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Christenverfolgung

Erzbischof von Aleppo: Russische Militärintervention gibt Christen Syriens „neue Hoffnung“

(Damas­kus) In einem Exklu­siv­in­ter­view mit Radio Téle­vi­si­on Sui­s­se (RTS), dem öffen­t­­lich-rech­t­­li­chen Rund­funk für die Welsch­schweiz, sprach der Erz­bi­schof von Alep­po, Jean-Clé­­­ment Jean­bart, über die Reak­tio­nen der syri­schen Chri­sten auf die rus­si­sche Mili­tär­of­fen­si­ve gegen den Isla­mi­schen Staat (IS) und zur Stüt­zung von Staats­prä­si­dent Assad.
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Christenverfolgung

Die „schöne Welt“ der Menschenrechte – 15 Staaten, in denen Christen verfolgt werden, sitzen im UN-Menschenrechtsrat

(Genf) Der UN-Men­­schen­­rechts­rat (UNHRC) ver­fügt über ein Komi­tee aus 18 unab­hän­gi­gen Exper­ten, die damit beauf­tragt sind, über die Ein­hal­tung der Men­schen­rech­te in der Welt zu wachen. Sie sind so aus­zu­wäh­len, daß „alle Kon­ti­nen­te, die ver­schie­de­nen Kul­tur­krei­se und wich­tig­sten Rechts­ord­nun­gen aus­ge­wo­gen“ ver­tre­ten sind. Die­se Exper­ten wer­den häu­fig wegen ihrer hohen mora­li­schen Hal­tung und ihrer gro­ßen Kom­pe­tenz
Papst Franziskus und Kim Davis, die County-Beamtin, deren Besuch dem Kirchenoberhaupt gar nicht recht war.
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Der Kniefall: Vatikan distanziert sich von Kim Davis

(Rom/​​Washington) Der Papst-Besuch in den USA, ohne­hin schon reich an wider­sprüch­li­chen Signa­len, wur­de um einen wei­te­ren Wider­spruch rei­cher. Am 30. Sep­tem­ber, zwei Tage nach­dem Papst Fran­zis­kus sei­nen USA-Besuch been­det hat­te und nach Rom zurück­ge­kehrt war, wur­de bekannt, daß er am 24. Sep­tem­ber in der Bot­schaft des Vati­kans in Washing­ton Kim Davis zu einer Pri­vat­au­di­enz emp­fan­gen
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1850 erfolgte durch Pius IX. Wiedererrichtung der katholischen Hierarchie in England

(Rom) 316 Jah­re lang exi­stier­te offi­zi­ell in Eng­land kei­ne katho­li­sche Hier­ar­chie. Am 29. Sep­tem­ber 1850 erfolg­te durch den seli­gen Papst Pius IX. ihre Wie­der­errich­tung. König Hein­rich VIII. von Eng­land (1509–1547) hat­te 1534 mit der Supre­mats­ak­te Eng­land die Tren­nung von der katho­li­schen Kir­che auf­ge­zwun­gen. Mit Dekret ernann­te sich Hein­rich selbst zum „höch­sten Ober­haupt der Kir­che von
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Brandanschlag auf maronitisches Kloster St. Scharbel in Bethlehem – Islamische Täter vermutete

(Beth­le­hem) Auf das maro­ni­ti­sche Klo­ster des hei­li­gen Schar­bel in Beth­le­hem wur­de am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de ein Brand­an­schlag ver­übt. „Es han­delt sich um geziel­te Brand­stif­tung. Der Angriff trägt eine reli­gi­ös moti­vier­te Hand­schrift und ist das Werk einer Grup­pe oder von Ein­zel­tä­tern des radi­ka­len Islams“, so Sob­hy Mak­houl, der Kanz­ler des Maro­ni­ti­schen Patri­ar­chats von Jeru­sa­lem gegen­über AsiaNews.
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Der Papst und die kubanische Kirche haben etwas zu viel geschwiegen – Bilanz eines Exil-Kubaners zum Papstbesuch

(Miami) Fla­vio Labra­dor, ein Exil-Kuba­­ner zieht eine erste Bilanz nach dem Besuch von Papst Fran­zis­kus auf Kuba, wo der Papst kei­ne Dis­si­den­ten tref­fen konn­te. Eine Hoff­nung des Besuchs ist es, so Labra­dor, daß die kuba­ni­sche Kir­che „auch ein Freund der Ver­folg­ten“ wird. von Fla­vio Labra­dor Für uns Katho­li­ken ist die Kir­che Mut­ter und Lehr­mei­ste­rin und Wei­se,
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Einwanderung, Gender-Ideologie und Bischofssynode: Wenn Bischöfe Klartext reden

(Rom) Der Rat der euro­päi­schen Bischofs­kon­fe­ren­zen (CCEE) hat am 16. Sep­tem­ber unter dem Vor­sitz des unga­ri­schen Pri­mas, Peter Kar­di­nal Erdö, in Jeru­sa­lem ein Doku­ment zur Flüch­t­­lings- und Ein­wan­de­rungs­fra­ge, zur Gen­­der-Ideo­­lo­­gie und zur Lage im Nahen Osten ver­ab­schie­det, das sich wohl­tu­end von der Viel­zahl sen­ti­men­ta­ler oder zwei­deu­ti­ger Stel­lung­nah­men von Bischö­fen unter­schei­det, die all­ge­mein dazu zu hören
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Israel zahlt Schadenersatz für Attentat auf Brotvermehrungskirche – „Positive Signale“

(Jeru­sa­lem) Der Patri­ar­chal­vi­kar von Jeru­sa­lem, Msgr. Gia­c­in­to-Bou­­los Mar­cuz­zo, spricht von einem „selt­sa­men“, aber posi­ti­ven Rich­tungs­wech­sel. Die vie­len Fron­ten, an denen es zum offe­nen Kon­flikt mit der katho­li­schen Kir­che gekom­men ist, hät­ten Isra­els Regie­rung einen ver­söhn­li­che­ren Weg ein­schla­gen las­sen. Es gebe eine erste Aus­sicht auf eine posi­ti­ve Lösung im Streit um die katho­li­schen Schu­len. Für den
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Dutzende kubanische Dissidenten während Papst-Besuch verhaftet

(Havan­na) Sie hat­ten um eine Begeg­nung mit Papst Fran­zis­kus gebe­ten. Mit Nach­druck. Das kom­mu­ni­sti­sche Castro-Regime war jedoch zu kei­nen Zuge­ständ­nis­sen bereit. Wäh­rend des Auf­ent­halts von Papst Fran­zis­kus auf der Kari­bik­in­sel wur­den Dut­zen­de kuba­ni­sche Dis­si­den­ten festgenommen.