Zwischen Widersprüchlichkeit und Aberglaube: Über die Kirche und die Päpste in unserer Zeit

Für die Seelenhygiene die Wahrheit zu sagen


Von P. Joa­chim Heim­erl von Heimthal*

In Deutsch­land nimmt man die Wider­sprüch­lich­keit der Kir­che selbst­ver­ständ­lich hin; bei­spiels­wei­se ver­steht man sich nur dann als „katho­lisch“, wenn man die soge­nann­te „Kir­chen­steu­er“ bezahlt. Tut man dies nicht, wird man aus der Kir­che „aus­ge­schlos­sen“. Tau­fe und Fir­mung zäh­len nichts mehr; der Emp­fang der Sakra­men­te wird „ver­bo­ten“. Kurz: Die Kir­chen­steu­er ent­schei­det, wer „katho­lisch“ ist.

Obwohl die­ses System von Hit­ler stammt, wird es in Deutsch­land all­ge­mein akzep­tiert. Am mei­sten hän­gen natür­lich die Bischö­fe dar­an, die sich poli­tisch gegen „rechts“ enga­gie­ren und von Hit­lers Kir­chen­steu­er pro­fi­tie­ren. – Eine merk­wür­di­ge Art, „glaub­wür­dig“ zu sein, doch in Deutsch­land fällt die­ser Wider­spruch nie­mand mehr auf.

Lei­der ist Wider­sprüch­lich­keit kei­ne Eigen­art der Deut­schen, son­dern das Mar­ken­zei­chen der Kir­che in unse­rer Zeit; sie ist zu ihrer Grund­ge­stalt gewor­den, und die bei­den letz­ten Päp­ste illu­strie­ren dies; ihre über­trie­be­ne Ver­eh­rung zeigt, wie falsch das Amt des Pap­stes inzwi­schen ver­stan­den wird und in wel­che Wider­sprü­che es sich verstrickt.

Ich erin­ne­re mich, wie mir ein Prä­lat erzähl­te, er habe in jedem Papst, den hei­li­gen Petrus in jeweils ande­rer Gestalt gese­hen. – Das klingt sehr fromm und fast poe­tisch, nur ist es lei­der schreck­lich falsch, und lei­der hat die­ses Miss­ver­ständ­nis eine lan­ge Tra­di­ti­on: Die Nach­fol­ge des Petrus betrifft das Amt, nie die Per­son; jede Form von päpst­li­chem Per­so­nen­kult ist des­halb anstö­ßig und nicht katho­lisch, erst recht nicht jene fana­ti­sche Ver­klä­rung der Päp­ste, die man gemein­hin „Hyper­pa­pa­lis­mus“ nennt und die wohl in die Rich­tung des Prä­la­ten weist.

Aber auch das Amts­ver­ständ­nis der Päp­ste hat sich im Lau­fe der Zeit gewan­delt: Aus dem Statt­hal­ter („vica­ri­us“) des Apo­stels Petrus (der sel­ber nicht Petrus ist!) wur­de im Hoch­mit­tel­al­ter aus macht­po­li­ti­schen Erwä­gun­gen plötz­lich der „vica­ri­us Chri­sti“ (der sel­ber nicht Chri­stus ist!). Im Volks­glau­ben ent­stand dar­aus dann schnell eine Art „Gott auf Erden“, wäh­rend der Papst heu­te eher wie ein glo­ba­ler Füh­rer gese­hen wird, der die Kir­che in „sei­ne“ per­sön­li­che Rich­tung lenkt.

Dass der­lei popu­lä­re Sicht­wei­sen falsch sind, ist nach dem Dog­ma völ­lig klar. Aller­dings inter­es­siert das Dog­ma den Aber­glau­ben nicht, der das Papst­amt überwuchert.

Dazu zählt auch die belieb­te Vor­stel­lung, der Papst sei ein von Gott Erwähl­ter und natür­lich einer, des­sen per­sön­li­che Hei­lig­keit mit der Hei­lig­keit sei­nes Amtes kongruiert.

Dafür gäbe es zwar genü­gend Gegen­bei­spie­le, aber die­sen Wider­spruch hält man gemein­hin aus. – Im letz­ten Jahr­hun­dert ist die kano­ni­sche Hei­lig­spre­chung der Päp­ste so selbst­ver­ständ­lich gewor­den, dass eine Dif­fe­ren­zie­rung nicht mehr erfolgt, weder bei den „ein­fa­chen“ Gläu­bi­gen noch bei den mei­sten Kle­ri­kern. In der Regel wird ein Papst nach sei­nem Hin­schei­den ein „San­to subito“.

