Armen und Not­lei­den­den. Ist das alles, ange­sichts unse­rer Sün­den, ange­sichts unse­rer Treu­lo­sig­keit, unse­res Ego­is­mus, unse­res Klein­glau­bens? Unse­rer mate­ria­li­sti­schen, ganz auf das Dies­seits gerich­te­ten Welt…

    Ber­go­glio spricht von den zen­tra­len Glau­bens­wahr­hei­ten und lan­det immer wie­der in einem sen­ti­men­ta­len Anthro­po­zen­tris­mus. Der den Weg auf unser letz­tes Ziel, den Him­mel, so in den Hin­ter­grund drängt, dass er unsicht­bar wird.

    Und die­ser Mann ist der Papst.

    • Wie hei­ssen die gro­ssen Irr­tue­mer, die wie ein Fluch ueber der Kir­che lie­gen ?

      1. ) Ich glau­be nur was ich sehe.

      2.) The­se vs. Anti­the­se gleich Syn­the­se.

      3.) Mehr­heit ist Wahr­heit

      Franz loest sei­nen Glau­ben, oder das was er dafu­er haelt, genau nach die­sen rein welt­imma­nen­ten Axio­men auf.
      Her­aus kommt genau das was wir hoe­ren, naem­lich eigent­lich nichts.
      Ich will es sei­ner theo­lo­gi­schen Unbil­dung zuschrei­ben, denn die Frei­mau­re­rei und der Pro­te­stan­tis­mus sowie gro­sse Tei­le des sae­ku­la­ren Juden­tums sind eben so viel ein­leuch­ten­der und fuer die Mas­se „ver­sta­end­li­cher“, als ein „Gut­mensch“ der sich ans Kreuz schla­gen laesst.
      Nein, damit und vor Allem mit den Fol­gen dar­aus, will man sich nicht befas­sen, man leug­net es nicht offen, weil vie­le in der Kir­che trotz des Moder­nis­mus noch an den „alten Kram“ glau­ben, aber offi­zi­el­le Lehr­mei­nung ist das nicht.
      Und ganz ehr­lich die Misch­po­ke um Kas­per und Co. glaubt doch fest, das die gan­zen „Alt­glae­u­bi­gen“ eh bald aus­ster­ben, dann haben sie die „Ver­an­stal­tung“ ganz fuer sich.
      Sein Ger­plau­der erfreut die Sae­ku­la­ren, aber mir treibt die­ser Mann wei­ter­hin einen Schau­er nach dem ande­ren ueber den Ruecken.
      Herr erbar­me Dich !

    • Befür­wor­ter der Evo­lu­ti­on — welch selt­sa­mer Aus­druck. Was heißt „Befür­wor­ter“? Die Evo­lu­ti­on ist doch eine Rea­li­tät! Wenn jemand die Evo­lu­ti­on leug­net, dann ist das für mich so, wie wenn jemand sagen wür­de: zwei und zwei ist doch fünf, auch wenn alle ande­ren behaup­ten, es wäre vier!
      Man kann doch die Erkennt­nis­se der Wis­sen­schaft nicht weg­leug­nen!

