„Priester, die sich nicht impfen lassen, werden sofort suspendiert“

22 Monate Fake-Pandemie haben einen fanatischen Tunnelblick entstehen lassen – auch in der Kirche

Erzbischof Mark Coleridge von Brisbane ließ sich impfen und verlangt es ebenso von seinen Priestern und Diakonen. Wer nicht spurt, fliegt raus.
Erzbischof Mark Coleridge von Brisbane ließ sich impfen und verlangt es ebenso von seinen Priestern und Diakonen. Wer nicht spurt, fliegt raus.

(Can­ber­ra) Der Erz­bi­schof von Bris­bane in Austra­li­en, Msgr. Mark Cole­ridge, ließ sich medi­en­wirk­sam gegen Coro­na imp­fen und ver­ord­ne­te, ganz im Stil des neu­en Auto­ri­ta­ris­mus, der Welt und Kir­che heim­sucht, eine Impf­pflicht für Prie­ster sei­nes Bis­tums. Cole­ridge ist auch Vor­sit­zen­der der Austra­li­schen Bischofs­kon­fe­renz.

Die neue Apart­heid, die von Regie­run­gen geför­dert wird, brei­tet sich auch in der Kir­che aus. Papst Fran­zis­kus hat es vor­ge­macht. Der Para­dig­men­wech­sel ist die Abschaf­fung des gesun­den Men­schen. Nie­mand ver­fügt mehr auf­grund sei­nes Mensch­seins über Grund- und Frei­heits­rech­te. Man muß sich einer Kaste zuord­nen, ob geimpft, gete­stet, gene­sen. In die­ser Abstu­fung erhält man gön­ner­haft eini­ge Rech­te von jener Obrig­keit zurück, die sie zuvor selbst­herr­lich ent­zo­gen hat. Wer sich dem neu­en Dik­tat ver­wei­gert, weil er ein­fach gesund ist, wie es bis 2020 die Nor­ma­li­tät war, der wird zum Aus­ge­sto­ße­nen erklärt. Auch im Vati­kan. Nur zur hei­li­gen Mes­se dür­fen die neu­en Dalit, die Kasten­lo­sen des Coro­na-Regimes, noch in den Peters­dom. Sonst dür­fen sie nichts.

Gescheiterte Corona-Politik durch Zwang fortsetzen?

Die Imp­fung soll das „Heil“ brin­gen, denn so hat­te es Bill Gates im Früh­jahr 2020 ver­kün­det. Obwohl die­se Coro­na-Poli­tik den Regie­run­gen gera­de um die Ohren fliegt, weil die Impf-Neben­wir­kun­gen ent­setz­lich sind, nie­mand die mit­tel- und lang­fri­sti­gen Fol­gen der Impf-Prä­pa­ra­te kennt, weil die­se Gen­se­ren nicht hal­ten, was Big­Phar­ma, Regie­rung und Main­stream behaup­ten, und sich an der Gesamt­la­ge gegen­über dem Vor­jahr, trotz Mas­sen­imp­fung, nichts ändert.

Für das gesam­te Schei­tern tra­gen die Regie­run­gen die Ver­ant­wor­tung. Doch sie grei­fen zu einem per­fi­den, bös­ar­ti­gen Trick und machen die Gesun­den dafür ver­ant­wort­lich, die sie als „Unge­impf­te“ beschimp­fen. Es sind die von den Regie­run­gen dik­tier­ten Spiel­re­geln, die erst die „Pan­de­mie“ erzeugt haben und bis zum heu­ti­gen Tag fort­set­zen. Wenn es aktu­ell so vie­le oder gar mehr „Coro­na-Fäl­le“ als im Vor­jahr gibt, dann des­halb, weil die Regie­run­gen durch Zwangs­maß­nah­me die Zahl der Coro­na-Tests ver­viel­facht haben. Im Umkehr­schluß bedeu­tet das, daß die Regie­run­gen die „Pan­de­mie“ steu­ern. Wür­de nur soviel gete­stet wie im Vor­jahr, wäre die Lage ent­spannt. Wür­de über­haupt nur gete­stet, wenn jemand Sym­pto­me hat und nur im Zusam­men­hang mit einer ärzt­li­chen Dia­gno­se, hät­te es eine „Pan­de­mie“ gar nie gegeben.

