Zwei Tage vor dem diesjährigen Marsch für das Leben fand die Eucharistische Anbetung für das Leben statt, bei der Kardinal Gerhard Müller eine Predigt hielt.
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Predigt von Kardinal Gerhard Müller bei der Eucharistischen Anbetung für das Leben

Anläss­lich der Eucha­ri­sti­schen Anbe­tung für das Leben, die jedes Jahr kurz vor dem Jah­res­tag der Ver­ab­schie­dung des berüch­tig­ten Geset­zes 194 statt­fin­det, das die Abtrei­bung in Ita­li­en am 22. Mai 1978 erlaub­te, lei­te­te Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler die fei­er­li­che Zere­mo­nie in der römi­schen Pfar­rei San Gio­van­ni dei Fio­ren­ti­ni. Am 22. Mai fand dann der dies­jäh­ri­ge Marsch für
Papst Franziskus mit Vertretern der Geistlichen Familie Charles de Foucauld in der kleinen Audienzhalle Paolo VI.
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Papst Franziskus: „Charles de Foucauld hat mir geholfen, weniger pelagianisch zu sein“

(Rom) Am 15. Mai sprach Papst Fran­zis­kus Charles de Fou­cauld hei­lig. Weni­ge Tage spä­ter emp­fing er die sich auf den neu­en Hei­li­gen beru­fen­de Asso­cia­ti­on Famil­le Spi­ri­tu­el­le Charles de Fou­cauld in Audi­enz. Die dabei gehal­ten­de Anspra­che des Pap­stes ent­hält eine bemer­kens­wer­te Stel­le, ein Stich­wort, das einer von meh­re­ren roten Fäden ist, die sich seit neun Jah­ren
Jesuitengeneral Pedro Arrupe, Kardinal Carlo Maria Martini und Papst Franziskus, ein Weg zur "Vervollständigung" des Zweiten Vatikanischen Konzils.
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Die Synodalität – Ein Schlüsselwort unter der Lupe

(Rom) „Syn­oda­li­tät“ ist ein Schlüs­sel­wort des Pon­ti­fi­kats von Papst Fran­zis­kus. Anfangs dach­ten selbst ein­ge­fleisch­te Vati­ka­ni­sten an einen Lap­sus, als der neue Papst die­ses bis dahin unbe­kann­te Wort im Mund führ­te. Sogar im vati­ka­ni­schen Pres­se­amt war man der Ansicht, er mei­ne damit „Kol­le­gia­li­tät“, ein Begriff, der sich in kei­nem Doku­ment des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils fin­det, aber
In der syro-malabarischen Kirche war ein Streit über die Zelebrationsrichtung entbrannt, die von Papst Franziskus entschieden wurde.
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Papst Franziskus ordnet an, ad orientem zu zelebrieren

(Rom) Papst Fran­zis­kus ent­schied einen Dis­put, indem er anord­ne­te, daß alle Diö­ze­sen der gesam­ten Kir­che das hei­li­ge Meß­op­fer ad ori­en­tem, ver­sus Deum, zu zele­brie­ren haben. Gemein­sam haben Prie­ster und Volk, so Fran­zis­kus, nach Osten zu schau­en, von wo nach apo­sto­li­scher Über­lie­fe­rung die Wie­der­kunft des Herrn erwar­tet wird. Kei­ne Sati­re. Sie haben rich­tig gele­sen. Wie kann
Papst Franziskus empfing am 22. April die Jugendbewegung des Päpstlichen Missionswerks, obwohl für den Tag alle Termine abgesagt waren.
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Argentinische Verstimmung

(Rom) Wegen der päpst­li­chen Gesund­heit wer­den der­zeit Ter­mi­ne abge­sagt – oder plötz­lich doch wahr­ge­nom­men. Das sorgt bei den einen für Freu­de, bei ande­ren für Ver­wun­de­rung oder auch Ver­stim­mung. Im argen­ti­ni­schen Außen­mi­ni­ste­ri­um gilt letzteres.
DemoS (Solidarische Demokratie), die neue linkskatholische Partei Italiens. Andrea Riccardi, Gründer der Gemeinschaft von Sant'Egidio, spricht am Rednerpult.
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DemoS, die neue linkskatholische Partei