      • Wenn Sie schon fest­ge­stellt haben das 1+1=2 ist, neh­men Sie einen Mal­ka­sten mit Was­ser­far­be und Sie wer­den fest­stel­len in Bezug auf das klei­ne Ein­mal­eins, die wah­re Beschaf­fen­heit der Son­ne ist nicht jene, die Leh­rer in der Schu­le ver­brei­ten. Was Sie als Erkennt­nis defi­nie­ren, sind Theo­rien, Vor­stel­lun­gen nichts wei­ter. Nie wur­de etwas die­ser Phan­tas­ma­go­rien belegt! Sie kön­nen nicht die Far­ben­leh­re oder das Ein­mal­eins leug­nen, das Reich Got­tes steht schon einem Kin­de offen, auch im Wis­sen nicht nur im Glau­ben. Zu der von mir ange­deu­te­ten Son­nen­be­schaf­fen­heit, sie ist sogar im vol­len Ein­klang mit der christ­li­chen Tri­ni­täts­leh­re 😉
        Anmer­kung: Kathe­dra­len, goti­scher Natur, wur­den über­wie­gend über Temp­ler gebaut und deren Welt­bild war geo­zen­trisch! Sie sind ein per­fek­tes Abbild des Himm­li­schen Jeru­sa­lems. Ihre soge­nann­ten Wis­sen­schaft­ler bekom­men so etwas heu­te nicht hin, nicht mit deren Phan­tas­ma­go­rien, man müss­te die­se über Bord wer­fen und das gan­ze System hier wür­de kra­chen wie ein Kar­ten­haus. Soll­ten Sie Leh­rer sein, suchen Sie sich schon mal einen neu­en Beruf, sonst könn­te es sein das sie in den kom­men­den Jah­ren durch die Rea­li­tät dazu auto­ma­tisch bewegt wer­den. Sie wis­sen ja, Mat­thä­us 20:16, So wer­den die letz­ten die ersten sein und die ersten die letz­ten. Denn vie­le sind beru­fen, weni­ge aber sind aus­er­wählt.

      • „Befür­wor­ter der Evo­lu­ti­on“ ist in der Tat eine merk­wür­di­ge Bezeich­nung. Aus Sicht der Natur­wis­sen­schaft ist er ein Ver­tre­ter der Evo­lu­ti­ons­theo­rie. Die Evo­lu­ti­ons­leh­re ist, obgleich viel­fach veri­fi­ziert, eine wis­sen­schaft­li­che Theo­rie.

      • “ Die Evo­lu­ti­on ist doch eine Rea­li­tät!“
        Das ist so nicht rich­tig. Auch heu­te noch han­delt es sich ledig­lich um eine wis­sen­schaft­li­che Theo­rie. Der wis­sen­schaft­li­che Beweis für die Rich­tig­keit der Evo­lu­ti­ons­theo­rie ist nach wie vor nicht erbracht. Des­we­gen spricht man ja auch nach wie vor von der Evo­lu­ti­ons­THEO­RIE, auch wenn vie­les für die­se spricht.

      • Alles in der Wis­sen­schaft sind natür­lich „Theo­rien“. Es geht dabei dar­um, wel­che Wahr­schein­licht­keit eine Theo­rie hat. Die Evo­lu­ti­on jeden­falls hat eine gro­ße und ist hin­rei­chend belegt. Bewei­se im stren­gen Sinn kann es nicht geben, da man ja bei Ent­wick­lun­gen über vie­le Jah­re nur sehr schlecht auf den Ein­zel­fall von Gen­ver­än­de­run­gen im Zell­kern blicken kann. Allein schon die Ähn­lich­keit in den Orga­nen, die glei­chen bio­lo­gi­schen Mecha­nis­men etc. zei­gen die Plau­si­bi­li­tät der Evo­lu­ti­ons­theo­rie. Man kann natür­lich auch den Zahl­be­griff anzwei­feln und damit 2 + 2 = 4 — sind ja nur unbe­weis­ba­re Axio­me — aber ob das wohl Sinn macht?
        Das mit der Beschaf­fen­heit der Son­ne hät­te ich ger­ne näher gewusst. Bis­her ist mir moch nicht auf­ge­fal­len, dass der Lehr­in­halt in der Schu­le mit der Rea­li­tät nicht über­ein­stimmt.

      • „Erkennt­nis­se“ der Wis­sen­schaft, die man „nicht leug­nen kann“, sind gar kei­ne wis­sen­schaft­li­chen Erkennt­nis­se. Es han­delt sich auch nicht um Wis­sen­schaft, wenn eine ver­meint­lich wis­sen­schaft­li­che Theo­rie der Offen­ba­rung wider­spricht (Enzykl. Pas­cen­di).