Vor die­sem zwei­fel­haf­ten Hin­ter­grund, der schwe­re Straf­tat­be­stän­de in sich birgt, den der bewuß­ten Täu­schung, der Gefähr­dung, der schwe­ren Nöti­gung, ja sogar des Hoch­ver­rats, fin­den die Impf-Kam­pa­gnen statt und wol­len ver­ant­wor­tungs­lo­se Mäch­ti­ge eine Impf-Pflicht durchsetzen.

Zu ihnen gehört Erz­bi­schof Mark Cole­ridge, der Erz­bi­schof von Bris­bane, der allen Prie­stern sei­nes Bis­tums damit droht, sie aus der Seel­sor­ge zu ent­fer­nen, wenn sie sich nicht bis zum 15. Dezem­ber imp­fen las­sen. Cole­ridge sag­te es den rund 260 Prie­stern sei­ner Juris­dik­ti­on nicht wört­lich, aber sinn­ge­mäß: „Betrach­ten sie sich als gefeu­ert, wenn sie nicht geimpft sind“. Ent­spre­chend titelt die Tages­zei­tung The Austra­li­an vom 17. Novem­ber, wenn sie schreibt:

„Laß dich imp­fen oder hör auf zu arbei­ten, wur­de den Prie­stern gesagt.“

Das Gewissen der Priester zählt nicht

Prie­ster, die sich nicht imp­fen las­sen, so der Erz­bi­schof, sei­en „eine Gefahr für die Gläu­bi­gen“. Eine Wei­ge­rung aus Gewis­sens­grün­den wer­de er nicht akzep­tie­ren. Ent­we­der oder. Er erklär­te, das Gewis­sen „voll und ganz“ zu respek­tie­ren, tut es aber nicht. Denn das Gewis­sen der Prie­ster und Dia­ko­ne wer­den von ihm mit sei­nem Gewis­sen auf­ge­wo­gen. Die Imp­fung sei „nicht nur eine gesetz­li­che Ver­pflich­tung, son­dern das Gewis­sen“ drän­ge ihn zu die­ser Ent­schei­dung. Der Erz­bi­schof auf auto­ri­tä­ren Abwe­gen sagt damit Schwer­wie­gen­des: Das Gewis­sen der Prie­ster zählt nicht, es gilt nur das des Bischofs.

Die Fol­ge sind Segre­ga­ti­on und Apart­heid, die Msgr. Cole­ridge ohne Not sei­nem Bis­tum unter dem Vor­wand einer angeb­li­chen „Pan­de­mie“ auf­zwingt, die in Wirk­lich­keit – die Zah­len sind ein­deu­tig – nicht mehr als eine durch­schnitt­li­che Grip­pe ist. In man­chen Staa­ten, so auch in Austra­li­en, ist sie gar nur eine mil­de Grippe.

Die Unver­hält­nis­mä­ßig­keit, mit der seit 22 Mona­ten gan­ze Staa­ten und Völ­ker ver­äng­stigt, drang­sa­liert, schi­ka­niert und genö­tigt wer­den, ist bei­spiel­haft. Erz­bi­schof Cole­ridge ist das leben­de Bei­spiel dafür.

Laut dem von Erz­bi­schof Cole­ridge Anfang der Woche aus­ge­ge­be­nen Ulti­ma­tum müs­sen die Prie­ster der Erz­diö­ze­se Bris­bane bis 15. Dezem­ber „voll­stän­dig“ geimpft sein. Kein austra­li­scher Kir­chen­füh­rer ist bis­her so weit gegan­gen. Wie in ande­ren Län­dern zeigt sich ein Phä­no­men: Je enger die Ver­bin­dung zur welt­li­chen Macht, Cole­ridge ist auch Vor­sit­zen­der der Bischofs­kon­fe­renz, desto bedin­gungs­lo­ser ist die Umset­zung der ver­hee­ren­den Coro­na-Fehl­ent­schei­dun­gen des Staates.

