Die Petrusbruderschaft hat seit Dienstag einen neuen Generaloberen
Liturgie & Tradition

Der neue Generalobere der Petrusbruderschaft ist altbewährt

Seit dem 3. Juli tagt am inter­na­tio­na­len Prie­ster­se­mi­nar Unse­rer Lie­ben Frau von Gua­d­a­lu­pe in Den­ton im Staat Texas (USA) das 7. Gene­ral­ka­pi­tel der Prie­ster­bru­der­schaft St. Petrus (FSSP). Am Diens­tag, dem 9. Juli, wur­de ein neu­er Gene­ral­obe­rer gewählt, der die Prie­ster­bru­der­schaft in den kom­men­den sechs Jah­ren lei­ten wird.

Frankreich Revolution
Forum

Das „kartesische“ Frankreich versinkt im Chaos

Von Rober­to de Mat­tei* Frank­reich, Mut­ter des Phi­lo­so­phen Des­car­tes (1596–1650) und der Revo­lu­ti­on von 1789, war in sei­ner Poli­tik wie in sei­ner Phi­lo­so­phie schon immer „kar­te­sisch“. Die Regime, die auf die Fran­zö­si­sche Revo­lu­ti­on folg­ten, stel­len ver­schie­de­ne histo­ri­sche Pha­sen dar, die eben­so vie­len poli­ti­schen Para­dig­men ent­spre­chen und zu Model­len für ande­re Natio­nen wur­den. Der Bona­par­tis­mus (1796–1815),

Victor Manuel "Tucho" Fernández erhielt, wenig vertrauenserweckend, von Papst Franziskus einen neuen Arbeitsbereich zugewiesen: die Frauen und das Weihesakrament.
Nachrichten

„Die Diakoninnen“ wurden Tucho Fernández übertragen

(Rom) Gestern wur­de in Rom das Instru­men­tum labo­ris 2 der Syn­oda­li­täts­syn­ode ver­öf­fent­licht, das Arbeits­pa­pier, das Grund­la­ge der Arbei­ten des zwei­ten Teils die­ser Syn­ode sein wird, die im kom­men­den Okto­ber statt­fin­den wird. Bei die­ser Gele­gen­heit wur­de auch die Zusam­men­set­zung der zehn Stu­di­en­grup­pen bekannt­ge­ge­ben, die Papst Fran­zis­kus im ver­gan­ge­nen Febru­ar unter Beru­fung auf den zusam­men­fas­sen­den Schluß­be­richt (RdS)

Kardinal Duka warnt vor den neuen Totalitarismen, auch im Westen, und fordert eine Kursänderung der vatikanischen Diplomatie
Christenverfolgung

Kardinal Duka: Die Totalitarismen unserer Zeit erfordern eine Kursänderung im Vatikan

Kar­di­nal Domi­nik Duka OP, der eme­ri­tier­te Erz­bi­schof von Prag, schrieb in der gest­ri­gen Aus­ga­be der ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung Il Foglio eine Kolum­ne, die auf der Titel­sei­te des Blat­tes ver­öf­fent­licht wur­de. Das Intel­lek­tu­el­len­blatt stand dem Pon­ti­fi­kat von Bene­dikt XVI. nahe, wäh­rend es in Fra­gen der inter­na­tio­na­len Poli­tik trans­at­lan­tisch und neo­kon­ser­va­tiv aus­ge­rich­tet ist, was Aspek­te der Kolum­ne auch

Rufen "Schwuchteleien" (Papst Franziskus) im Kölner Stadtdekanat den Kölner Erzbischof Rainer Maria Woelki auf den Plan, oder ist er ein abwesender Bischof wie jener von Linz?
Genderideologie

Kölner Stadtdechant ein Homo-Häretiker?

Die Homo-Häre­­sie dringt, wie Was­ser durch Rit­zen und Spal­ten, an allen Ecken und Enden in die Kir­che ein. Das ergibt sich durch den mas­si­ven Druck der Homo-Lob­­by, der im welt­li­chen Bereich aus­ge­übt wird. Die Rech­nungs­hö­fe schwei­gen, so kön­nen Poli­ti­ker ihre ideo­lo­gi­schen Phan­ta­sien mit dem Steu­er­geld der Bür­ger aus­le­ben und der Lob­by, im end­lo­sen mar­xi­sti­schen Kampf

Im Palast des Heiligen Uffizium in Rom fand das Strafverfahren gegen Erzbischof Carlo Maria Viganò statt. Was steht im Urteil? Welche Möglichkeiten bleiben dem einstigen Spitzendiplomaten?
Nachrichten

Exkommunikation: das vollständige Urteil gegen Erzbischof Viganò

Am 4. Juli wur­de Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, ehe­ma­li­ger Apo­sto­li­scher Nun­ti­us in den USA, der 2018 den Rück­tritt von Papst Fran­zis­kus gefor­dert hat­te und seit­her zu sei­nen schärf­sten Kri­ti­kern gehört, vom Kon­greß der Dis­zi­pli­nar­ab­tei­lung des römi­schen Glau­bens­dik­aste­ri­ums in einem außer­ge­richt­li­chen Straf­ver­fah­ren des Schis­mas für schul­dig befun­den und sei­ne Exkom­mu­ni­ka­ti­on fest­ge­stellt. Dage­gen kann Erz­bi­schof Viganò Beru­fung

Anzeige
Schändung 2.0: Nach Kunstwerk, das Maria beleidigt, auch noch die Homo-Fahne am Linzer Dom
Genderideologie

Die zweite Schändung des Linzer Doms

Eine Schän­dung kommt sel­ten allein, könn­te man sagen. Wäh­rend im Lin­zer Dom blas­phe­mi­sche Kunst gezeigt wird und sich die Kir­chen­ver­ant­wort­li­chen der öster­rei­chi­schen Diö­ze­se unein­sich­tig zei­gen, erfolg­te am Sams­tag bereits die näch­ste Schandtat.