      • @ Gailei
        Zitat: Alles in der Wis­sen­schaft sind Theo­rien.
        Nein. Es gibt gra­vie­ren­de Unter­schie­de, es gibt eine Theo­rie und dar­auf folgt eine Prak­ti­sche Bele­gung der Theo­rie, das ist was ande­res. Jeder kennt es aus dem Che­mie­un­ter­richt, es wird eine Theo­rie auf­ge­stellt, erör­tert und dann geht die Klas­se zum prak­ti­schen Beleg über. Die­se Theo­rie ist eine ande­re wie ihre dar­ge­stell­te Theo­rie, Annah­me trifft ihre Theo­rie eher im Wesen, jeden­falls ist es nicht mal eine Theo­rie! Grund­sätz­lich sage ich gibt es auch in der Schu­le eini­ges Gutes das gelehrt wird, aber auch eine Men­ge Non­sens. Dazu gehört die Evo­lu­ti­ons­idee, genau­so wie das helio­zen­tri­sche Welt­bild, was bei­des nie bewie­sen wur­de. Das Gegen­teil ist aber beweis­bar. Es hat Grün­de war­um das Papst­tum es in der Ver­gan­gen­heit nicht tat. Jede Kathe­dra­le ist ein Zeug­nis gegen das helio­zen­tri­sche Welt­bild, im Bau selbst (!) und auch in ihrer geo­gra­fi­schen Anord­nung, da sie mathe­ma­tisch kor­rekt exakt in Form von Stern­bil­dern platz­iert wur­den, als genau­es Abbild zu den himm­li­schen Stern­bil­dern, 1:1. Augen­schein­li­che Abwei­chun­gen sind kei­ne, bele­gen nur das hin­ter­grün­di­ges Wis­sen dazu fehlt bei jenen die glau­ben es sei­en Abwei­chun­gen, sie sind Monu­men­te die wahr­lich ein Haus Got­tes sind. Archi­tek­ten heu­te schaf­fen das nicht weil sie über­wie­gend bis auf weni­ge Kunst­hi­sto­ri­ker nicht mal wis­sen was ein Astro­la­bi­um ist.

        Zitat: Bewei­se im stren­ge­ren Sinn kann es nicht geben
        Wie ich am Bei­spiel im vor­her­ge­hen­den Absatz beleg­te kann jeder Che­mie­leh­rer sei­ne Theo­rien durch Prak­ti­sche Authen­ti­zi­tät unter­strei­chen. Glau­be und Wis­sen müs­sen schon Hand in Hand gehen, weil nur das eine zum ande­ren führt und aus einem kommt! Nun wenn der Mensch kein Beweis braucht, was braucht der Mensch dann? Dann könn­te jeder jeden des Mor­des bezich­ti­gen denn Bewei­se braucht man ja nicht mehr, wo wür­de das enden?

        Zur Son­nen­be­schaf­fen­heit. Die Son­ne besitzt eine drei­fa­che Natur wie alles was eine See­le hat und lebt. Wür­de die Son­ne nicht leben und hät­te kei­ne See­le wür­de sie Nichts aus­strah­len. Die Strah­lung der Son­ne ent­spricht ana­log betrach­tet dem vier­ten mensch­li­chem Wesen, wel­ches aus der Tri­ni­tät durch Wech­sel­wir­kung her­vor­kommt, Vernunft.Darüber wird nichts aber auch rein gar nichts gelehrt, sie wird auf einen Feu­er­ball redu­ziert, kein Wort über die drei­fa­che Natur der Son­ne!!! Wenn die Son­ne nicht lebt, lebt hier auch nichts, oder anders her­um wenn alles was hier lebt und eine See­le hat ist es bei der Son­ne auch so, es kommt auch durch das Reso­nanz­ge­setz zum Aus­druck. Wenn Leben nicht genug Beleg oder Beweis ist, so ist man Opfer einer Pseu­do-Wis­sen­schaft des Todes! Die Tri­ni­tät spie­gelt sich auch in der Far­ben­leh­re und Natur wie­der, durch Ana­lo­gie-Auf­spal­tung 1 +2=3, gelb + blau=grün, gelb­li­che Son­ne+ bläu­li­cher Himmel=grünende Pflan­zen, ein wei­te­res Abbild der Schöp­fung, sie begeg­nen die­sem Abbild der Tri­ni­tät auf allen Ebe­nen des Seins.
        Ver­zei­hung ich konn­te erst heu­te ant­wor­ten.

