Letztes Abendmahl mit Besonderheit, welche die Aufnahme in das kirchliche Kuriositätenkabinett garantiert.
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Darstellung des Letzten Abendmahls – mit klerikalem Humor?

(New York) Das kirch­li­che Kurio­si­tä­ten­ka­bi­nett ist um ein Kapi­tel rei­cher. Shane Ber­nard hör­te immer wie­der ein Gerücht. Fast zwei Jah­re stieß der Haus­hi­sto­ri­ker und Kura­tor der McIl­hen­ny Com­pa­ny, des Her­stel­lers von Tabas­­co-Mar­ken­­pro­­duk­ten, wie­der­holt auf selt­sa­me Hin­wei­se, daß es in Loui­sia­na in den USA eine katho­li­sche Kir­che gebe mit einer ganz spe­zi­el­len Dar­stel­lung des Letz­ten Abendmahls.
Klosterneuburg wartet seit zwei Jahren auf die Wahl eines neuen Propstes und Abtes. Dazwischen leitete ein Päpstlicher Delegat das Stift und hatte sexuelle Mißbrauchs- und Vertuschungsvorwürfe zu untersuchen. Es gibt nun Bedenken, daß die Untersuchung wirklich in allen Punkten ordentlich verlaufen ist.
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Neue Vorwürfe in der Causa Klosterneuburg – und zum römischen Umgang damit

(Wien) Schwe­re Homo­­se­­xu­a­­li­täts-Vor­­­wür­­fe rund um die Unter­su­chun­gen von sexu­el­lem Miß­brauch im Augu­­sti­­ner-Chor­her­­ren­­stift Klo­ster­neu­burg bei Wien erhebt die kana­di­sche Nach­rich­ten­sei­te Life­Si­teNews. Die Vor­wür­fe von Mai­ke Hick­son und Chef­re­dak­teur John Hen­ry Westen betref­fen den Umgang der Klo­ster­lei­tung mit den Miß­brauchs­vor­wür­fen, aber auch die römi­sche Unter­su­chung der­sel­ben. In dem 1114 gestif­te­ten Klo­ster­neu­burg leben heu­te 41 Chor­her­ren. Das Augu­­sti­­ner-Chor­her­­ren­k­lo­­ster
Papst Franziskus mit den Dikasterienleitern der Römischen Kurie (Archivbild).
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Stehen die größten personellen Veränderungen dieses Pontifikats vor der Tür?

(Rom) Am Pfingst­sonn­tag, dem 5. Juni, wird die Apo­sto­li­sche Kon­sti­tu­ti­on Prae­di­ca­te Evan­ge­li­um in Kraft tre­ten, mit der eine Reform der Römi­schen Kurie umge­setzt wird. Eine gan­ze Rei­he von Dik­aste­ri­en­lei­tern wer­den damit wahr­schein­lich ihren Platz räu­men müssen.
Klaus Schwab mit dem zugeschalteten ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj beim Weltwirtschaftsforum 2022 in Davos.
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Der Umschwung in Davos … und der Vatikan ist mit dabei

Gedan­ken von Giu­sep­pe Nar­di Am 22. Mai begann in Davos das dies­jäh­ri­ge Welt­wirt­schafts­fo­rum (WEF). Glo­ba­li­sti­sche Eli­ten, dar­un­ter Geor­ge Sor­os und Bill Gates, geben sich bis zum 26. Mai ein Stell­dich­ein und las­sen ihre Adla­ten antan­zen – und der Vati­kan unter Papst Fran­zis­kus ist mit dabei.
Zwei Tage vor dem diesjährigen Marsch für das Leben fand die Eucharistische Anbetung für das Leben statt, bei der Kardinal Gerhard Müller eine Predigt hielt.
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Predigt von Kardinal Gerhard Müller bei der Eucharistischen Anbetung für das Leben

