Jede blinde Anerkennung der Autorität eines Papstes – als ob er moralisch unfehlbar in seinen persönlichen Aussagen und Handlungen wäre – widerspricht der wahren Natur päpstlicher Unfehlbarkeit und des heiligen Gehorsams. Von Don Mario Alexis Portella* „Als Kephas [Petrus auf syrisch] nach Antiochia gekommen war, habe ich ihm ins Angesicht widerstanden, weil er sich ins …
Von P. Joachim Heimerl von Heimthal* In Deutschland nimmt man die Widersprüchlichkeit der Kirche selbstverständlich hin; beispielsweise versteht man sich nur dann als „katholisch“, wenn man die sogenannte „Kirchensteuer“ bezahlt. Tut man dies nicht, wird man aus der Kirche „ausgeschlossen“. Taufe und Firmung zählen nichts mehr; der Empfang der Sakramente wird „verboten“. Kurz: Die Kirchensteuer …
Der österreichische Priester Dr. Joachim Heimerl von Heimthal formulierte folgenden Aufruf zur aktuellen Situation nach dem Wechsel von dem bergoglianischen Pontifikat zu jenem von Leo XIV.: Ein Aufruf an alle Priester und Gläubigen Von P. Joachim Heimerl von Heimthal* Es gibt nur wenige Dinge, die es wert sind, für sie zu kämpfen.Ob zu diesen Dingen bestimmte …
Von Eck* „Et quoniam Sanctitas tua spiritus Dei erudita, qui, vt inquit Augustinus, loquitur in cordibus nullo verborum strepitu, probe noverat principium horum malorum inde fuisse, quod nonnulli Pontifices tui praedecessores prurientes auribus, vt inquit apostolus Paulus, coacervaverunt sibi magistros ad desideria sua non vt ab eis discerent, quod facere deberent, sed vt eorum studio …
Der Vatikanist Sandro Magister veröffentlichte einen Aufsatz über die Widersprüche im Pontifikat von Papst Franziskus zwischen „Alle Macht dem Volk“ und einer absoluten Monarchie. Das veranlaßte den argentinischen Philosophen José Arturo Quarracino, Neffe von Kardinal Antonio Quarracino, der in den 90er Jahren Jorge Mario Bergoglios Aufstieg vom verbannten Jesuiten zum Weihbischof, dann Erzbischofkoadjutor und schließlich …
(Rom) In der katholischen Kirche gärt es. Das Pontifikat von Franziskus sorgt für Unruhe, die anders als vom argentinischen Papst erklärt, nicht konstruktiv ist. Seit Beginn der Fastenzeit geht im Kardinalskollegium eine Denkschrift von Hand zu Hand, die mit dem Pseudonym Demos (Volk) unterzeichnet ist. Der bekannte Liturgiker Don Nicola Bux nimmt in einem Interview …
(Rom) Wie in der Politik zeigt sich auch in der Kirche eine Verwilderung der Sprache. Das gab es nämlich noch nicht: Der Vorsitzende der Italienischen Bischofskonferenz, Gualtiero Kardinal Bassetti, sagte, wem der Papst nicht paßt, der solle besser die Kirche Christi verlassen.
(Rom) Ist alles, was Papst Franziskus sagt, Teil des Lehramtes? Das behauptet Kardinal Lorenzo Baldisseri, einer der engsten Vertrauten des regierenden Papstes. Und von den ansonsten vor jedem bloß vermeintlichen Autoritarismus warnenden progressiven Theologen ist kein Ton zu hören.
(Madrid) Die von Papst Franziskus verordnete „Misericordina“ fordert laufend neue Opfer. Zu einem solchen wurde auch der bekannte, katholische Philosoph Josef Seifert. Da er nach einem gründlichen Studium zu einer kritischen Beurteilung des umstrittenen, nachsynodalen Schreibens Amoris laetitia gelangte (siehe auch Droht reine Logik die Zerstörung der gesamten Morallehre der katholischen Kirche an?), wurde er …
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