      • @heinrich: Was soll ich noch sagen zu dem, was Sie hier schrei­ben? In mei­nen Augen ist das fern­ab von jeder Reai­tät. In wel­cher Welt leben Sie eigent­lich?
        Leben der Son­ne, See­le der Son­ne — was soll das? Das ist doch nichts ande­res als ein Hirn­ge­spinst im direk­ten Sinn der Wor­tes!
        @arrow: Also ist tat­säch­lich das helio­zen­tri­sche System falsch und die Erde ist der Mit­tel­punkt des Uni­ver­sums? Zu die­sem Schluss muss man kom­men mit Ihren Argu­men­ten, da das helio­zen­tri­sche System dem Welt­bild der Offen­ba­rung wider­spricht.
        O Gott, welch krau­se Theo­rien wer­den hier ver­tre­ten!

      • @ Gali­lei

        Sie haben nicht im Gering­sten ver­stan­den wor­um es über­haupt geht, bei dem Begriff Hirn­ge­spinst muss es sich wohl um eine Refle­xi­on Ihrer­seits han­deln, blin­der Dar­wi­nis­mus wäre ja schon Beleg genug. Es geht um Ana­lo­gien, wis­sen Sie eigent­lich was das ist, schein­bar nicht wie Sie ja zu erken­nen gaben, sonst wüss­ten Sie um deren Anwen­dung. Nur weil Sie etwas nicht ver­ste­hen muss es noch lan­ge nicht falsch sein. Sie machen sich nicht mal sel­ber die Mühe die­se Din­ge die ich Ihnen erklär­te zu prü­fen auch bezüg­lich der Kathe­dra­len und einem geo­zen­tri­schen Welt­bild. Wenn Sie nicht ernst­haft an einer Auf­klä­rung inter­es­siert sind und kei­ne inhalt­li­chen Bei­trä­ge lei­sten kön­nen, bringt es eh nichts. 😉

    • Ja,wovon redet Bergoglio.Eine Wir­kung hat es,für mich ist es Gift,hätte ich nicht lesen sollen.Nun,bin dadurch ange­kom­men bei der Quan­ten­theo­rie.

  2. Auf Radio Vati­kan sind wei­te­re Tei­le die­ser strecken­wei­se für einen Papst befremd­lich anmu­ten­de Arti­ku­la­ti­on zu lesen:
    „Kei­ner von uns, wirk­lich kei­ner, kann von sich sagen: „Ich bin kein Sün­der.“ Es ist rich­tig, dass das in uns tie­fen Kum­mer aus­löst, beson­ders wenn wir ein schlech­tes Bei­spiel abge­ben und mer­ken, dass wir Anlass zu Skan­dal sind. Wie oft haben wir das bei uns im Stadt­vier­tel gehört: Der oder die da rennt dau­ernd in die Kir­che, macht aber die ande­ren immer schlech­t… Was für ein schlech­tes Bei­spiel, oder? Ande­re schlecht machen: das ist nicht christ­lich, das ist eine Sün­de. „Also, wenn das ein Christ ist, dann wer­de ich Athe­ist.“ Bit­ten wir dar­um, kei­nen Anstoß zu erre­gen! Bit­ten wir um die Gabe des Glau­bens, damit wir ver­ste­hen, wie der Herr uns trotz unse­rer Beschränkt­heit und Armut wirk­lich zu Instru­men­ten der Gna­de und zum sicht­ba­ren Zei­chen sei­ner Lie­be für die gan­ze Mensch­heit gemacht hat.“

    http://de.radiovaticana.va/news/2014/10/29/franziskus:_%E2%80%9Ewir_alle_sind_die_kirche!%E2%80%9C/ted-83356

    War­um soll­te ein Glau­ben­der wegen der Sün­den ande­rer zum Athe­isten wer­den?
    Kein Zei­chen für Rei­fe , gelin­de aus­ge­drückt.

