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Christenverfolgung

Bischof Pieronek: „Kommunion für wiederverheiratete Geschiedene wird es nie geben“

(War­schau) „Die Kom­mu­ni­on für die wie­der­ver­hei­ra­te­ten Geschie­de­nen war vor­her nicht mög­lich, ist heu­te nicht mög­lich, und wird mor­gen nicht mög­lich sein“. Die­se Wor­te ohne jedes Zögern stam­men von Msgr. Tade­u­sz Pie­ro­nek, dem eme­ri­tier­ten Weih­bi­schof von Sosno­viec und ehe­ma­li­gen Gene­ral­se­kre­tär der Pol­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz. Der Pro­fes­sor für Theo­lo­gie an der Jagiel­­lo­­nen-Uni­­ver­­­si­tät in Kra­kau gilt als Exper­te des Kir­chen­rechts
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Christenverfolgung

Das Problem der „Schwertverse“ im Koran

Eine Aus­ein­an­der­set­zung mit Navid Ker­ma­ni und Halis Albay­rak. Ein Gast­bei­trag von Hubert Hecker. Der ira­­nisch-deut­­sche Ori­en­ta­list und Schrift­stel­ler Navid Ker­ma­ni bedau­er­te in sei­ner Rede zur Ver­lei­hung des Frie­dens­preis’ des deut­schen Buch­han­dels, dass die heu­ti­gen Zeit­ge­nos­sen mit einer bru­ta­len Gegen­wart des Islams kon­fron­tiert sei­en. Er ver­wies dabei auf den krie­ge­ri­schen IS-Ter­ro­ri­s­­mus und auch auf den Rigo­ris­mus
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Christenverfolgung

Erneut Vandalenakt gegen den Heiligen Junipero Serra, den Apostel Kaliforniens

(San­ta Bar­ba­ra) Sata­ni­sten, Nati­vi­sten oder Homo­se­xua­li­sten? Die Fra­ge ist unbe­ant­wor­tet. Tat­sa­che ist, daß es seit der Hei­lig­spre­chung von Pater Juni­pe­ro Ser­ra, dem „Apo­stel von Kali­for­ni­en“, zum vier­ten Van­da­len­akt gegen eine kirch­li­che Ein­rich­tung gekom­men ist, in der der Hei­li­ge ver­ehrt wird. Die Hei­lig­spre­chung erfolg­te erst im ver­gan­ge­nen Sep­tem­ber durch Papst Franziskus.
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Christenverfolgung

Der Flüchtlingswahn und die alltägliche Christenverfolgung mitten unter uns

von Andre­as Becker (Berlin/​​Wien) „Über­grif­fe auf Chri­sten und Tauf­be­wer­ber in Flücht­lings­hei­men“ titel­te der Pres­se­dienst der Selb­stän­di­gen Evan­­ge­­lisch-Luthe­ri­­schen Kir­che (SELK) und tat damit etwas, was den offi­zi­el­len luthe­ri­schen und eben­so katho­li­schen Pres­se­dien­sten streng­stens ver­bo­ten ist. Die Wahr­heit hin­ter dem Schein der Mas­sen­ein­wan­de­rung anzu­spre­chen. Kurz­um: zu differenzieren.
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Christenverfolgung

Übergriffe auf Christen und Taufbewerber in Flüchtlingsheimen

Berich­te über Schi­ka­nen, Über­grif­fe und sogar Gewalt gegen Chri­sten in Flücht­lings­hei­men häu­fen sich. Der nach­fol­gen­de Bericht der Selb­stän­di­gen Evan­­ge­­lisch-Luthe­ri­­schen Kir­che (SELK) ist einer von zahl­rei­chen, die uns errei­chen, die aber in der ver­öf­fent­li­chen Mei­nung kaum Nie­der­schlag fin­den. Sie­he dazu auch den Kom­men­tar von Andre­as Becker:
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Christenverfolgung

Wenn in Rom eine der katholischsten Stimmen die des Moskauer Patriarchats ist, sollte das ein Problem sein

(Rom) Wenn in Rom eine der katho­lisch­sten Stim­men die des Mos­kau­er Patri­ar­chats ist, soll­te das ein Pro­blem sein. Am ver­gan­ge­nen Diens­tag über­brach­te Metro­po­lit Hila­ri­on von Wolo­ko­lamsk dem Papst und der Bischofs­syn­ode die Gruß­bot­schaft des Mos­kau­er Patri­ar­chats. Erz­bi­schof Hila­ri­on ist Lei­ter des Außen­am­tes der rus­­sisch-ortho­­do­­xen Kir­che. Hier die voll­stän­di­ge Rede des Metro­po­li­ten. Die Her­vor­he­bun­gen stam­men von
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Die „Deliramenta“ eines Papst-Vertrauten – Erzbischof Cupich und das „subjektive Gewissen“

(Rom) Die täg­li­che Pres­se­kon­fe­renz zur Syn­ode hat es in sich. Mit inzwi­schen fast an Sicher­heit gren­zen­der Wahr­schein­lich­keit läßt sich vor­her­sa­gen, daß sich unter den täg­li­chen Gästen von Vati­kan­spre­cher Feder­i­co Lom­bar­di SJ kaum erklär­te Ver­tei­di­ger der katho­li­schen Moral- und Ehe­leh­re, dafür um so mehr beken­nen­de Ver­tre­ter der „neu­en Barm­her­zig­keit“ finden.
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Missionar: Islamische Extremisten „infiltrieren“ Migrantenströme und „werden Europa großen Schaden zufügen“

(Brüssel/​​Damaskus) Der Sale­sia­ner Pater Ale­jan­dro José León, der als Mis­sio­nar in Syri­en wirkt, for­der­te die euro­päi­schen Staa­ten auf, „vor­sich­tig zu sein“, weil mit den Ein­wan­de­rer­strö­men auch „mos­le­mi­sche Extre­mi­sten“ nach Euro­pa drän­gen, die „in Euro­pa gro­ßen Scha­den zufü­gen werden“.
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Christen des Nahen Ostens fordern Militärintervention, ob von West oder Ost

(Rom) Der mel­ki­ti­sche grie­chisch-katho­­li­­sche Erz­bi­schof von Alep­po, Jean-Cle­­ment Jean­bart, lob­te im Schwei­zer Fern­se­hen die rus­si­sche Mili­tär­in­ter­ven­ti­on in Syri­en zugun­sten von Staats­prä­si­dent Baschar al-Assad. Der Erz­bi­schof sprach von einer „Quel­le der Hoff­nung für die Chri­sten des Lan­des“. Wla­di­mir Putins Ent­schei­dung hel­fe „der Sache der Chri­sten“, so der katho­li­sche Erz­bi­schof. Die Chri­sten wür­den „neue Hoff­nung und neu­es