Anläss­lich der Eucha­ri­sti­schen Anbe­tung für das Leben, die jedes Jahr kurz vor dem Jah­res­tag der Ver­ab­schie­dung des berüch­tig­ten Geset­zes 194 statt­fin­det, das die Abtrei­bung in Ita­li­en am 22. Mai 1978 erlaub­te, lei­te­te Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler die fei­er­li­che Zere­mo­nie in der römi­schen Pfar­rei San Gio­van­ni dei Fio­ren­ti­ni. Am 22. Mai fand dann der dies­jäh­ri­ge Marsch für
Papst Franziskus mit Vertretern der Geistlichen Familie Charles de Foucauld in der kleinen Audienzhalle Paolo VI.
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Papst Franziskus: „Charles de Foucauld hat mir geholfen, weniger pelagianisch zu sein“

(Rom) Am 15. Mai sprach Papst Fran­zis­kus Charles de Fou­cauld hei­lig. Weni­ge Tage spä­ter emp­fing er die sich auf den neu­en Hei­li­gen beru­fen­de Asso­cia­ti­on Famil­le Spi­ri­tu­el­le Charles de Fou­cauld in Audi­enz. Die dabei gehal­ten­de Anspra­che des Pap­stes ent­hält eine bemer­kens­wer­te Stel­le, ein Stich­wort, das einer von meh­re­ren roten Fäden ist, die sich seit neun Jah­ren
Jesuitengeneral Pedro Arrupe, Kardinal Carlo Maria Martini und Papst Franziskus, ein Weg zur "Vervollständigung" des Zweiten Vatikanischen Konzils.
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Die Synodalität – Ein Schlüsselwort unter der Lupe

(Rom) „Syn­oda­li­tät“ ist ein Schlüs­sel­wort des Pon­ti­fi­kats von Papst Fran­zis­kus. Anfangs dach­ten selbst ein­ge­fleisch­te Vati­ka­ni­sten an einen Lap­sus, als der neue Papst die­ses bis dahin unbe­kann­te Wort im Mund führ­te. Sogar im vati­ka­ni­schen Pres­se­amt war man der Ansicht, er mei­ne damit „Kol­le­gia­li­tät“, ein Begriff, der sich in kei­nem Doku­ment des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils fin­det, aber
In der syro-malabarischen Kirche war ein Streit über die Zelebrationsrichtung entbrannt, die von Papst Franziskus entschieden wurde.
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Papst Franziskus ordnet an, ad orientem zu zelebrieren

(Rom) Papst Fran­zis­kus ent­schied einen Dis­put, indem er anord­ne­te, daß alle Diö­ze­sen der gesam­ten Kir­che das hei­li­ge Meß­op­fer ad ori­en­tem, ver­sus Deum, zu zele­brie­ren haben. Gemein­sam haben Prie­ster und Volk, so Fran­zis­kus, nach Osten zu schau­en, von wo nach apo­sto­li­scher Über­lie­fe­rung die Wie­der­kunft des Herrn erwar­tet wird. Kei­ne Sati­re. Sie haben rich­tig gele­sen. Wie kann
Papst Franziskus empfing am 22. April die Jugendbewegung des Päpstlichen Missionswerks, obwohl für den Tag alle Termine abgesagt waren.
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Argentinische Verstimmung

(Rom) Wegen der päpst­li­chen Gesund­heit wer­den der­zeit Ter­mi­ne abge­sagt – oder plötz­lich doch wahr­ge­nom­men. Das sorgt bei den einen für Freu­de, bei ande­ren für Ver­wun­de­rung oder auch Ver­stim­mung. Im argen­ti­ni­schen Außen­mi­ni­ste­ri­um gilt letzteres.
DemoS (Solidarische Demokratie), die neue linkskatholische Partei Italiens. Andrea Riccardi, Gründer der Gemeinschaft von Sant'Egidio, spricht am Rednerpult.
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DemoS, die neue linkskatholische Partei

(Rom) Die umtrie­bi­ge Gemein­schaft von Sant’Egidio ist unter die Par­tei­grün­der gegan­gen. In Ita­li­en fand am ver­gan­ge­nen Frei­tag, dem 13. Juli, die Grün­dung der neu­en Par­tei DemoS – Demo­cra­zia Soli­da­le (Soli­da­ri­sche Demo­kra­tie) statt.