  3. @IMEK:
    Sie brin­gen es auf den Punkt,denn genau das war und ist immer die Argu­men­ta­ti­on der Kir­chen­fein­de und ‑geg­ner:
    „seht mal,das wol­len Chri­sten sein, ren­nen stän­dig in die Kir­che und dann…“ hier kann man dann wirk­lich belie­bi­ges ein­setz­ten, wie:
    „reden auch über ande­re, essen/trinken zu viel/gerne, schau­en nach ande­ren Männern/Frauen, haben die­se und jene schlech­te Eigen­schaft und bla­bla­bla und bla­bla­bla“!
    Was auch Herr F.dabei ver­gisst, das auch Chri­sten nur Men­schen sind, aber viel­leicht die Ein­zi­gen, die sich ihrer Man­gel­haf­tig­keit vor Gott bewußt sind und das allein zählt.
    Umkeh­ren und bereu­en müs­sen wir alle, jeden Tag, aber nur Chri­sten ver­su­chen es,die „Ande­ren“ suchen nur nach Recht­fer­ti­gun­gen und Aus­re­den für ihre Laster und/oder schlech­ten Eigen­schaf­ten, das allein unter­schei­det!

  4. Da hat der Papst @IMEK aber doch nichts Fal­sches gesagt. Es ist in der Tat so, man muß es nur mal über­den­ken, daß vie­le Men­schen durch den zur Schau gestell­ten Glau­ben der „From­men“, Ange­ber oder was weiß ich abge­sto­ßen sind/wurden und dann tat­säch­lich in den Athe­is­mus abge­rutscht sind. Das ist nun mal wahr.
    Der Papst hat da abso­lut Rich­ti­ges gesagt.

    Was mir jedoch Fra­ge­zei­chen auf­gibt, ist sein Satz, daß in der Per­son Jeus Chri­sti die mensch­li­che Natür die gött­li­che Natur unter­stüt­ze und ihr die­ne. Muß es nicht umge­kehrt hei­ßen? Gott hat doch Fleisch ange­nom­men, um die mensch­li­che Natur, den Men­schen zu hei­len, ihn wie­der gott­fä­hig zu machen. Die mensch­li­che, unvoll­kom­me­ne Natur kann nie die gött­li­che Natur „unter­stüt­zen“, da die gött­li­che Natur voll­kom­men ist. Denn Gott ist voll­kom­men, ohne Schat­ten.

    Sei­ne Theo­lo­gie ist offen­kun­dig anthro­po­lo­gisch und somit miß­ver­ständ­lich und unrich­tig.

    • „Also, wenn das ein Christ (der nach Hören­sa­gen, aber die ande­ren immer schlecht mache) ist, dann wer­de ich Athe­ist.“ sagt der Papst wört­lich.
      Wer bin ich um zu urtei­len hat er auch schon gesagt.
      Soll­te ein Christ nicht eher aus Über­zeu­gung Christ sein und wegen sei­ner Got­tes­lie­be als sich am schlech­ten Bei­spiel ande­rer zu sto­ßen und nach Hören­sa­gen urtei­len?