Solan­ge from­me Män­ner zu Päp­sten erho­ben wur­den, war dies kein Pro­blem: Amts­hei­lig­keit und per­sön­li­che Hei­lig­keit schie­nen sich natür­li­cher­wei­se zu ent­spre­chen; nie­mand hät­te ange­nom­men, ein Papst könn­te im Gegen­satz zum Glau­ben der Kir­che stehen.

Mit Fran­zis­kus änder­te sich dies uner­war­tet: Die theo­lo­gi­sche Denk­fi­gur eines häre­ti­schen Pap­stes nahm plötz­lich Gestalt an, und alles, was das Dog­ma wie den Aber­glau­ben auf die Pro­be stell­te, trat damit ein. – Konn­te ein Papst Irr­tü­mer ver­kün­den oder wur­den Irr­tü­mer durch den Papst zu (neu­en) Wahrheiten?

Der katho­li­sche Glau­be stand mit Fran­zis­kus Kopf und nur der Aber­glau­be an die „gött­li­che“ Dimen­si­on sei­nes Amtes, löste den Wider­spruch sim­pel auf.

Frei­lich bemüh­te man sich offi­zi­ell, den Anti-Papst „katho­lisch“ zu framen: Er soll­te als „pasto­ra­ler Refor­mer“ ver­stan­den wer­den, als Papst der „Barm­her­zig­keit“, der ger­ne ein Auge zudrück­te, aber das Gegen­teil war der Fall: Fran­zis­kus prä­sen­tier­te sich zuneh­mend als übel­lau­ni­ger Des­pot, als einer, der der Kir­che sei­nen Stem­pel auf­drück­te und indi­rekt ein­räum­te, was man lan­ge ver­schwieg: Die Kir­che wur­de nach dem zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil nicht „erneu­ert“, son­dern durch eine „neue“ Kir­che ersetzt, und zwar durch eine, die sich von vie­lem ver­ab­schie­det hat­te, was über die Jahr­hun­der­te katho­lisch war.

Am ver­bis­se­nen Kampf des Pap­stes gegen die über­lie­fer­te Lit­ur­gie wur­de dies pein­lich sicht­bar; sicht­bar wur­de aber auch, dass die Kir­che ihren Halt in der eige­nen Tra­di­ti­on ver­lo­ren hat­te – und ihren Rück­halt bei den Kle­ri­kern, die als tap­fe­re Kar­rie­ri­sten lie­ber Fran­zis­kus folg­ten als ihr.

Ein Heer von Apo­lo­ge­ten ver­such­te zu recht­fer­ti­gen, was man vor­her nie zu recht­fer­ti­gen brauch­te: Der Papst soll­te „katho­lisch“ blei­ben und des­halb wur­de der katho­li­sche Glau­be in ent­schei­den­den Punk­ten sei­nen Ansich­ten ange­passt. – Ich wun­der­te mich dar­über, wie vie­le Mit­brü­der plötz­lich das Gegen­teil von dem pre­dig­ten, was vor­her als „unver­än­der­li­che“ Wahr­heit galt; schließ­lich „seg­ne­ten“ sie sogar gleich­ge­schlecht­li­che Paa­re, und behaup­te­ten, dies sei „katho­lisch“.

So gese­hen war ein häre­ti­scher Papst wie Fran­zis­kus die Kon­se­quenz jener unheil­vol­len Ent­wick­lung, die Paul VI. im Zuge des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils her­auf­be­schwo­ren und her­nach selbst beklagt hat­te: Der „Rauch des Satans“ war, wie er sag­te, ins Inne­re der Kir­che ein­ge­drun­gen, und zeig­te unter Fran­zis­kus sei­ne zer­stö­re­ri­sche Kraft: 2019 gestat­te­te der Papst die Ver­eh­rung eines „indi­ge­nen“ Göt­zen im Vati­kan und leug­ne­te im sel­ben Jahr im Doku­ment von Abu Dha­bi die Heils­uni­ver­sa­li­tät des Opfers Jesu Chri­sti. – Den­noch hielt der „katholische“Aberglaube an; der Papst war schließ­lich immer noch „der Papst“ und konn­te äußern, was ihm belieb­te. Kaum jemand wag­te den Wider­spruch, am wenig­sten der Kle­rus, der der Wahr­heit ver­pflich­tet gewe­sen wäre. – Welch eine Blamage!

Dass sich all dies unter Leo XIV. ändert, ist nicht anzu­neh­men, auch wenn er von Anfang an als „hei­li­ger“ Papst in Sze­ne gesetzt wird, als einer, der die Kir­che im Inne­ren ver­söhnt, als „Brücken­bau­er“, „Hoff­nungs­trä­ger“ und der­lei törich­ter Aus­sa­gen mehr.

Indi­rekt schim­mert dabei natür­lich die Bot­schaft durch, dass Fran­zis­kus in der Tat ein „Desa­ster“ gewe­sen sei, wie es Kar­di­nal Pell so hell­sich­tig for­mu­liert hat.