In einem Brief teil­te Cole­ridge am Mon­tag den Prie­stern und Dia­ko­nen mit: Soll­ten sie bis zum 15. Dezem­ber nicht nach­wei­sen kön­nen, voll­stän­dig geimpft zu sein, wer­den sie sofort sus­pen­diert. Der Erz­bi­schof sin­niert in sei­nem Schrei­ben, daß eine Imp­fung zwar eine „Ange­le­gen­heit der per­sön­li­chen Ent­schei­dung“ sei, doch habe er das mit „Gesund­heits­richt­li­ni­en, Arbeits­schutz­be­stim­mun­gen und Sorg­falts­pflich­ten“ gegen­über den Gemein­de­mit­glie­dern „auf­ge­wo­gen“. „Die nicht dop­pelt geimpf­ten Geist­li­chen kom­men ihrer Pflicht zur Für­sor­ge für die Gläu­bi­gen nicht nach“, so der Erzbischof.

Der Erzbischof, der von den „Ausgestoßenen“ redet, aber selbst ausstößt

Der Rest ist fak­ten­frei­es Deli­rie­ren. So begrün­det Cole­ridge sei­ne Zwangs­maß­nah­me damit, daß die Prie­ster und Dia­ko­ne „sich um die Gläu­bi­gen küm­mern“ müß­ten, „indem sie sie im Herrn stär­ken“. Ein Prie­ster und Dia­kon müs­se „eif­rig nach den Armen, Bedräng­ten, Ein­sa­men und Aus­ge­sto­ße­nen suchen“. Dem Erz­bi­schof fällt dabei nicht auf, daß er selbst gera­de sei­ne eige­nen Prie­ster und Dia­ko­ne aus­stößt. Und das ohne jede Not, denn wer hät­te bis­her wegen einer durch­schnitt­li­chen Grip­pe Radi­kal­maß­nah­men gefor­dert? Wer hät­te eine durch­schnitt­li­che Grip­pe als „Pan­de­mie“ bezeich­net? Erz­bi­schof Cole­ridge, der seit 2006 ein Erz­bis­tum lei­tet, zunächst Can­ber­ra, seit 2012 Bris­bane, tat bis­her nichts dergleichen.

Kein Wort ver­liert der Erz­bi­schof zu den ethi­schen Beden­ken, die Prie­ster auch sei­nes Bis­tums bewe­gen, weil die Impf-Prä­pa­ra­te unter Ver­wen­dung von Zellini­en abge­trie­be­ner Kin­der her­ge­stellt sind.

Wegen der Über­al­te­rung des Kle­rus ist der Groß­teil der Prie­ster inzwi­schen geimpft. Aus dem Erz­bis­tum Mel­bourne wird eine Impf­ra­te von 95 Pro­zent gemel­det. Ein klei­ner Pro­zent­satz wei­gert sich jedoch stand­haft. Erz­bi­schof Cole­ridge, ver­gleich­bar man­chen Regie­run­gen, scheint die­ser Wider­stand per­sön­lich zu ärgern, wes­halb er ihn bre­chen will.

Die Angli­ka­ner drän­gen in Austra­li­en eben­falls mit Nach­druck zur Imp­fung, beto­nen aber, daß es kei­ne Impf-Pflicht geben werde.

