Bischof Álvarez von Matagalpa, umringt von nicaraguanischer Nationalpolizei, die ihn am Betreten der bischöflichen Kurie hindern wollte.
Christenverfolgung

„Nichts und niemand steht über ihnen, nicht einmal ein Bischof mit dem Allerheiligsten“

(Rom) Papst Fran­zis­kus reagiert sehr auf­merk­sam auf Kri­tik der New York Times. Ob dies auch für das ande­re links­li­be­ra­le Flagg­schiff der USA, die Washing­ton Post, gilt, könn­te sich bald zei­gen. Die­se Zei­tung ver­öf­fent­lich­te unter der Über­schrift „In Nica­ra­gua ist die ein­zi­ge aner­kann­te Kir­che die Orte­­ga-Mur­il­­lo-Kir­che“ eine Kolum­ne des nica­ra­gua­ni­schen Jour­na­li­sten Wil­fre­do Miran­da Abur­to zur Lage
"Die Zeiten sind böse, weil die Menschen böse sind", mit diesen Worten aus der anthropologischen Weisheit und heilsgeschichtlichen Wahrheit ermahnte Pius XII. 1946 den Jesuitenorden, sein Missionswerk mit Nüchternheit und in strenger Treue zur Ordensregel und der Glaubenslehre zu verstärken.
Hintergrund

„Die Menschen müssen gut werden, damit auch die Zeiten gut werden“

Am 17. Sep­tem­ber 1946 emp­fing Papst Pius XII. die Teil­neh­mer der XXIX. Gene­ral­kon­gre­ga­ti­on des Jesui­ten­or­dens, die sich aus aller Welt im Gene­ral­haus des Ordens in Rom ver­sam­melt hat­ten. Die Gene­ral­kon­gre­ga­ti­on hat­te am 6. Sep­tem­ber begon­nen und soll­te noch bis zum 23. Okto­ber dau­ern. Zwei Tage zuvor, am 15. Sep­tem­ber, war von den Dele­gier­ten der 27.
Jean-Claude Hollerich, Jesuit, Kardinal, Erzbischof von Luxemburg und Vorsitzender der Kommission der Bischofskonferenzen der EU, offenbart einen Fahrplan zur Anerkennung der Homosexualität und behauptet, daß Papst Franziskus ganz seiner Meinung sei.Jean-Claude Hollerich, Jesuit, Kardinal, Erzbischof von Luxemburg und Vorsitzender der Kommission der Bischofskonferenzen der EU, offenbart einen Fahrplan zur Anerkennung der Homosexualität und behauptet, daß Papst Franziskus ganz seiner Meinung sei.
Genderideologie

Kardinal behauptet: Papst Franziskus ist mit an Bord der Homo-Agenda

(Rom) Kar­di­nal Jean-Clau­­de Hol­le­rich SJ, der Erz­bi­schof von Luxem­burg und Gene­ral­re­la­tor der Bischofs­syn­ode über die Syn­oda­li­tät, sag­te in bezug auf Ände­run­gen der katho­li­schen Leh­re, daß „wir auf die Men­schen in der Welt hören müs­sen, auf das, was sie zum Aus­druck brin­gen“. Dahin­ter ver­birgt sich das Bestre­ben, die kirch­li­che Leh­re zur Homo­se­xua­li­tät zu stürzen.
Der mit Rom unierte äthiopisch-katholische Eparch wart vor einer humanitären Katastrophe in Tigray.
Hintergrund

Eparch von Adigrat prangert „stillen Völkermord“ an den Menschen in der äthiopischen Region Tigray an

(Addis Abe­ba) Rund fünf Mil­lio­nen Men­schen leben in der äthio­pi­schen Regi­on Tigray in einer kata­stro­pha­len huma­ni­tä­ren Situa­ti­on, die auf einen Mili­tär­kon­flikt zurück­zu­füh­ren ist, der im Novem­ber 2020 begann. Bischof Tes­fa­se­las­sie Med­hin, äthio­­pisch-katho­­li­­scher Eparch von Adi­grat, ruft dazu auf, „die anhal­ten­de Bela­ge­rung bzw. Blocka­de durch die Regie­rung in Addis Abe­ba und die Besat­zungs­trup­pen zu beenden“.
Der Synodale Weg ist gefährlich abschüssig und führt ins Schisma.
Hintergrund

Römische „Distanzierung“ ohne Unterschrift

Anmer­kun­gen von Giu­sep­pe Nar­di Der Hei­li­ge Stuhl gab gestern eine Erklä­rung zum deut­schen Syn­oda­len Weg ab, der von eini­gen katho­li­schen Medi­en wohl­mei­nend als „Distan­zie­rung“ begrüßt wur­de. Die Sache ist aller­dings ambi­va­lent wie so man­ches im der­zei­ti­gen Pontifikat.
Erzbischof Hector Aguer übt harte Kritik an Papst Franziskus wegen Traditionis custodes.
Hintergrund

Erzbischof Aguer: „Traditionis custodes ist ein echtes Unglück, das Priester und Gläubige zum Ungehorsam zwingt“

Msgr. Héc­tor Aguer, der eme­ri­tier­te Erz­bi­schof von La Pla­ta, schweigt auch im von Papst Fran­zis­kus ver­ord­ne­ten Ruhe­stand nicht. Erz­bi­schof Aguer war Berg­o­gli­os Gegen­spie­ler im argen­ti­ni­schen Epi­sko­pat. Bei­de waren in den 90er Jah­ren unter Kar­di­nal Anto­nio Quar­ran­ci­no Weih­bi­schö­fe von Bue­nos Aires. Zwi­schen bei­den ent­schied sich Kar­di­nal Quar­ran­ci­no für Berg­o­glio als sei­nen Nach­fol­ger. Eine fata­le Wei­chen­stel­lung. In
Der Katholik, Arzt und Familienvater Alban Gervaise wurde am 7. Juni begraben, nachdem ihn ein Islamist vor der Schule seiner Kinder niedergestochen hatte.
Hintergrund

„Ruhe! Die Kehle wird durchgeschnitten“

(Paris) Eine Zeit­schrift pran­gert die „Epi­de­mie der Mes­ser­ste­che­rei­en“ an, die Frank­reich heim­sucht, ohne daß die Medi­en Notiz davon neh­men. Die „neue Nor­ma­li­tät“ ist migra­ti­ons­be­ding­te Gewalt. Die „poli­ti­sche Kor­rekt­heit“ ver­bie­tet jedoch, dar­über zu berich­ten und zu spre­chen. Wer es doch tut, wird an den Pran­ger gestellt. Mit der „Epi­de­mie der Mes­ser­ste­cher“ geht eine Epi­de­mie der poli­ti­schen
Priesterweihen der Piusbruderschaft 2022 in den USA.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Piusbruderschaft setzt Wachstum fort – Erstmals mehr als 700 Priester

(Men­zin­gen) Die Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX) zählt erst­mals mehr als 700 Prie­ster. Der Zuwachs ist unge­bro­chen. Die Pius­bru­der­schaft, wie die von Erz­bi­schof Mar­cel Lefeb­v­re gegrün­de­te Prie­ster­ge­mein­schaft all­ge­mein genannt wird, wächst und gedeiht. Nicht alle in der Kir­che sind froh darüber.