(Rom) Die umtrie­bi­ge Gemein­schaft von Sant’Egidio ist unter die Par­tei­grün­der gegan­gen. In Ita­li­en fand am ver­gan­ge­nen Frei­tag, dem 13. Juli, die Grün­dung der neu­en Par­tei DemoS – Demo­cra­zia Soli­da­le (Soli­da­ri­sche Demo­kra­tie) statt.
Die Analyse der "theologischen Orientierung" des Synodalen Wegs entpuppt sich als Vehikel einer grundstürzenden Neu-Lehre.
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Deutsch-synodale Desorientierung: grundstürzende Neu-Lehre zu Bibel und Zeitgeist

Eine theo­lo­gi­sche Ana­ly­se des syn­oda­len Ori­en­tie­rungs­tex­tes von Hubert Hecker Das Syn­odal­prä­si­di­um leg­te auf der Drit­ten Syn­odal­ver­samm­lung Anfang Febru­ar 2022 in Frankfurt/​​Main sei­nen theo­lo­gi­schen „Ori­en­tie­rungs­text“1 zur zwei­ten Lesung vor. Die Dele­gier­ten der Voll­ver­samm­lung stimm­ten der geän­der­ten Fas­sung mit 86 Pro­zent zu, bei den Bischö­fen war die Zustim­mungs­ra­te 72 Prozent.
Abtreibungslobby und ihre linkswoken Helfer laufen Amok in den USA. Links gewalttätige Woko-Haram-Szene, rechts Students for Life für das Lebensrecht ungeborener Kinder.
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Woko Haram versucht den Aufstand in den USA

(New York) Anfang des Monats wur­de von einer undich­ten Stel­le der Antrag des US-Höch­st­rich­ters Samu­el Ali­to publik gemacht, der eine epo­cha­le Wen­de in der Abtrei­bungs­fra­ge bedeu­tet. Inzwi­schen ist für alle sicht­bar, war­um der Antrag durch ein Leck an die Öffent­lich­keit gespielt wur­de. Die Abtrei­bungs­lob­by und ihre links­wo­ken Fuß­trup­pen sol­len Amok lau­fen – und sie tun es.
In der Igrexa de San Miguel in Bouzas ist das Pfarrleben weitgehend zum Erliegen gekommen.
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Pfarrei ohne Taufen, ohne Erstkommunion, ohne Hochzeiten, ohne Katechesen, ohne …

Es gibt Din­ge, die gibt es gar nicht. Bes­ser: Es soll­te sie nicht geben. Doch es scheint in Abwand­lung eines Wer­be­spruchs zu gel­ten: Gibt’s nicht, gibt’s nicht! Die Rede ist von einem Pfar­rer, der sei­ne Pfar­rei so „model­lier­te“, daß es kei­ne Tau­fen, kei­ne Erst­kom­mu­ni­on, kei­ne Hoch­zei­ten, kei­ne Kate­che­sen, kei­ne … mehr gibt.
Verklärende Propaganda im Ukrainekonflikt, die nicht nur den guten Geschmack verletzt, sondern blasphemisch ist.
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Blasphemische Geschmacklosigkeit im Ukrainekonflikt

Eini­ge Gedan­ken von Giu­sep­pe Nar­di Der Ukrai­ne­kon­flikt treibt selt­sa­me Blü­ten. Pro­pa­gan­da spiel­te in jedem Krieg eine wich­ti­ge Rol­le. Seit dem Ersten Welt­krieg ist die psy­cho­lo­gi­sche Kriegs­füh­rung sogar zu einem zen­tra­len Ele­ment gewor­den. In der Ukrai­ne nimmt das sogar blas­phe­mi­sche Züge an.