Aller­dings glau­be ich nicht, dass man Leo als „Anti-Fran­zis­kus“ gewählt hat; im Gegen­teil: Die Par­tei der „Berg­o­glia­ner“ hat mit ihm einen der Ihren durch­ge­bracht, und die recht­gläu­bi­gen Kar­di­nä­le lie­ßen sich mit Leo all­zu leicht hin­ters Licht führen.

Bis­lang ist nichts gesche­hen, was dar­auf hin­deu­tet, dass Leo den Kurs sei­nes Vor­gän­gers ändert. Dass er päpst­li­che Klei­dungs­stücke ver­wen­det und sich bes­ser zu beneh­men weiß, ist rei­ne Augenwischerei.

Tat­säch­lich setzt er das Pon­ti­fi­kat sei­nes Vor­gän­gers fort und bekennt sich, wenn über­haupt, nur zum Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil. – Die­ses Bekennt­nis ist zu einer stan­dar­di­sier­ten Leer­for­mel gewor­den, die wenig aus­sagt und sehr viel­sa­gend ist. Vor allem lässt sie eins ver­mis­sen: das Bekennt­nis zu dem, was die Kir­che vor „DEM“ Kon­zil aus­ge­macht hat. Doch davon ist bei Leo kei­ne Rede; wenn er von der „Kon­ti­nui­tät“ oder sei­nen „Vor­gän­gern“ spricht, ist damit mei­stens Fran­zis­kus gemeint.

Dass Leo Fran­zis­kus hei­lig­spre­chen wird, ist völ­lig abseh­bar: Mit die­sem Kunst­griff wird der „syn­oda­le Weg“ sei­nes Vor­gän­gers eben­so „gött­lich“ legi­ti­miert wer­den wie das Zwei­te Vati­ka­num mit der „Hei­lig­spre­chung“ der Kon­zil­s­päp­ste. – Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Nur: Gott lässt sich nicht ein­mal von Päp­sten betrü­gen, und kei­ner kann ihm ein X für ein U vor­ma­chen. ER kennt die fau­len Früch­te des Kon­zils wie des „Syn­oda­len Weges“, und wird sie nach dem Wor­ten des Evan­ge­li­ums aus­zu­mer­zen, wenn Leo – wie ich anneh­me – in die­ser Auf­ga­be versagt.

Ich möch­te Leo nicht vor­schnell ver­ur­tei­len, doch eine sei­ner Ent­schei­dun­gen scheint mir signi­fi­kant: Er ist der erste Papst, der der Seli­gen Jung­frau einen wich­ti­gen Titel aberkannt hat. Gemeint ist der Titel der „Mit­erlö­se­rin“ und „Mitt­le­rin aller Gna­den“, der seit lan­gem zum Glau­bens­gut zähl­te. – Wel­cher Sohn Mari­ens wür­de dies tun? Unzäh­li­ge Päp­ste und Hei­li­ge haben die Seli­ge Jung­frau mit die­sem Titel geehrt, zumin­dest bis Leo den Hei­li­gen Stuhl bestieg.

Inter­es­sant ist, dass er dabei auf die glei­che Wei­se vor­ging, mit der schon Fran­zis­kus die über­lie­fer­te Mes­se ein­schrän­ken lies: Man kon­stru­ier­te fal­sche Ver­däch­ti­gun­gen, erfand dif­fu­se Miss­bräu­che und leg­te anschlie­ßend gezielt gegen die Seli­ge Jung­frau los, die man am Ende eines blu­mi­gen Doku­ments zur „Mut­ter des gläu­bi­gen Vol­kes“ degra­dier­te. – Ohne Zwei­fel ein bei­spiel­lo­ser Vor­gang, der vor Ver­lo­gen­heit nur so strotzt.

Der anschlie­ßen­de Eklat war rie­sen­groß, Leos Pon­ti­fi­kat schon früh beschädigt.

Also muss­te ein Sün­den­bock her, der Leos „Hei­lig­keit“ für die Gläu­bi­gen ent­la­ste­te, näm­lich der umstrit­te­ne Prä­fekt des Glau­bens­dik­aste­ri­ums, Kar­di­nal Fernández.

Wir erin­nern uns: Fernán­dez ist ein Häre­ti­ker rein­sten Was­sers und wur­de von Fran­zis­kus gera­de des­halb ins Amt gebracht; die Ver­ant­wor­tung für das Down­gra­de der Seli­gen Jung­frau lag am Ende aber nicht bei ihm, son­dern nur bei Leo. Nur er war es, der das ent­spre­chen­de Doku­ment auto­ri­sie­ren konn­te, und er war es, der es unter­schrieb! Fernán­dez hat es ledig­lich ver­fasst. – Wäre Leo ein auf­rech­ter Ver­eh­rer der Seli­gen Jung­frau, hät­te er es sei­nem „Glau­bens­prä­fek­ten“ um die Ohren geschlagen.