      Am Hoch­fest der Apo­stel Simon und Judas Thad­dä­us gibt es dann die Kehrt­wen­dung:
      Nach der „Arbeit“ der Grün­dung der Kir­che habe Chri­stus deren Türen unter­schieds­los für alle geöff­net, da er dar­an inter­es­siert sei, zu lie­ben und die Her­zen zu hei­len, nicht die Sün­den zu ver­mes­sen. .….
      Wie Pau­lus sag­te, ist die­se Kir­che auf dem Fun­da­ment der Apo­stel gebaut. Das ist es, was er hier gewählt hat: er wähl­te zwölf.
      A l l e s S ü n d e r, a l l e. Judas war n i c h t der g r ö ß t e Sün­der: ich weiß nicht, wer der größ­te Sün­der gewe­sen ist… Judas, der klei­ne arme Mann, ist jener gewe­sen, der sich der Lie­be ver­schlos­sen hat und des­halb zum Ver­rä­ter wird. Doch alle sind sie im schwie­ri­gen Moment der Pas­si­on fort­ge­gan­gen und haben Jesus allei­ne gelas­sen. Alle sind sie Sün­der. Doch er – er erwähl­te sie“.
      Jesus wol­le die Men­schen in der Kir­che: „Ihr seid jetzt nicht mehr Frem­de ohne Bür­ger­recht, son­dern Mit­bür­ger der Hei­li­gen und Haus­ge­nos­sen Got­tes“ (Eph 2,19). Der Papst unter­strich, dass wir nicht nur vor­über­ge­hend in der Kir­che sind: „Wir sind dort ver­wur­zelt. Unser Leben ist dort!“.
      „Wir sind Bür­ger“, so der Papst, „Mit­bür­ger die­ser Kir­che. Wenn wir nicht in die­sen Tem­pel ein­tre­ten und wenn wir nicht Teil die­ses Baus sind, damit der Hei­li­ge Geist in uns woh­ne, dann sind wir nicht in der Kir­che. Wir ste­hen vor der Tür und schau­en: ‚Tja, das ist schön… ja, schön ist das…’. Chri­sten, die nicht wei­ter­ge­hen als bis zur Rezep­ti­on der Kir­che: sie ste­hen dort, an der Tür… ‚Aber ja doch, ich bin katho­lisch, ja, aber nicht zu sehr, nein, ein­fach so halt’“.
      Ein der­ar­ti­ges Ver­hal­ten habe kei­nen Sinn in Anbe­tracht der völ­li­gen Lie­be und Barm­her­zig­keit, die Jesus für einen jeden Men­schen hege. Der Beweis hier­für fin­de sich in der Hal­tung Chri­sti gegen­über Petrus, den er an die Spit­ze der Kir­che gestellt habe. Auch wenn die erste der Säu­len Jesus ver­ra­te, ant­wor­te die­ser, indem er ver­ge­be und ihn an sei­nem Platz belas­se: „Jesus inter­es­sier­te sich nicht für die Sün­de des Petrus: er such­te das Herz. Um aber die­ses Herz zu fin­den und es zu hei­len, bete­te er. Jesus, der betet, und Jesus, der heilt, auch für einen jeden von uns und jeden von uns. Ohne die­sen Jesus, der betet, ohne die­sen Jesus, der heilt, kön­nen wir die Kir­che nicht ver­ste­hen. Der Hei­li­ge Geist las­se uns alle die­se Kir­che ver­ste­hen, die ihre Kraft im Gebet Jesu für uns hat und so fähig ist, uns zu hei­len, uns alle“.
      http://www.kath.net/news/48081

      Ich wün­sche mir ein Kir­chen­ober­haupt, das nicht stän­dig Anstoß erregt mit sei­ner selt­sa­men Theo­lo­gie und die Men­schen in Ver­wir­rung stürzt!

      • „Der Beweis hier­für fin­de sich in der Hal­tung Chri­sti gegen­über Petrus, den er an die Spit­ze der Kir­che gestellt habe. Auch wenn die erste der Säu­len Jesus ver­ra­te, ant­wor­te die­ser, indem er ver­ge­be und ihn an sei­nem Platz belas­se“

        Es berührt mich selt­sam dem Apo­stel Petrus, der Jesus aus Men­schen­furcht ver­leug­net hat, der aber prompt mit einer voll­kom­me­nen Reue reagiert hat, einen absichts­vol­len Ver­rat unter­schie­ben zu wol­len und die­sen gegen
        Judas Iska­ri­ot aus­zu­spie­len der dage­gen nur ein „armer klei­ner Mann“ und nicht der „größ­te Sün­der“ sei.

        Hat der Bischof von Rom/Papst etwa ein Pro­blem mit dem HEILIGEN Apo­stel Petrus des­sen Nach­fol­ger er sein soll?

  5. Wich­ti­ger noch, als über die Kir­che zu spre­chen, wäre es, von der Höl­le zu spre­chen. Weil, wozu brau­che ich eine Lösung (Kir­che), wo kein Pro­blem (Ver­damm­nis) vor­liegt.

    Der Hei­li­ge Vater muss daher drin­gend die Leh­re der ewi­gen Ver­damm­nis aus­brei­ten. Das heißt auch, dass er der Irr­leh­re ent­ge­gen­tre­ten muss, dass die Höl­le leer sei und dort ledig­lich Judas mit Hit­ler von Ewig­keit zu Ewig­keit Offi­ziers­skat spielt.