Für Erz­bi­schof Cole­ridge ist die Imp­fung – mit einem ethisch bedenk­li­chen Gen­se­rum, mit schwe­ren Neben­wir­kun­gen und noch unbe­kann­ten Lang­zeit­fol­gen, das objek­tiv für 98 Pro­zent der Bevöl­ke­rung gar nicht gebraucht wird, weil SARS-CoV‑2 nur eine durch­schnitt­li­che Grip­pe ist – das ober­ste Kri­te­ri­um, ob ein Prie­ster oder Dia­kon sei­nen Dienst aus­üben darf. Das gab es in der Kir­che noch nicht und nennt sich „mit Blind­heit geschla­gen sein“, wie es die Hei­li­ge Schrift beschreibt.

Cole­ridge ist ein erschrecken­des Bei­spiel dafür, wie durch fal­sche Fokus­sie­rung ein scheu­klap­pen­ar­ti­ger Tun­nel­blick ent­steht, der ver­nünf­ti­ge Ent­schei­dun­gen ver­hin­dert und die Betrof­fe­nen zu einer Gefahr für ihre Umwelt, vor allem für ihre Unter­ge­be­nen wer­den läßt.

Vor allem wird ein Prä­ze­denz­fall geschaf­fen, der sei­ne Schat­ten in die Zukunft wirft. 

Erz­bi­schof Cole­ridge wur­de 2017 von Papst Fran­zis­kus in eine „myste­riö­se“ Lit­ur­gie­kom­mis­si­on geru­fen, wo er der pro­gres­si­ven Bugni­ni-Frak­ti­on ange­hört, die dar­in stark ver­tre­ten ist.

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: MiL

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1 Kommentar

  1. Oh, Herr ret­te Dei­ne Prie­ster, die sich zu Recht wei­gern, sich von die­sen Gen­sprit­zen ihr Immun­sy­stem zer­stö­ren zu las­sen. Sie fol­gen dem Gebot Got­tes „lie­be dei­nen Näch­sten wie dich selbst“; wenn ich mich selbst nicht lie­be, kann ich auch mei­nen Näch­sten nicht lie­ben. Und ich lie­be mich nicht selbst, wenn ich es zulas­se, mit meh­re­ren Gen­sprit­zen gespritz zu wer­den, die mein Immun­sy­stem bekämp­fen und die durch die kat­io­ni­schen Lipi­de der Lipid­hül­le des mRNA mei­ne betrof­fe­nen Zel­len zer­stört. Das For­mu­lar des RKI für die Mel­dun­gen der Covi­d19-Erkrank­ten durch die Kran­ken­häu­ser ent­hält heu­te schon 6 Spalten,ist also für sechs Gen­sprit­zen! vorgesehen.

    Oh mein Herr und Gott, Satan erhebt welt­weit sei­ne Frat­ze, kom­me, uns zu ret­ten, ret­te die bedroh­te Mensch­heit, sie ist DEIN. Maria hat durch die Kin­der in Fati­ma zu uns gespro­chen. Hei­li­ge Got­tes­mut­ter, wir haben Dei­ne Bit­ten nicht befolgt, wir haben uns frei­wil­lig ver­lo­ren in dem welt­li­chen Irr­gar­ten, um das zu erlan­gen, was Satan ver­spricht „Dies alles will ich dir geben, wenn.… Hei­lig­ste Mut­ter bit­te Dei­nen Sohn, dass er dem Papst die Gna­de schenkt, dass die­ser im Ver­ein mit allen Bischö­fe in einem fei­er­li­chen Wei­he­akt aus­drück­lich Russ­land Dei­nem Unbe­fleck­ten Her­zen weiht und die eben­falls gewünsch­ten Süh­ne­sams­ta­ge pro­mul­giert, damit der Herr uns den Welt­frie­den schen­ken kann. Bei Gott ist alles mög­lich, Er kommt uns ent­ge­gen. Das wäre die Ret­tung der Welt, anson­sten muss die Mensch­heit erlei­den, dass die Regie­run­gen der Welt im Ver­ein mit der Regie­rung der Kir­che die Mensch­heit einer sata­ni­schen Dik­ta­tur unterwerfen.
    Gelobt sei Jesus Christus

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