Seit­her hat Leos Bild zurecht einen Krat­zer bekom­men, doch tra­di­tio­nel­le Katho­li­ken setz­ten (noch) wei­ter auf ihn: Wie­der ist der Papst ja schließ­lich „der Papst“ und muss um jeden Preis ein „Hei­li­ger Vater“ sein, erst recht nach dem „Aus­rut­scher“ mit Fran­zis­kus. – Wo der Glau­be an Chri­stus in den Aber­glau­ben an den Papst umschlägt, sind Wider­sprü­che für Katho­li­ken offen­sicht­lich kein Pro­blem; nicht ein­mal dann, wenn die Ehre der Seli­gen Jung­frau beschmutzt wird. – Das ist in der Tat ein „Desa­ster“!

Wie lan­ge die Kir­che in die­ser zwie­späl­ti­gen Situa­ti­on über­le­ben wird, ver­mag nie­mand sagen. Dass sie vor einer end­gül­ti­gen Spal­tung steht, gilt wohl als sicher. – Wahr­heit und Wider­spruch gehen am Ende getrenn­te Wege, und es wäre die gro­ße Auf­ga­be der Päp­ste gewe­sen, dies im Nach­gang des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils zu ver­mei­den. An die­sem histo­ri­schen Ver­sa­gen lei­det die Kir­che bis heu­te, schweigt es aber zu ihrem Ver­der­ben tot.

Wir alle kön­nen jedoch Chri­stus nicht fol­gen, der der „Weg, die Wahr­heit und das Leben“ (Joh. 14,6) ist, wenn wir zugleich den Abwe­gen einer „nach­kon­zi­lia­ren“ und „syn­oda­len“ Kir­che fol­gen, die sich von der Wahr­heit der gött­li­chen Offen­ba­rung und der kirch­li­chen Über­lie­fe­rung gelöst hat und eige­ne „Wahr­hei­ten“ erfindet.

Die „Seg­nung“ gleich­ge­schlecht­li­cher Paa­re, die Fran­zis­kus eta­bliert hat, oder sei­ne Ver­fol­gung der über­lie­fer­ten Mes­se waren ein über­deut­li­ches Zei­chen: Kein Papst steht über Jesus Chri­stus! Kein Papst kann die Leh­re der Kir­che ins Gegen­teil ver­keh­ren oder über ihre Lit­ur­gie ver­fü­gen! Kein Papst ist „Herr“ der Kir­che und NIEMAND muss an Wider­sprü­che und Irr­tü­mer glau­ben, die ein Papst ver­kün­det. Kein Papst ist GOTT!

Das gilt für Fran­zis­kus wie Leo XIV., denn wir alle sind nur Jesus Chri­stus ver­pflich­tet und eben nicht dem einen oder dem ande­ren Papst. Im Gegen­teil: Leo ist wie Fran­zis­kus an die Offen­ba­rung und die über­lie­fer­te Leh­re der Kir­che gebun­den; wo er sich davon frei fühlt, müs­sen wir ihm nicht folgen.

Aus die­sem Grund möch­te ich mich hier vol­len Her­zens zur Seli­gen Jung­frau als Mit­erlö­se­rin und Mitt­le­rin aller Gna­den beken­nen und dies mei­nen ver­ehr­ten Lesern empfehlen.

Was Papst Leo XIV., Kar­di­nal Fernán­dez und ihr Mari­en­do­ku­ment betrifft, so habe ich dafür nur die fol­gen­de Wor­te, die mir für einen ame­ri­ka­ni­schen Papst – bei allem Respekt – umso pas­sen­der erschei­nen: „Shame on you, holy father!“

Manch­mal ist es eben sehr viel bes­ser für die See­len­hy­gie­ne, die Wahr­heit zu sagen, als Päp­ste über­mä­ßig und ein­fäl­tig zu verklären.

*Joa­chim Heim­erl von Heim­thal, Prie­ster der Erz­diö­ze­se Wien, stu­dier­te Ger­ma­ni­stik, Geschich­te, Phi­lo­so­phie und Theo­lo­gie. Er ist pro­mo­vier­ter Ger­ma­nist und war Lehr­be­auf­trag­ter an der Lud­wig-Maxi­mi­li­ans-Uni­ver­si­tät Mün­chen. Neben lite­ra­tur­wis­sen­schaft­li­chen Arbei­ten ist er Autor zahl­rei­cher Auf­sät­ze und Kom­men­ta­re zu kirch­li­chen The­men in in- und aus­län­di­schen Medien.

Bild: MiL

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