  6. Prof. Alma v. Stock­hau­sen über die Evo­lu­ti­ons­theo­rie als Per­ver­si­on der Schöp­fungs­leh­re. In die­sem Sog wird auch das unge­bo­re­ne beseel­te Kind zum stö­ren­den „Zufalls-Zell­klum­pen“ und somit je nach Bedarf zur Ver­nich­tung aus­ge­lie­fert:
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    „Wir sehen also dass die Evo­lu­ti­ons­theo­rie nichts ande­res ist als die PERVERSION der Schöp­fungs­leh­re, die eine Lie­bes­ge­schich­te Got­tes mit den Men­schen uns prä­sen­tiert; im Unter­schied zur Evo­lu­ti­ons­theo­rie, die uns einen Gott bzw. eine Natur zei­gen will, die sich durch ihre Tei­le ( Pflan­zen, Tie­re, Men­schen ) selbst her­stellt.
    Also durch Nega­ti­on der Nega­ti­on sich als BÖSER TRIEB erweist, die durch die TÖTUNG des Einen die Fort­ent­wick­lung des Ande­ren bewir­ken will.
    Die Evo­lu­ti­ons­theo­rie ist die Recht­fer­ti­gung des BÖSEN TRIEBES, die sich von Gott abge­setzt und selbst fest­ge­setzt hat“
    „Der Mensch durch­läuft an GAR KEINER STELLE eine Abstam­mungs­ge­schich­te von Tie­ren.
    Der Mensch war VON ANFANG AN MENSCH.
    Es gilt das Gesetz der Erhal­tung der INDIVIDUALITÄT.
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    Der Mensch ist von ANFANG AN TYPISCH MENSCH und typisch DIESER MENSCH.
    Genau das, was die scho­la­sti­sche Phi­lo­so­phie behaup­tet hat, dass Gott nicht nur einen Men­schen gschaf­fen hat son­dern DIESEN Men­schen geschaf­fen hat, des­sen Geist-See­le nicht nur durch die drei Ver­mö­gen Ver­nunft, Wil­le und Herz ( oder Gemüt oder Lie­be ) cha­rak­te­ri­siert ist son­dern dazu durch die­se EINZIGARTIGE INDIVIDUALITÄT, die NICHT ent­wickelt wird durch Umwelt­er­eig­nis­se, durch Sozia­li­sa­ti­on son­dern die VOM ERSTEN AUGENBLICK DA IST.
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    Die­ses Phä­no­men der EINZIGARTIGKEIT, der erfahr­ba­ren EINZIGARTIGKEIT des Men­schen macht den SCHÖPFUNGSBEGRIFF NOTWENDIG“
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  7. Papst „Fran­zis­kus“ hat die Din­ge offen­kun­dig in den fal­schen Hals bekom­men. Er macht sich sei­ne eige­ne Theo­lo­gie, lei­der, und sagt Rich­ti­ges und Ver­kehr­tes in einem ein­zi­gen Satz wenns sein muß.
    Er ist in der Tat ein Ver­wir­rer. Er ver­dreht die „Din­ge“, daß einem dabei schwind­lig wer­den kann. In einem ein­zi­gen Neben­satz kann er die Wahr­heit kom­plett auf den Kopf stel­len: das ist wirk­lich gewieft. Und dabei wirkt er dann so „mensch­lich“ und so über­zeu­gend.

    Er weiß offen­kun­dig nichts von den gött­li­chen Geheim­nis­sen und dekli­niert die­se run­ter auf all­zu „mensch­li­ches Maß“. Er bana­li­siert, paßt sich dem frei­mau­re­risch-logi­schen Den­ken kom­plett an.
    Ein Dra­ma.
    Wie lan­ge noch?

    • So ist es,vielleicht noch schlimmer.…Nicht nur schwindelig,fast wie eine Gehirnwäsche.Wir hat­ten als Kinder,vor der Beichte,immer ein Heft­chen mit einem „Sündenverzeichniss„bekommen,da ver­stand ich nicht,das Sün­de ist„,Manches„zu lesen,dachte,das Wissen,was da steht,ist wichtiger.Heute ver­ste­he ist es…

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